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Zum 27. Januar 2012

Konzert mit dem Romeo Franz Ensemble

27. Januar 2012   um 19.30 Uhr

Zwölf-Apostel-Kirche
Ecke Carl-Theodor-Straße/Kanalstraße
67227 Frankenthal

Das Romeo Franz Ensemble spielt im Rahmen des Nationalen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus. Romeo Franz, 1966 in Kaiserslautern geboren, ist Geiger und Pianist. Er spielt in der Tradition des Sinti-Jazz im Stil von Schnuckenack Reinhardt und Stéphane Grappelli. Von Hot Swing á la Django Reinhardt mit den bekanntesten Evergreens dieser Stilrichtung bis hin zu Bar-Jazz, Diner-Music, Latin, Musette und Balladen, oft durch Eigenkompositionen bereichert, reicht das Musikprogramm des Quartetts.

Seit 1998 setzt Romeo Franz sich ehrenamtlich für die Bürgerrechte der Sinti und Roma ein. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes deutscher Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz.


Zur Finanzierung des Konzerts ist der Förderverein auf Spenden angewiesen.


Bankverbindung:
Sparkasse Rhein – Haardt
BLZ 546 512 40
Kontonummer 2400 24778


Veranstalter / Veranstaltende
Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal e.V.
Neugasse 36
67227 Frankenthal
Internet: www.juden-in-frankenthal.de
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Herbert Baum (1. Vorsitzender)

 

 


 

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Ingelheim im Nationalsozialismus

Samstag, 12. November 2011, 16:00 Uhr

Ausstellungseröffnung und Buchvorstellung und  im alten Rathaus in Nieder-Ingelheim.

Die Stadt Ingelheim erforscht unter dem Thema „Ingelheim im Nationalsozialismus“ die Geschichte ihrer Stadt umfassender, als dies bisher geschehen ist. Die Initiative ging vom Deutsch-Israelischen Freundeskreis Ingelheim e.V. aus, der das Projekt insbesondere durch den Einsatz seines Ehrenvorsitzenden Hans-Georg Meyer maßgeblich unterstützt. Oberbürgermeister Dr. Gerhard berief einen Beirat mit Vertretern aus Parteien, Kirchen, dem WBZ, Museum und dem Historischen Verein ein. Universitätsprofessor Dr. Michael Kißener, Professor für Zeitgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, hat die wissenschaftliche Beratung des Projekts übernommen. Projektleiterin ist Frau Caroline Klausing, Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Zeitgeschichte in Mainz.


 

„Freudige Gefolgschaft und bedingungslose Einordnung ...?“

Ingelheim im Nationalsozialismus

Ingelheim am Rhein war in vielfacher Hinsicht typisch für die rheinhessische Region: In der Weimarer Republik sah sich die Stadt zunächst mit der französischen Besatzung konfrontiert, 1923 übernahm kurzzeitig eine separatistische Kommunalregierung die Herrschaft. In den folgenden Jahren prägten zunehmend die wachsende Arbeitslosigkeit sowie finanzielle und soziale Schwierigkeiten die damals noch autonomen, durch den Weinbau gekennzeichneten drei Ingelheimer Gemeinden Nieder-Ingelheim, Ober-Ingelheim und Frei-Weinheim. Die Anfänge der nationalsozialistischen Bewegung 1920, der Alltag in der totalitären Diktatur und die Sozialisation der Täter, Opfer und der großen Mehrheit der Mitläufer im regionalen Raum zeigt, wie eng die Geschichte der Stadt Ingelheim mit der Geschichte des Nationalsozialismus verwoben war.

Der Deutsch-Israelische Freundeskreis (DIF) und die Stadt Ingelheim am Rhein arbeiten seit mehr als 20 Jahren kontinuierlich an der Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus in Ingelheim. Aktuelle Ergebnisse dieser Aufarbeitung sind das umfangreiche Buch und die Ausstellung zum Thema.

