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Einladung zur Freischaltung und Präsentation der virtuellen Ausstellung

Hugo Salzmann (1903 – 1979):

Kommunist – Gewerkschafter – Künstler aus Bad Kreuznach am 18. November 2012


Nachfolgend finden Sie die offizielle Einladung der Oberbürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach zur Präsentation der virtuellen Ausstellung

Hugo Salzmann (1903 – 1979): Kommunist – Gewerkschafter – Künstler aus Bad Kreuznach am 18. November 2012

 

HIER als besser lesbare PDF-Version


Programm:

Präsentation der virtuellen Ausstellung


Hugo Salzmann (1903 – 1979):
Kommunist – Gewerkschafter – Künstler aus Bad Kreuznach


am Volkstrauertag, 18. November 2012, 11.00 Uhr
Bad Kreuznach, im Install des Museums für PuppentheaterKultur





Musiker Achim Farr: Musikbeitrag


Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer: Begrüßung


Bürgerbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz Dieter Burgard: Grußwort



Musiker Achim Farr: Musikbeitrag


Projektleiter Joachim Hennig: Einführung in die virtuelle Ausstellung


Präsentation der virtuellen Ausstellung

Anschließend laden wir Sie zu einem kleinen Umtrunk ein.

 

Weiterführende Hinweise beim Förderverein Mahnmal Koblenz

 

 

 


 

 


 


 

„Hans Schleif“ kommt nach Wittlich -Theaterstück des Deutschen Theaters Berlin gastiert in Wittlich


Dank ausgezeichneter Kontakte ist es dem Kulturamt der Stadt Wittlich gelungen, das am 13.Oktober 2011 am Deutschen Theater Berlin uraufgeführte Theaterstück „Hans Schleif“, nominiert für den renommierten Friedrich-Luft-Preis der „Berliner Morgenpost“, für zwei Aufführungen in Wittlich gewinnen zu können. Am 26. und 27.September, jeweils um 20.00 Uhr, finden die Darbietungen im Markushaus in der Karrstraße statt.

Worum geht es? Hans Schleif war Architekt und Archäologe, renommierter Wissenschaftler, Professor für antike Baukunst, Familienvater und ranghohes Mitglied der SS. Sein Enkel, der Schauspieler Matthias Neukirch, begibt sich auf die Suche nach der Biografie seines Großvaters. Er beginnt eine Recherche in Dokumenten, Archiven und den Erinnerungen der Familie, die ihn mitten in die Gegenwart und zu sich selbst führt.

15 Jahre später bringen Neukirch und der Regisseur Julian Klein (*1973 in Wittlich) das Ergebnis dieser Recherchen auf die Bühne. „Dort, wo die Bühne sein könnte, sind hufeisenförmig weiße Seminartische aufgebaut. Daran sitzen 50 Zuschauer auf Plastikstühlen …Willkommen in der Geschichtswerkstatt. Der Schauspieler vermeidet den großen Auftritt … wirkt privat, macht deutlich, wie schwer es ist, in Geschichte einzutauchen… Er gibt viel von sich preis. Das ist berührend, aber auch unangenehm … So eine Spurensuche wie die von Matthias Neukirch funktioniert nur vor wenigen Besuchern. Er hat über Hans Schleif herausgefunden, dass sein Denken von einem Hang zum Extremen gekennzeichnet war: ein Entweder-oder-Denken, dem Unsicherheiten fremd waren. Sein Enkel macht da das Gegenteil. Exakt das Gegenteil.“ (Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Da die Plätze pro Vorstellung aus dramaturgischen Gründen absolut begrenzt sind, empfiehlt sich dringend, Karten beim Kulturamt zu reservieren.

