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Zum 27. Januar 2012

Führung durch die Ausstellung "Magenza - 1000 Jahre jüdisches Mainz".

Die Ausstellung zeigt die bedeutende und wechselvolle Geschichte der Mainzer Juden seit dem Mittelalter.
Anlässlich des Gedenktags der Befreiung von Auschwitz wird der Schwerpunkt diesmal auf dem 20. Jahrhundert liegen.
Termin: Sonntag, 29. Januar 2012, 16.00 Uhr,
Ort: Stadthistorisches Museum Mainz, Zitadelle, Bau D,
Führung durch Dagmar Sadzik,

Dauer: ca. 1 Stunde - Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich.

Hedwig Brüchert

http://www.stadtmuseum-mainz.de

 



 

 

 


 

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Zum 27. Januar 2012

 

Veranstaltung zum Holocaust Gedächtnistag 2012
Heuss-Adenauer Schulzentrum
55430 Oberwesel, Kirchstraße 61-71

26. Januar 2012 Beginn: 17:30 Uhr

”Recht, nicht Rache!”
Lesung mit Victor Sanovec aus:
Simon Wiesenthal, eine Biografie
Autor: Tom Segev. Erschienen im Siedler Verlag , 2010
»Als Simon Wiesenthal im Alter von 97 Jahren in Wien starb, betrauerte die Welt einen unermüdlichen Kämpfer gegen das Böse. Hollywood verklärte ihn als Helden, gleichwohl hatte er zeit seines Lebens auch Ablehnung und Anfeindungen erfahren, viele sahen in ihm einen unversöhnlichen Störenfried. Er entfachte die Phantasie von Menschen auf der ganzen Welt, fesselte und beängstigte sie, belastete ihr Gewissen und verlieh ihnen doch einen tröstlichen Glauben an das Gute. «
(Siedler Verlag)

 

 

 

 

 

 

 


 

 

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Zum 27. Januar 2012


Am Freitag, dem 27. Januar 2012, findet in Dahn eine der landesweiten Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Nationalsozialismus statt. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr an der kath. Kirche (Ortsmitte). Eingeladen sind alle Interessierten unserer Region, insbesondere Lehrer und Schüler. Nach kurzer Einführung in das Thema, (bei schlechtem Wetter in der kath. Kirche) wollen wir uns auf einen „Weg des Gedenkens und der Besinnung“ begeben. Entlang der Stolpersteine werden an die Schicksale jüdischer und nichtjüdischer Menschen erinnert, die Opfer des NS-Terrors geworden sind. Die Veranstaltung findet ihren Abschluss in der Synagoge.



Veranstalter sind:

Der Arbeitskreis „Judentum im Wasgau“ und
GCJZ (Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit) Landau (Pfalz)

Weitere Informationen unter:   Tel. 06391 - 23 31

 


 

 

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Verlegung der Stolpersteinschwelle für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

(Änderung / Korrektur der Ankündigung)

Mittwoch 26. Januar 2011 - Beginn 10.45 Uhr am Mahnmal der Heime Scheuern ( Zentralbereich)
Im Anschluss um 11.00 Uhr Verlegung der Stolperschwelle, anschließend Möglichkeit zur Besichtigung einer Ausstellung zum Alltagsleben in der historischen "Anstalt Scheuern" im Versammlungsraum der Heime Scheuern


 

 

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Zum 27. Januar 2012


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus 2012


Der rheinland-pfälzische Landesverband arbeitet anlässlich dieses Gedenktages seit 1996 mit Partnern im ganzen Bundesland zusammen. Für den Gedenktag 2012 wurde der Landesverband vom Landtag Rheinland-Pfalz zu einer besonderen Kooperation eingeladen. Die Plenarsitzung des Landtags am 27. Januar 2012 wird die Opfer aus der Minderheit der Sinti und Roma in den Mittelpunkt des Gedenkens stellen.


Veranstaltungen:


Eröffnung der Ausstellung
Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma
am Mittwoch, 11. Januar 2012 um 13.00 Uhr
im Foyer des Landtags Rheinland-Pfalz, Deutschhausplatz 12, 55116 Mainz

 

Die deutschen Sinti und Roma sind eine alteingesessene nationale Minderheit. Als Nachbarn und Arbeitskollegen waren sie in das gesellschaftliche Leben und in die lokalen Zusammenhänge integriert. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde diese Normalität des Zusammenlebens systematisch zerstört. Die Ausstellung, die vom Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma erarbeitet wurde, dokumentiert den Völkermord an der Minderheit von der stufenweisen Ausgrenzung und Entrechtung im Deutschen Reich bis zur systematischen Ermordung im nationalsozialistisch besetzten Europa. Ausgehend von konkreten Einzelschicksalen wird die Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten gegenüber der Minderheit nachgezeichnet. Den Dokumenten der Täter stehen die Zeugnisse ihrer Opfer gegenüber.
Die Ausstellung ist vom 11. Januar bis zum 3. Februar 2012 täglich außer an Wochenenden von 8 Uhr bis 17 Uhr zu sehen. An den Plenartagen (18. Januar ab mittags, 19. und 20. Januar, ganztags) ist der Besuch der Ausstellung angemeldeten Gruppen vorbehalten.
Für Schulklassen und Jugendgruppen werden ein pädagogisches Programm zur aktiven Auseinandersetzung mit den Ausstellungsinhalten sowie Gespräche zur aktuellen Lebenssituation der Minderheit angeboten.