Von der Ideenfindung bis zur Fertigstellung des Buches und der bevorstehenden Eröffnung der Ausstellung sind fast fünf Jahre vergangen. Neunzehn Autorinnen und Autoren haben zu verschiedenen Bereichen recherchiert und geschrieben: von der Weimarer Republik über die „Machtergreifung“ und ihre Folgen, über gesellschaftliche Institutionen und Gruppierungen im Dritten Reich, die wirtschaftlichen Entwicklungen, über Verfolgung und Widerstand, die Kriegsjahre, bis zum Ende des Dritten Reiches und den demokratischen Neuanfang, ergänzt um einige beispielhafte Biografien zu Ingelheimer Bürgern.

Das Buch und die Ausstellung sollen mit helfen, Vergangenes nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.  
Sie wollen den Blick für Ereignisse der Gegenwart und für die Zukunft schärfen. Die Geschichte des Nationalsozialismus kann uns lehren, dass wir nicht wegsehen, sondern dass wir uns engagieren und um unsere demokratischen Werte jeden Tag kämpfen.  



Ausstellungszeitraum:
12. November 2011 bis 5. Februar 2012

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, 11.oo Uhr bis 17.oo Uhr.
Führungen finden nach Anmeldung während und außerhalb der Öffnungszeiten statt.

Adresse:
Altes Rathaus in Nieder-Ingelheim
Francois-Lachenal-Platz
55218 Ingelheim am Rhein
Telefon: 0 61 32 – 4 04 60

Weitere Hinweise finden Sie unter:  http://www.dif-ingelheim.de


Deutsch-Israelischer Freundeskreis Ingelheim e.V.,
Klaus Dürsch,
Grundstr. 3, 55218 Ingelheim
Tel. 0049-[0]6132/40569
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 


 

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Zum 27. Januar 2012

Veranstaltungen des Pfalzklinikums zum nationalen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus

Einweihung des Dokumentationszentrums an der Gedenkstätte für die Opfer der NS-Psychiatrie

Eröffnung der Wanderausstellung „NS-Psychiatrie in der Pfalz“ durch Theo Wieder, Vorsitzender des Bezirkstags Pfalz, und Paul Bomke, Geschäftsführer des Pfalzklinikums

Zeit
18.01.2012, 15.00
Uhr

Ort
Pfalzklinikum - AdöR, Weinstraße 100,
76889 Klingenmünster
Haus an der Einfahrt zum Klinikgelände

Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Psychiatrie in Klingenmünster im Jahr 2007 wurde die Gedenkarbeit am Pfalzklinikum als gesellschaftspolitischer Schwerpunkt vertieft und in nachhaltige Strukturen eingebettet. Sichtbare Ergebnisse sind zum Beispiel die Einweihung der Gedenkstätte für die Opfer der NS-Psychiatrie (2008), die zentrale Veranstaltung des rheinland-pfälzischen Landtages am 27. Januar 2009 in Klingenmünster sowie die Enthüllung von Gedenk- und Erinnerungstafeln auf der Klingenmünsterer Gedenkstätte im Sommer 2011. Eine Wanderausstellung zur Geschichte der NS-Psychiatrie wurde vom Kulturwissenschaftler Dr. Christof Beyer entwickelt und wird nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Sie ist ein weiterer Schritt in einer breit und offen angelegten Diskussion zur Geschichte des Pfalzklinikums unter Beteiligung Betroffener und unter Einbindung bürgerschaftlichen Engagements. Ein Ort dieser Diskussion soll das neue Dokumentationszentrum am Pfalzklinikum sein.

Veranstalter
Pfalzklinikum – AdöR





Kranzniederlegung für die Opfer der NS-Psychiatrie, anschließend ökumenischer Gottesdienst unter Mitwirkung von Jugendlichen aus dem Pfalzinstitut in Klingenmünster (PI) und aus dem Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation Frankenthal (PIH)

Open-Air-Veranstaltung mit szenischer Gestaltung. Anschließend Gottesdienst

Zeit
27.01.2012, 10 Uhr

Ort
Pfalzklinikum - AdöR, Weinstraße 100, 76889 Klingenmünster, Gedenkstätte auf dem Klinikfriedhof, anschließend Klinikkirche

 

Die Kranzniederlegung nehmen vor: Theo Wieder, Vorsitzender des Bezirkstags Pfalz, und Paul Bomke, Geschäftsführer des Pfalzklinikums, sowie Landrätin Theresia Riedmaier und die Ortsbürgermeister von Klingenmünster und Göcklingen Erwin Grimm und Fritz Garrecht. Den ökumenischen Gottesdienst gestalten Pfarrer Joachim Geiling und Pastoralreferentin Gabriele Bamberger von der Klinikseelsorge gemeinsam mit Jugendlichen aus dem PI und PIH, die sich in einem gemeinsamen Projekt auf diesen Tag vorbereitet haben. Anschließend kann das Dokumentationszentrum besucht werden. Alle Menschen der Region sind herzlich eingeladen.

Veranstalter
Pfalzklinikum – AdöR

 



 

 

 


 

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Zum 27. Januar 2012


Konzert mit Texten zur Geschichte der Roma


Musik der Roma
Sonntag, 29. Januar 2012, 15.00 Uhr
Evangelisches Gemeindezentrum Daun

Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus spielt die Kölner Roma-Band Romano Trajo (Gruppenfoto s. Anhang) Lieder, die von Ausgrenzung und Verfolgung der Roma erzählen. Zwischen den einzelnen Musikstücken werden die Musiker über die Geschichte der Roma, insbesondere über ihre Verfolgung unter der Herrschaft des Nationalsozialismus informieren.

Veranstalter:


FORUM EINE WELT e.V. (http://www.forum1welt.de)
Christa Karoli
Zum Sandborn 28
54568 Gerolstein
Telefon: 06591-219997
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

und Evangelische Kirchengemeinde Daun

 


 

 


 

PostHeaderIcon 1_Als die Synagoge brannte

Als die Synagoge brannte

Bei der Gedenkveranstaltung „Reichskristallnacht“ am 9. November informiert der Förderverein für jüdisches Gedenken über die Familie Schweitzer.

(FOTO: STADTARCHIV)


Der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal erinnert in der Gedenkveranstaltung  „Reichskristallnacht“ am 9. November, 16.30 Uhr, im Rathaus Frankenthal (Foyer im Erdgeschoss) an die „Reichskristallnacht“. Die Nacht vom 9. auf 10. November 1938 bleibt den Juden weltweit als  „Reichskristallnacht“ bis heute in Erinnerung. In 48 Stunden wurden in Deutschland mindestens 91 Juden ermordet, mehr als 1400 Synagogen und Beträume verwüstet und etwa 7500 Geschäfte geplündert. Auch in Frankenthal wurde am Morgen des 10. November die Synagoge in der Glockengasse in Brand gesteckt. Der Brand der Synagoge war allerdings nur der erste Teil der schrecklichen Tragödie. Noch während die Feuerwehr die Flammen bekämpfte, zogen Frankenthaler Nationalsozialisten durch die Stadt und verwüsteten zahlreiche jüdische Geschäfte und Wohnungen. Ihnen folgte wenig später die Geheime Staatspolizei (Gestapo), die 23 Frankenthaler Juden in „Schutzhaft“ nahm, unter anderem Julius Abraham und Carl Schweitzer. Sie wurden am nächsten Tag in das Konzentrationslager Dachau bei München überführt. Zahlreiche Frankenthaler wurden Zeugen der Zerstörungen und Plünderungen, die bis in die späten Nachmittagsstunden dauerten. Die jüdischen Frauen und Kinder wurden auf Anordnung der NSDAP-Gauleitung noch am 10. November aus der Pfalz ausgewiesen, unter anderem die Familie Schweitzer aus der Bahnhofstraße. Der Förderverein erinnert mit Fotos und Dokumenten an die Familie Schweitzer. Karl Schweitzer (1879 -1946) Mannheim übernahm das um 1876 eröffnete Geschäft von seinem Vater Isaak Schweitzer. Er heiratete die Katholikin Therese Paul aus Mannheim, wurde in der „Reichskristallnacht“ verhaftet und im Konzentrationslager Dachau inhaftiert. Wohnung und Geschäft wurden verwüstet. Die Familie Schweitzer überlebte im Haus von Heinrich Paul, Vater von Therese Schweitzer, in Mannheim. Der 1928 geborene Sohn Hans Schweitzer, von 1935 bis 1938 in der Pestalozzischule, musste als „Halbjude“ bei der Organisation Todt Zwangsarbeit leisten. Er lebt heute in New Jersey (USA). Der Vater starb bereits 1946 an den Folgen der Haft im Konzentrationslager. Oberbürgermeister Theo Wieder erinnert an die Gräueltaten. Die Gedenkveranstaltung wir musikalisch umrahmt vom Cello Quartett der Musikschule Frankenthal. Nach einem Gang durch die Innenstadt endet die Veranstaltung auf dem Gedenkplatz in der Glockengasse. Dort stand bis 1952 die Synagoge.

Informationen im Internet:

http://www.juden-in-frankentahl.de.

 

 


 

Ausstellung der Deutschen Bahn AG „Sonderzüge in den Tod. Die Deportationen mit der Deutschen Reichsbahn“

jetzt auch in Koblenz. Die Deutsche Bahn AG - DB Mobility Logistics AG – zeigt ihre Sonderausstellung „Sonderzüge in den Tod“
ab Donnerstag, dem 17. November 2011, im DB Museum Koblenz, Schönbornslusterstraße 3, 56070 Koblenz.
(Anfahrt mit der Buslinie 354 oder 370 bis Rheinkaserne, dann Fußweg von 200 Meter).

Die Ausstellung wird am 17. November 2011 um 17.00 Uhr eröffnet mit:

  • der Begrüßung durch den Teamleiter Standorte und Fahrzeuge DB Museum Wolfgang Ihrlich,
  • dem Grußwort der Bürgermeisterin der Stadt Koblenz Marie-Theres Hammes-Rosenstein und
  • der Einführung in die Ausstellung durch die Leiterin Konzerngeschichte/Historische Sammlung der DB AG von Dr. Susanne Kill.


Die Beteiligung der Deutschen Reichsbahn an der Verschleppung von NS-Opfern in die Konzentrations- und Vernichtungslager war lange Jahre, ja Jahrzehnte kein Thema der wissenschaftlichen und pädagogischen Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus. Erst in den letzten Jahren beschäftigte sich die historische Forschung und ihre Vermittlung mit der Beteiligung der Deutschen Reichsbahn an dem NS-Unrecht. Angestoßen durch die private Initiative „Zug der Erinnerung“ wurde die Deutsche Bahn AG veranlasst, nunmehr auch selbst ihre Vergangenheit und die Geschichte ihrer Vorgängerin, der Deutschen Reichsbahn, in der NS-Zeit aufzuarbeiten. Wenn diese Aufarbeitung der eigenen Geschichte in der Ausstellung auch sehr, sehr spät kam, so ist das Ergebnis doch gut gelungen. Die Ausstellung braucht sich hinter dem „Zug der Erinnerung“ keineswegs zu verstecken. Vielmehr ist sie eine sehr bemerkenswerte Dokumentation, die die Beteiligung/Mitschuld der Reichsbahn an den Deportationen anschaulich macht. Die jetzt in Koblenz gezeigte Wanderausstellung der Deutschen Bahn AG beruht auf der im Museum der Deutschen Bahn in Nürnberg gezeigten Dauerausstellung zur Geschichte der Reichsbahn im Nationalsozialismus. Diese dokumentiert das folgenschwerste Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte: die Verstrickung in den organisierten Massenmord durch das NS-Regime.

Die Wanderausstellung bringt diese Dokumentation gleichsam frei Haus, vor die eigene Haustür. Sie zeigt, dass und wie die Reichsbahn durch die Deportation von Millionen von Menschen unmittelbar am Holocaust beteiligt war. Ohne den Einsatz der Eisenbahn wäre der systematische Mord an den europäischen Juden, den Sinti und Roma nicht möglich gewesen. Opfer dieser Deportationen wurden ab 1941 etwa drei Millionen Menschen aus dem Deutschen Reich, aber auch aus fast ganz Europa, die mit den Zügen zu den Konzentrations- und Vernichtungslagern des NS-Regime transportiert wurden.