Der Eintritt beträgt € 17,00 (für Schüler 5 Euro!!!!).
Eintrittskarten sind im Kulturamt im Alten Rathaus, Neustraße 2, 54516 Wittlich, erhältlich: 06571-1466-0





Hans Schleif
Hans Schleif war Architekt und Archäologe, renommierter Wissenschaftler, Professor für antike Baukunst, Familienvater und ranghohes Mitglied der SS. Sein Enkel, Matthias Neukirch, ist Schauspieler am Deutschen Theater in Berlin, und begibt sich auf die Suche nach seinem Großvater.
Premiere am 13. Oktober 2011 im Deutschen Theater Berlin.
Regie Julian Klein
nominiert für den Friedrich-Luft-Preis 2011


Pressestimmen
“Ein Schauspieler erzählt von der Auseinandersetzung mit seiner familiären Vergangenheit. Matthias Neukirch berichtet von den Schwierigkeiten der Recherche, von Dokumenten, die fehlen, er zeigt und beschreibt Bilder, zitiert Briefe und Beurteilungen. Der Schauspieler unternimmt den waghalsigen Versuch, die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verschränken. Er gibt viel von sich preis. Das ist berührend, aber auch unangenehm. Er hat über Hans Schleif herausgefunden, dass sein Denken von einem Hang zu Extremen gekennzeichnet war: ein Entweder-oder-Denken, dem Unsicherheiten fremd waren. Sein Enkel macht da das Gegenteil. Exakt das Gegenteil.” Ronald Meyer-Arlt
“Der Suchmonolog schwankt zwischen Unerbittlichkeit im Aufdecken von Verbrechen und der Angst, in der Biografie des Opas tatsächlich einer Untat fündig zu werden. Neukirch ist ein Wissenwollender, der seine Zweifel, Hoffnungen und Ängste nicht versteckt. Er gestaltet einen sehr persönlichen Abend, der gleichwohl auf bizarre Art antike Mythen, Holocaust und Wunderwaffen miteinander verknüpft. Selten ist Geschichte so greifbar geworden.” Tom Mustroph
Neukirchs Recherche, unangestrengt und gerade dadurch schwer beklemmend, ist der packende Versuch, anhand von Familiendokumenten zu ergründen, wie es geht, dass ein kluger Kopf aus tief bürgerlichem Anstands-Milieu zum Verbrecher wird. Und wie sie sich diese Tragödie im ganz Alltäglichen zusammenzieht. Etwas Furchtbares, lapidar aufgeblättert. Reinhard Wengierek
Michelangelo Antonionis Film „Blow Up“ erzählt von einem Fotografen, der im Hintergrund der Bilder, die er in einem öffentlichen Park aufgenommen hat, eine Leiche und eine Figur mit Pistole erkennt. Um die Details genauer sehen oder die Tat rekonstruieren zu können, vergrößert er die Abzüge, so sehr, bis sich jeder Sinnzusammenhang im Korn der Fotos verliert, von möglichen Mordindizien nur Farbflecke bleiben. [...] der Skandal ist, dass der Übergang von „nahe“ und „zu nahe“ letztlich nicht definiert werden kann. Und genau dort lauert das Grauen. Schon seit Oktober 2011 zeigt das Deutsche Theater in Berlin einen großartigen, unabhängig vom Haus produzierten Soloabend, der nun für den Friedrich-Luft-Preis nominiert worden ist. [...] Was das mit „Blow Up“ zu tun hat? Tatsächlich ist eine der nachdrücklichen Leistungen dieser Arbeit, sich bei aller Schonungslosigkeit der (Selbst-)Befragung konsequent in jener Dämmerzone zu halten, in der noch die eindeutigsten Dokumente, Mitschriften und Zeugnisse – und von denen gibt es viele an diesem Abend! – ihre Eindeutigkeit verlieren, ohne dass damit jemals ein Entlastungsdiskurs (oder sein Komplement: der abschließende Schuldspruch) bedient würde. In gewisser Weise ist „Hans Schleif“ darum ein Prozess im doppelten Sinn des Wortes. Und obwohl dabei eine prägnante Nahaufnahme der Karrierelandschaft des Dritten Reiches entsteht („Posten her, Posten her, wenn’s / sein muss von der Konkurrenz“, reimte Brecht einst darüber), entlässt der Abend einen doch zugleich ratlos, in gewisser Weise ärmer. Der Preis ist ihm dringend zu wünschen. Sebastian Kirsch, Theater der Zeit