 

Anmeldung:
Karin Eifler
Landtag Rheinland-Pfalz
Telefon: 06131 / 208-2496
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Kooperation von Landtag Rheinland-Pfalz und Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Rheinland-Pfalz


 


 


Rassismuserfahrungen in Deutschland
am Mittwoch, 18. Januar 2012 um 19.00 Uhr
im Synagogenzentrum der Jüdischen Gemeinde Mainz, Synagogenplatz 1, 55118 Mainz

Rassismus ist in Deutschland an der Tagesordnung, gerade Antiziganismus und Antisemitismus sind weit verbreitet – in der Öffentlichkeit besteht kaum ein Bewusstsein für diese gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die bis hin zu brutalen Übergriffen reicht. Tief verwurzelt sind jedoch Vorurteile, Hass und Feindschaft gegenüber Juden, Roma und Sinti, die die Betroffenen mit Verletzungen und Demütigungen im Alltag bis hin zu Übergriffen konfrontieren. Über die Ursachen der Diskriminierungen, ihre konkreten Auswirkungen in der Lebensrealität der Betroffenen, die notwendige Stärkung der Gesetzgebung bei Diskriminierung und rassistisch motivierter Gewalt sprechen Jacques Delfeld, Vorsitzender des rheinland-pfälzischen Landesverbandes Deutscher Sinti und Dr. Peter Waldmann, Vorsitzender des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz.
Kooperation von Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz und Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Rheinland-Pfalz



 


Konzert  der Roma und Sinti Philharmoniker
am Donnerstag, 26. Januar 2012 um 20.00 Uhr in der Kirche St. Bonifaz, Bonifaziusplatz 1, 55118 Mainz,

Die Roma und Sinti Philharmoniker wurden im September 2002 mit dem Ziel gegründet, musikalische Werke aufzuführen, die in der Kultur der Roma und Sinti verwurzelt sind. Das Orchester möchte auch Komponisten dazu anregen, Werke zu schaffen, die sich mit der Welt der Roma und Sinti befassen oder von ihr inspiriert werden. Es ist weltweit das erste Orchester, das sich speziell diesem Anliegen widmet und besteht aus professionellen Instrumentalisten, die in verschiedenen Berufsorchestern Europas tätig sind. Träger des Orchesters ist der Philharmonische Verein der Sinti und Roma Frankfurt e. V., der es sich zum Ziel gesetzt, das musikalische Erbe der Sinti und Roma zu pflegen und zu fördern und einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen, indem zahlreiche Ensembles gegründet wurden, die der Musik der Sinti und Roma verpflichtet sind.
Das Konzert in Sankt Bonifaz ist das erste des Orchesters in Rheinland Pfalz. Die Philharmoniker werden in Streicherbesetzung und in Begleitung eines Trios traditioneller Roma-Musiker unter der Leitung von Riccardo M. Sahiti auftreten. Sie bringen traditionelle Musik der Roma aus Rumänien sowie Werke von Kálmán Cséki, Ciprian Porumbescu, Béla Bartók, Leo Weiner und Pablo de Sarasate zu Gehör.
Eine Anmeldung zu dem Konzert ist nicht erforderlich. Keine reservierten Plätze. Freier Eintritt.
Kooperation von Landtag Rheinland-Pfalz, Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur – Präventionsagentur gegen Rechtsextremismus, Dominikanerkloster, Pfarrei St. Bonifaz und Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Rheinland-Pfalz








http://www.vdsr-rlp.de    http://www.landtag.rlp.de

 

 


 

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Zum 27. Januar 2012


Erinnern - Gedenken - Mahnen

Donnerstag, 26. Januar 2012, 18:00 Uhr
Heiliggeistkirche, Johannesstraße 6, 67346 Speyer

Die Gedenkstunde wird von Schülerinnen und Schülern Speyerer Schulen unter Mitwirkung von Oberbürgermeister Hansjörg Eger gestaltet.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Gedenkstunde stehen während der Zeit des Nationalsozioalismus verfolgte Christinnen und Christen.
Weitere Informationen, auch zu Ausstellung und Begleitprogramm: Thomas Sartingen, Tel.: 06232 / 102-190, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Veranstaltende:
Stadt Speyer, Katholische Erwachsenenbildung
Diözese Speyer
Arbeitsstelle Frieden und Umwelt der Evangelischen Kirche der Pfalz
Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Pfalz

Ansprechpartner:
Thomas Sartingen
67343 Speyer
Tel.06232/102-190
Fax.06232/102-491

 

 


 
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