Die Ausstellung „Sonderzüge in den Tod. Die Deportationen mit der Deutschen Reichsbahn“ will an das unermessliche Leid erinnern, das diesen Millionen von Menschen zugefügt wurde. Sie zeigt Einzelschicksale von Kindern, Frauen und Männern, die von ihren Heimatorten in den Tod geschickt wurden. Überlebende schildern in Zeitzeugeninterviews die grauenhaften Zustände in den Zügen - oft Viehwaggons. Für den heutigen Betrachter erschreckend ist die fahrplanmäßige und betriebliche Durchführung dieser Transporte. Sie wird anhand von Dokumenten und Grafiken anschaulich gemacht.

Die Wanderausstellung wurde in Kooperation mit dem Centrum Judaicum und dem deutschen Technikmuseum in Berlin erarbeitet. Die Fotos und Biografien der aus Frankreich deportierten Kinder haben Serge und Beate Klarsfeld für die Ausstellung recherchiert und zusammengestellt.

Die Deutsche Bahn AG zeigt die Wanderausstellung im DB Museum Koblenz
in Kooperation mit dem Förderverein Mahnmal für die Opfer des Ntaionalsozialismus in Koblenz e.V. und mit dem Fachbereich Sozialwesen an der Fachhochschule Koblenz, Modul Öffentlichkeitsarbeit betreut von Peter-Erwin Janzen.


Weiterführende Hinweise:

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/konzern/geschichte/themen/ausstellung__deportation/ausstellung__deportation.html

http://www.dbmuseum-koblenz.de

 

Foto: Staatsarchiv Würzburg


 

PostHeaderIcon 1_Bernkastel

ES WAREN MENSCHEN WIE DU UND ICH

 

GEDENKSTUNDE  FÜR DIE OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS - POGROMNACHT 1938

AM MITTWOCH, DEN  9. NOVEMBER - 18.00 – 19.00 UHR
KARLSBADER PLATZ
BERNKASTEL - KUES

MIT BEITRÄGEN UND KLEZMERMUSIK (IM ZELT)

Dr. Yaghoub Khoschlessan ( Vorsitzender ),
Bergweg 49,   
54470 Bernkastel-Kues, Tel. : 06531 – 8021

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Internet: http://www.BfMuZ.org

 

 


 

PostHeaderIcon 1_Konzert in der Kufa am 7.11.

Konzert in der Kufa am 7.11.


Anlässlich des Gedenkens an die Pogrome vom 9. November 1939 veranstalten die Christlich-Jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit e.V., Koblenz, und der Freundschaftskreis Koblenz-Petah Tikva am Montag, 7. November 2011, um 19.30 Uhr ein Konzert mit dem Duo Roswitha Dasch (Gesang) und Ulrich Raue (Klavier).

Veranstaltungsort: Kulturfabrik Kufa, Mayer-Alberti-Straße 11, 56070 Koblenz.

Eintritt 10,00 € (ermäßigt 6,00 €);

Kartenvorverkauf und Abendkasse ausschließlich über die Kufa
(Tel. 0261 – 85280 oder www.kufa-koblenz.de/programm).


Christlich-jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit

Hans-Peter Kreutz  (Geschäftsführer)
Servatiusstraße 17
56072 Koblenz
Tel. 0261 - 42270

 

 


 

PostHeaderIcon Ausstellung zum 70. Jahrestag

Ausstellung zum 70. Jahrestag der Deportation Trierer und Luxemburger Juden


Trier – Vom 16. Oktober bis 9. November 2011 findet in der Konstantin-Basilika, Evangelische Kirche zum Erlöser (Konstantinplatz 10, 54290 Trier), eine Ausstellung statt zum 70. Jahrestag der ersten Deportation Trierer und Luxemburger Juden am 16. Oktober 1941. Diese Deportation aus dem besetzten Luxemburg und der damaligen Trierer Regierungsbezirk führte die 518 Opfer ins Getto Litzmannstadt in der polnischen Stadt Łódź.


