Free Joomla Templates by Web Hosting

PostHeaderIcon Archiv 2015

 

 

Den INFO-Flyer bitte HIER herunter laden

 

 


 

PostHeaderIcon Zum 27. Januar 2015 - Mainz - VVN-BdA

Zum 27. Januar 2015 - Mainz - VVN-BdA

"Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung, der Aufbau einer Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel" – Das schworen die Häftlinge des KZ Buchenwald, nach dem bewaffneten Aufstand am 11. April 1945, mit sie das Lager befreit hatten.

Was ist von diesem Vermächtnis des Widerstands 70 Jahre später geblieben?

Gesprächrunde und Diskussion mit 'Zeugen der Zeitzeugen'

Mittwoch, 04. Februar, um 19.00 Uhr

Im Julius Lehlbach-Haus (DGB), Kaiserstraße 26-30, Mainz

Deutschland ist an etlichen Kriegen auf dem Erdball beteiligt. Diejenigen, die u.a. vor diesen Kriegen nach Deutschland fliehen, sehen sich immer wieder rassistischen Protesten gegen ihre Unterbringung ausgesetzt. Das Asylrecht – eine Lehre aus dem Faschismus – wurde schon 1993 drastisch eingeschränkt. Der faschistische "NSU" konnte über Jahre hinweg ungehindert rassistische Morde begehen. Die Aufklärung - insbesondere die Rolle der Geheimdienste – wird behindert.

Die Europaparlamentswahlen verdeutlichen eine drastiche Rechtsentwicklung und Antisemitismus ist weiterhin bis in die Mitte der Gesellschaft verbreitet.

Über die Aufgaben antifaschistischer Arbeit heute sprechen wir mit Klara Tuchscherer (Tochter des Häftlings des KZ Bögermoor, Karl Schabrod und Mitglied der Gruppe "Kinder des Widerstandes - Antifaschismus als Aufgabe") und Lena Sarah Carlebach (Enkelin des  Buchenwaldhäftlings Emil Carlebach und Mitglied der Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald/Dora).

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Kreisvereinigung Mainz-Bingen organisieren am Sa, den 11. April 2015 auch eine Fahrt zu den Befreiungsfeierlichkeiten des Konzentrationslagers Buchenwald. Informationen dazu baldmöglichst unter mainz.vvn-bda-mainz.de.

 


 

 

PostHeaderIcon Zum 27. Januar 2015 - Koblenz

„Es war eine Fahrt durch die Hölle.“ – Vor 70 Jahren: Befreiung des KZ Auschwitz

Ausstellungseröffnung:

Montag, 26. Januar 2015, 18.30 Uhr

Ausstellungsdauer:

Montag, 26. Januar, bis Mittwoch, 11. Februar 2015

Öffnungszeiten

Täglich von 7.30 Uhr bis 19.00 Uhr (außerhalb der Gottesdienste)

Ort:

CityKirche am Jesuitenplatz in der Altstadt von Koblenz

Im Vordergrund der diesjährigen Veranstaltungen zum Gedenktag am 27. Januar stehen die Opfer des Nationalsozialismus aus Koblenz und Umgebung, die Verfolgung in den Konzentrationslagern von Auschwitz oder anderer Vernichtungslager „im Osten“ erlitten haben. Anlass hierfür ist die 70. Wiederkehr der Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar 1945. Das Motto der Ausstellung ist den Erinnerungen der Koblenzer Jüdin Eva Salier, geb. Hellendag, entnommen. Sie überlebte die „Hölle von Auschwitz“, während ihre Mutter und Großmutter umgebracht wurden.


Dieses Schicksal und das weiterer NS-Opfer des Nationalsozialismus präsentiert der Förderverein Mahnmal Koblenz in einer eigenen Ausstellung. Auf 20 Personentafeln gibt er den Opfern ihren Namen zurück und stellt ihr Schicksal und das ihrer Angehörigen dar. Porträtiert werden jüdische Opfer, Sinti, Zeugen Jehovas, Zwangsarbeiter und eine evangelische Pfarrerstochter.

Begleitveranstaltungen

  • Filmabend

Zur Erinnerung an Dr. Heinz Kahn (2014 +). Aufzeichnung eines Zeitzeugengesprächs mit Dr. Heinz Kahn. Mit einer Einführung von Joachim Hennig.

Zeit: 9. Februar 2015 19.00 Uhr, Ort: CityKirche am Jesuitenplatz

Nähere Infos: www.mahnmalkoblenz.de

Führungen sind in Absprache mit dem Förderverein Mahnmal Koblenz möglich.

Veranstalter: Förderverein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz.



 

 

 

Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz

Zeit:

Dienstag, 27. Januar 2015, 17.30 Uhr

Ort:

Beginn am Mahnmal am Reichensperger Platz,

ab ca. 18.00 Uhr CityKirche am Jesuitenplatz

Die öffentliche Gedenkstunde der Stadt Koblenz für die Opfer des Nationalsozialismus beginnt mit einer Statio am Mahnmal auf dem Reichensperger Platz. Sie wird um ca. 18.00 Uhr fortgesetzt in der CityKirche. Dort sprechen Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig und der Vorsitzende des Fördervereins Mahnmal Koblenz Dr. Jürgen Schumacher. Ein christlich-jüdisches Gebet mit Vertretern der christlichen Kirchen und der jüdischen Kultusgemeinde beschließt die Gedenkstunde.

Veranstaltende:

Förderverein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz, Christlich-Jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit Koblenz und Stadt Koblenz.

 

 


 

PostHeaderIcon Zum 27. Januar 2015 - Mainz - Verein für Sozialgeschichte Mainz e. V.

Beitrag des Vereins für Sozialgeschichte Mainz e. V.

Titel: Auf den Spuren verfolgter Frauen in Mainz während der NS-Zeit

Art der Veranstaltung: Stadtführung

Zeit: Sonntag, 1. Februar 2015, 11 Uhr

Der Rundgang thematisiert die Schicksale einzelner Frauen in und aus Mainz sowie Rheinhessen, die Opfer von Verfolgung durch die Nationalsozialisten waren. Neben der berühmten Schriftstellerin Anna Seghers werden beispielweise die Krankenschwester Lucia Bub (geb. Weimer) und der KPD-Politiker und Widerständlerin Franziska Kessel vorgestellt. Dabei sollen die biographischen Skizzen von einem Überblick zu den Themen „Machtergreifung“ und Gleichschaltung 1933, Entmachtung des Stadtrats, schrittweise Entrechtung und wirtschaftliche Ausschaltung der Juden sowie Zerstörung der Synagogen bis zur Deportation und Ermordung der Sinti und Juden eingerahmt werden.

Ort: Treffpunkt am Schillerplatz, Mainz (Fastnachtsbrunnen)

E-Mail bei Fragen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Website: www.sozialgeschichte-mainz.de

Tel.: 06131/2636335

Veranstaltende: Verein für Sozialgeschichte Mainz e. V. und Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V.

 

 


 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 Weiter > Ende >>

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL