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Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2012

 

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Bad Sobernheim führt der Förderverein Synagogoge Sobernheim e.V. einen

Abend zum Thema Jüdische Friedhofskultur durch.

Am 18. September 2012, um 18:30 Uhr, treffen sich die Interessierten am Eingang des Jüdischen Friedhofs auf dem Domberg zu einer Friedhofsführung mit Hans Eberhard Berkemann. Anschließend findet die Filmvorführung: Der Jüdische Friedhof Weissensee (Berlin) im benachbarten Paul-Schneider-Haus statt. - Erklärungen und Diskussion schließen den Abend ab.

 

Förderverein Synagoge Sobernheim e.V.
Hans-Eberhard Berkemann
Auf dem Kolben 4
55566 Bad Sobernheim

 


 

Das Vermögen verfällt dem Reich.

 

Aus Anlass des 70. Jahrestages der ersten Deportationen von Juden aus Koblenz ab dem 22. März 1942 präsentiert der Förderverein Mahnmal Koblenz die Ausstellung: „‘Das Vermögen verfällt dem Reich.‘ Vor 70 Jahren: Die Deportationen jüdischer Bürger aus Koblenz und Umgebung“. Gezeigt werden 12 Lebensbilder von ehemaligen jüdischen Nachbarn aus Koblenz und Umgebung.

Sie ist in der Zeit vom

22. August bis zum 14. September 2012

in der Sparkasse Koblenz, Bahnhofstraße 11,

während der Öffnungszeiten zu sehen und findet statt während des „Heimatbesuchs“ ehemaliger Koblenzer Bürger jüdischen Glaubens und ihrer Angehörigen.Eröffnet wird die Ausstellung am 22. August 2012 mit der Begrüßung durch den Vorstand der Sparkasse Koblenz und den Vorsitzenden des Fördervereins Mahnmal Koblenz Dr. Jürgen Schumacher. Ein Grußwort spricht der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz Dieter Burgard in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit im heutigen Rheinland-Pfalz. Der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Mahnmal Koblenz Joachim Hennig gibt eine Einführung in die Ausstellung. Die Veranstaltung wird umrahmt mit jiddischen Liedern, gesungen von Stefanie Maltha.

 

 

Flyer in lesbarer Ausdführung HIER klicken

Veranstalter:
Förderverein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz e.V.
Dr. Jürgen Schuhmacher
Schillerstraße 2
56075 Koblenz

 


 

Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2012

 

 

Veranstalter:

Arbeitsgruppe Juden im Alzeyer Land im Altertumsverein Alzey und Umgebung e.V. in Zusammenarbeit mit dem Museum Alzey

2. September 2012, 11:30 Uhr Morgenstunde:

Jüdischer Humor - auf Jiddisch unter Mitwirkung von Dr. Rudolf Post, Renate Rosenau und Oliver Kern M.A.

 

 


 

Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2012

 






Lesbare Ausführung des Flyers HIER herunterladen

Freundschaftskreis Koblenz-Petah Tikva e.V.
Doris Leber
Lehrhohl 4
56077 Koblenz

 


 

PostHeaderIcon 55430 Oberwesel

Zum 27. Januar 2012

 

Veranstaltung zum Holocaust Gedächtnistag 2012
Heuss-Adenauer Schulzentrum
55430 Oberwesel, Kirchstraße 61-71

26. Januar 2012 Beginn: 17:30 Uhr

”Recht, nicht Rache!”
Lesung mit Victor Sanovec aus:
Simon Wiesenthal, eine Biografie
Autor: Tom Segev. Erschienen im Siedler Verlag , 2010
»Als Simon Wiesenthal im Alter von 97 Jahren in Wien starb, betrauerte die Welt einen unermüdlichen Kämpfer gegen das Böse. Hollywood verklärte ihn als Helden, gleichwohl hatte er zeit seines Lebens auch Ablehnung und Anfeindungen erfahren, viele sahen in ihm einen unversöhnlichen Störenfried. Er entfachte die Phantasie von Menschen auf der ganzen Welt, fesselte und beängstigte sie, belastete ihr Gewissen und verlieh ihnen doch einen tröstlichen Glauben an das Gute. «
(Siedler Verlag)

 

 

 

 

 

 

 


 

Ausstellung „Beseelt mit Hitlergeist“

Mitarbeit an der Ausstellung „Beseelt mit Hitlergeist“ … bis zum bitteren Ende im Museum der Stadt Alzey  -Führungen Begleitveranstaltungen:

Montag, 4. Juni 2012 Museum Alzey:

Sonntag, 17. Juni 2012, 16.30 Uhr

Recherchen zur Verlegung von Stolpersteinen

Mitarbeit an Recherchen zur Verlegung von Stolpersteinen

4. Juli Sprendlingen / Rheinhessen

10. September Alzey



Initiative/ Organisation/ Verein:
Arbeitsgruppe Juden im Alzeyer Land
Im Altertumsverein Alzey und Umgebung e.V.
Anschrift:
Renate Rosenau, Ebertstr. 26 C, 55232 Alzey
Gerhard Holzer, Schlossgasse 3, 55234 Wendelsheim

 

 


 

Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2012

Buchvorstellung

Thema:          Vorstellung des Buches "Die jüdische Schule in der Region Trier" von Willi Körtels
Ort:               Gemeindesaal der Synagoge Trier, Kaiserstraße 25
Zeit:              Sonntag, den 2. September 2012, 17 Uhr

Ansprachen: Benz Botmann, Vorsitzender der jüdischen Kultusgemeinde Trier
Reiner Nolden, Direktor des Stadtarchivs Trier

Einführung in die Thematik des Buches: Willi Körtels (PowerPoint-Präsentation)

Musikalische Begleitung: Gerd Demerath, Konz


 

 

 

 

Förderverein ehemalige Synagoge Könen e. V.
Willi Körtels
Ernst-Hartmann-Str. 17
54329 Konz

 

 


 

PostHeaderIcon 66994 Dahn

Zum 27. Januar 2012


Am Freitag, dem 27. Januar 2012, findet in Dahn eine der landesweiten Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Nationalsozialismus statt. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr an der kath. Kirche (Ortsmitte). Eingeladen sind alle Interessierten unserer Region, insbesondere Lehrer und Schüler. Nach kurzer Einführung in das Thema, (bei schlechtem Wetter in der kath. Kirche) wollen wir uns auf einen „Weg des Gedenkens und der Besinnung“ begeben. Entlang der Stolpersteine werden an die Schicksale jüdischer und nichtjüdischer Menschen erinnert, die Opfer des NS-Terrors geworden sind. Die Veranstaltung findet ihren Abschluss in der Synagoge.



Veranstalter sind:

Der Arbeitskreis „Judentum im Wasgau“ und
GCJZ (Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit) Landau (Pfalz)

Weitere Informationen unter:   Tel. 06391 - 23 31

 


 

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Zum 27. Januar 2012

 


Den kompletten Flyer HIER DOWNLOADEN

 

 


 

Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2012

Europäischen Tag der jüdischen Kultur - Stolpersteine in Frankenthal


In Frankenthal erinnern 44 Stolpersteine an jüdische Menschen.
Der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal beteiligt sich auch in diesem Jahr mit drei Führungen am Europäischen Tag der jüdischen Kultur. Um die auf Einzelpersonen bezogene Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus geht es dem Kölner Initiator Gunter Demnig (www.stolpersteine.com) und den Bürgerinitiativen, die sich seit dem offiziellen Start der Aktion im Jahr 2000 angeschlossen haben. Vor Häusern, in denen Opfer der NS-Verfolgung gelebt haben, setzt Demnig kleine Betonquader in den Gehweg. Der Begriff "Stolperstein" ist im übertragenen Sinne gemeint: Menschen sollen auf etwas "gestoßen", aufmerksam gemacht werden. Ein kurzer Text, der immer mit den Worten "Hier wohnte ..." beginnt, ist in eine ebenerdig aufgebrachte, zehn mal zehn Zentimeter kleine Messingplatte eingeschlagen.
Führung mit Rüdiger Stein und Herbert Baum

2. September 2012

Uhrzeit: 11.00 Uhr
Treffpunkt: Vor der Zwölf-Apostel-Kirche, Carl-Theodor-Straße.
Keine Kosten
Bei Dauerregen fällt die Führung aus.