Informationen dazu gibt es bei:

http://ekkt.ekir.de/trier/931.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=2338&tx_ttnews[backPid]=934&cHash=09a45ccdfaa56f0ea3a592b567442f52

 

 


 

Die Zeitzeugen sind nicht verstummt-Gesprochene Erinnerungen

Lehrerfortbildung in der Gedenkstätte Hinzert am 14. November 2011
( PL-Nr.: 12ST36001)
Grundlage sind die Texte von acht Überlebenden nationalsozialistischer Verfolgung, die ursprünglich in der Zeitschrift „Dachauer Hefte“ erschienen sind und 2010 als Hörbuch veröffentlicht wurden. Es enthält Erinnerungen von Richard Glazar (Treblinka), Anatol Chari (Kaltwasser), Themos Koronaros (Chaidari), Ladislaus Ervin-Deutsch (Kaufering), Chasia Bornstein-Bielicka (Jüdischer Widerstand im Ghetto), Anise Postel-Vinary (Ravensbrück), Solly Ganor (Todesmarsch) und Margit Herrmann (Bergen-Belsen), die von Wolf Euba und Caroline Eber gelesen werden. Jeder Bericht ist exemplarisch und steht für einen Ort der Verfolgung und des Leids.

Programm

Begrüßung (Dr. Beate Welter)

Impulsreferat Barbara Distel
Werkstatt der Überlebenden: Erfahrungen mit Zeitzeugen als Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau

Impulsreferat Wolfgang Benz
„Bei Ihnen habe ich gelernt, was ich erlebt habe“. Das schwierige Verhältnis zwischen Zeitzeugen und Historikern

„Treblinka, die Falle mit dem grünen Zaun“
Präsentation der Erinnerungen Richard Glazars, der das Vernichtungslager Treblinka überlebte. Die Edition des Hörbuchs (2010) wird mit einer Originalaufnahme (1995)
konfrontiert.

Mittagspause


Vorstellung und Diskussion eines Zeitzeugenberichts aus Hinzert
(Beate Welter)

Arbeit an Texten des Hörbuchs
in zwei Arbeitsgruppen mit Barbara Distel und Wolfgang Benz

Abschlussplenum:
Zeitzeugnisse im Unterricht

Anmeldung an:
Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert
An der Gedenkstätte
54421 Hinzert-Pölert
Tel.: 06586-9922939
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 

Die Zeitzeugen sind nicht verstummt-Gesprochene Erinnerungen

Lehrerfortbildung in der Gedenkstätte KZ Osthofen am 16. November 2011 10.00 – 16.00 Uhr
( PL-Nr.: 12ST36001)
Grundlage sind die Texte von acht Überlebenden nationalsozialistischer Verfolgung, die ursprünglich in der Zeitschrift „Dachauer Hefte“ erschienen sind und 2010 als Hörbuch veröffentlicht wurden. Es enthält Erinnerungen von Richard Glazar (Treblinka), Anatol Chari (Kaltwasser), Themos Koronaros (Chaidari), Ladislaus Ervin-Deutsch (Kaufering), Chasia Bornstein-Bielicka (Jüdischer Widerstand im Ghetto), Anise Postel-Vinary (Ravensbrück), Solly Ganor (Todesmarsch) und Margit Herrmann (Bergen-Belsen), die von Wolf Euba und Caroline Eber gelesen werden. Jeder Bericht ist exemplarisch und steht für einen Ort der Verfolgung und des Leids.

Programm

Begrüßung (Uwe Bader)

Impulsreferat Barbara Distel

Werkstatt der Überlebenden: Erfahrungen mit Zeitzeugen als Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau

Impulsreferat Wolfgang Benz:
„Bei Ihnen habe ich gelernt, was ich erlebt habe“. Das schwierige Verhältnis zwischen Zeitzeugen und Historikern

„Treblinka, die Falle mit dem grünen Zaun“
Präsentation der Erinnerungen Richard Glazars, der das Vernichtungslager Treblinka überlebte. Die Edition des Hörbuchs (2010) wird mit einer Originalaufnahme (1995) konfrontiert.

Mittagspause in der Gedenkstätte (für einen Imbiss ist gesorgt)

Vorstellung und Diskussion eines Zeitzeugenberichts aus Osthofen
(Martina Ruppert-Kelly)

Arbeit an Texten des Hörbuchs
in zwei Arbeitsgruppen mit Barbara Distel und Wolfgang Benz

Abschlussplenum: Zeitzeugnisse im Unterricht

Anmeldung an:
NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz/ Gedenkstätte KZ Osthofen
Ziegelhüttenweg 38
67574 Osthofen
Martina Ruppert-Kelly
Tel.: 06242-910817
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 
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