 


 

Die beiden Jüdischen Friedhöfe in Frankenthal


Europäischen Tag der jüdischen Kultur. Die beiden Jüdischen Friedhöfe in Frankenthal
Der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal beteiligt sich auch in diesem Jahr mit drei Führungen am Europäischen Tag der jüdischen Kultur. Auf dem Städtischen Friedhof liegen zwei Jüdische Friedhöfe. 1806 tauschte die Stadt Frankenthal ein Gelände ein, das ab 1821 zum städtischen Friedhof wurde. An seiner Ostseite erstand die jüdische Gemeinde 1820 ein Feld für ihren eigenen Friedhof. Das erste Grab ist von Sarah Heymann, gestorben 12. Dezember 1826 im Alter von 66 Jahren. Der Friedhof besteht seit der NS-Zeit aus zwei unterschiedlichen Bereichen. Auf der einen Seite befinden sich jüdische Gräber und Grabsteine, auf der anderen Seite wurden von bis 1945 Zwangsarbeiter begraben. Der neue Jüdische Friedhof Frankenthals wurde 1916 durch die Stadtverwaltung nahezu im Zentrum des städtischen Friedhofs, zirka 100 Meter entfernt vom Alten Jüdischen Friedhof, angelegt und ab 1917 genutzt. Hier sind die Grabsteine durch das geringere Alter und die Verwendung härterer Steinarten besser erhalten als auf dem Alten Friedhof. Es existieren 64 Grabsteine, 16 auch mit hebräischen Inschriften. Seit 1997 werden hier auch Menschen jüdischen Glaubens aus der ehemaligen Sowjetunion beerdigt.
Vortrag mit Fotos und Führung mit Werner Schäfer
Uhrzeit: 15.00 Uhr
Treffpunkt: Vor der Trauerhalle Städtischer Friedhof, Eingang Wormser Straße.
Gebühr: Keine Kosten
Bei Dauerregen fällt die Führung aus.
Informationen im Internet: www.juden-in-frankenthal.de.

(Foto: Bei Führungen über die beiden jüdischen Friedhöfe beteiligen sich jedes Jahr zahlreiche Menschen.)

 

 


 

Geschichte der Juden in Frankenthal

Der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal beteiligt sich auch in diesem Jahr mit drei Führungen am Europäischen Tag der jüdischen Kultur. Bei einem Gang durch die Frankenthaler Innenstadt erinnert Herbert Baum an wichtige Ereignisse, Gebäude, Geschäfte und Familien in der rund 230jährigen Geschichte der Juden in Frankenthal.
Um 1785 wurde in Frankenthal eine jüdische Gemeinde gegründet. Am 28. August 1885 feierte man die Einweihung einer zweiten, neuen Synagoge in der Glockengasse 12 unter „reger Anteilnahme der Frankenthaler Bevölkerung“, wie die damaligen Zeitungen erwähnten. Im Jahr 1900, als die aufstrebende Industriestadt 16.899 Einwohner hatte, lebten hier 371 Juden, das waren rund zwei Prozent. 1933 begann die systematische Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung auch in Frankenthal. Viele konnten rechtzeitig flüchten. Die meisten, die in Deutschland blieben, wurden später in den Vernichtungslagern ermordet. Mit der Deportation der 39 noch in Frankenthal lebenden Kinder, Frauen und Männer am 22. Oktober 1940 nach Gurs in Südwestfrankreich endete die Geschichte der Jüdischen Gemeinde Frankenthals. Heute leben wieder Menschen jüdischen Glaubens aus der ehemaligen Sowjetunion in Frankenthal. Sie beteiligen sich am Leben der Jüdischen Kultusgemeinde Rheinpfalz und besuchen die Synagoge in Ludwigshafen. Führung mit Fotos mit Herbert Baum
Uhrzeit: 17.00 Uhr
Treffpunkt: Gedenkplatz (Spielplatz) Glockengasse.
Gebühr: Keine Kosten.
Bei Dauerregen fällt die Führung aus.
Informationen im Internet: www.juden-in-frankenthal.de

(Foto: Das Kaufhaus Schweitzer & Wertheimer war ein imposantes Gebäude am Rathausplatz.)

 

 


 

Ausstellung „Juden in Frankenthal“

Der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal zeigt vom 2. bis 21. September im Rathaus Frankenthal die Ausstellung „Juden in Frankenthal“. Sie informiert über die fast 230-jährige Geschichte der Juden in Frankenthal und wurde am Gedenktag für die sogenannte Reichskristallnacht, am 9. November 2008, zum ersten Mal öffentlich gezeigt.
Auf  22 Bannern werden die wichtigsten Ereignisse und vor allem das Leben der Familien mit Texten, Fotos und anderen Dokumenten dargestellt.
Eine Foto-Dokumentation informiert über das Baucamp 2012 und die beiden Jüdischen Friedhöfe.

Um 1785 wurde in Frankenthal eine jüdische Gemeinde gegründet. Am 28. August 1885 feierte man die Einweihung einer zweiten, neuen Synagoge in der Glockengasse 12 unter „reger Anteilnahme der Frankenthaler Bevölkerung“, wie die damaligen Zeitungen erwähnten. Im Jahr 1900, als die aufstrebende Industriestadt 16.899 Einwohner hatte, lebten hier 371 Juden, das waren rund zwei Prozent. 1933 begann die systematische Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung auch in Frankenthal. Viele konnten rechtzeitig flüchten. Die meisten, die in Deutschland blieben, wurden später in den Vernichtungslagern ermordet. Mit der Deportation der 39 noch in Frankenthal lebenden Kinder, Frauen und Männer am 22. Oktober 1940 nach Gurs in Südwestfrankreich endete die Geschichte der Jüdischen Gemeinde Frankenthals. Heute leben wieder Menschen jüdischen Glaubens aus der ehemaligen Sowjetunion in Frankenthal. Sie beteiligen sich am Leben der Jüdischen Kultusgemeinde Rheinpfalz und besuchen die Synagoge in Ludwigshafen.
Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch von 8.00 bis 16.00 Uhr. Donnerstag von 8.00 bis 18.00 Uhr. Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr. Am Sonntag, 2. September, von 10.00 bis 18.00 Uhr.
Rathaus, Foyer im 2. Obergeschoss
Gebühr: Keine Kosten
Informationen im Internet: www.juden-in-frankenthal.de

(Foto: Nathan Nathan wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs in Südwestfrankreich deportiert. Er starb dort wenige Tage später am 4. November.)

 

 


 


Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal
Neugasse 36        
67227 Frankenthal

Ansprechperson
Herbert Baum  Tel. (06233) 69662  
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 


 

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Zum 27. Januar 2012

 

Den kompletten Flyer HIER DOWNLOADEN

 

 


 

Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2012

Geschichte der Jüdischen Gemeinde in Frankenthal

Vortrag mit Fotos.

Der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal beteiligt sich auch in diesem Jahr mit drei Führungen am Europäischen Tag der jüdischen Kultur. Am Sonntag, 2. September, erinnern Initiativen und Vereine an die Geschichte der Gemeinden, an die Tradition der Synagogen, Ritualbädern, Friedhöfe und anderer jüdischer Einrichtungen. Der Vortrag gibt eine Einführung in die Geschichte der Juden in Frankenthal.
Die jüdische Gemeinde wurde um 1785 gegründet. Am 28. August 1885 fand die Einweihung einer zweiten, neuen Synagoge in der Glockengasse 12 unter „reger Anteilnahme der Frankenthaler Bevölkerung“, wie die damaligen Zeitungen erwähnten, statt. Im Jahr 1900, als die aufstrebende Industriestadt 16.899 Einwohner hatte, lebten hier 371 Juden, das waren rund zwei Prozent. 1933 begann die systematische Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung auch in Frankenthal. Viele konnten rechtzeitig flüchten. Die meisten, die in Deutschland blieben, wurden später in den Vernichtungslagern ermordet. Mit der Deportation der 39 noch in Frankenthal lebenden Kinder, Frauen und Männer am 22. Oktober 1940 nach Gurs in Südwestfrankreich endete die Geschichte der Jüdischen Gemeinde Frankenthals.
Heute leben wieder Menschen jüdischen Glaubens aus der ehemaligen Sowjetunion in Frankenthal. Sie beteiligen sich am Leben der Jüdischen Kultusgemeinde Rheinpfalz und besuchen die Synagoge in Ludwigshafen.

28. August 2012
Uhrzeit: 19.00 Uhr,
Treffpunkt: Volkshochschule Frankenthal, Vortragsraum in der Schlossergasse.
Referent: Herbert Baum.

 

Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal
Neugasse 36        
67227 Frankenthal

Ansprechperson
Herbert Baum  Tel. (06233) 69662  
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 


 

Tagung in Mainz: Wein und Judentum – Judentum und Wein

 

5.- 6.09.2012 in Kooperation mit dem Verband der Judaisten

 

Prof. Dr. Andreas Lehnardt, MA
Judaistik
FB 01 – Ev. Theologische Fakultät
Johannes Gutenberg-Universität
Mainz

Seminar für Judaistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Anschrift:
Prof. Dr. Andreas Lehnardt, MA
Judaistik
FB 01 – Ev. Theologische Fakultät
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Ansprechperson (Name, Tel./ Fax, Email):
Prof. Dr. Andreas Lehnardt MA
Saarstr. 21
Judaistik
FB 01 – Ev. Theologische Fakultät
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 


 

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Zum 27. Januar 2012

 

 

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