 

 


 

Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2012

 


54516 Wittlich: Friedhofsführung am Tag der jüdischen Kultur


Der europäische Tag der jüdischen Kultur ist in Wittlich auch in diesem Jahr Anlass für eine Führung auf dem jüdischen Friedhof. Am 2. September wird Werner Bühler mit Interessierten diesen Friedhof besuchen und dort über die Geschichte und Begräbnissitten des Judentums informieren. Die ältesten erhaltenen Gräber Wittlichs stammen aus dem 17. Jahrhundert. Veranstalter sind die Katholische Erwachsenenbildung und das Emil- Frank-Institut Wittlich. Treffpunkt ist um 15 Uhr auf dem Parkplatz am Sportzentrum. Einschließlich Hin- und Rückweg dauert die Veranstaltung etwa 2 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Infos unter Telefon 06571/5394.



 

Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2012

Gedenkveranstaltung „Reichskristallnacht“


Der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal erinnert in der Gedenkveranstaltung „Reichskristallnacht“ am 9. November, 18 Uhr, im Rathaus Frankenthal (Foyer im Erdgeschoss) an die „Reichskristallnacht“. Die Nacht vom 9. auf 10. November 1938 bleibt den Juden weltweit als „Reichskristallnacht“ bis heute in Erinnerung. In 48 Stunden wurden in Deutschland mindestens 91 Juden ermordet, mehr als 1400 Synagogen und Beträume verwüstet und etwa 7500 Geschäfte geplündert.
Auch in Frankenthal wurde am Morgen des 10. November die Synagoge in der Glockengasse in Brand gesteckt. Der Brand der Synagoge war allerdings nur der erste Teil der schrecklichen Tragödie. Noch während die Feuerwehr die Flammen bekämpfte, zogen Frankenthaler Nationalsozialisten durch die Stadt und verwüsteten zahlreiche jüdische Geschäfte und Wohnungen. Ihnen folgte wenig später die Geheime Staatspolizei (Gestapo), die 23 Frankenthaler Juden in „Schutzhaft“ nahm, unter anderem Julius Abraham und Carl Schweitzer. Sie wurden am nächsten Tag in das Konzentrationslager Dachau bei München überführt. Zahlreiche Frankenthaler wurden Zeugen der Zerstörungen und Plünderungen, die bis in die späten Nachmittagsstunden dauerten. Die jüdischen Frauen und Kinder wurden auf Anordnung der NSDAP-Gauleitung noch am 10. November aus der Pfalz ausgewiesen, unter anderem die Familie Schweitzer aus der Bahnhofstraße.

9. November 2012
Uhrzeit: 18.00 Uhr
Treffpunkt: Rathaus, Foyer Erdgeschoss und anschließend am Gedenkplatz in der Glockengasse
Gebühr: Keine Kosten
Informationen: http://www.juden-in-frankenthal.de.

Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal
Neugasse 36        
67227 Frankenthal

Ansprechperson
Herbert Baum  Tel. (06233) 69662  
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 


 

PostHeaderIcon 55122 Mainz

Zum 27. Januar 2012

Führung durch die Ausstellung "Magenza - 1000 Jahre jüdisches Mainz".

Die Ausstellung zeigt die bedeutende und wechselvolle Geschichte der Mainzer Juden seit dem Mittelalter.
Anlässlich des Gedenktags der Befreiung von Auschwitz wird der Schwerpunkt diesmal auf dem 20. Jahrhundert liegen.
Termin: Sonntag, 29. Januar 2012, 16.00 Uhr,
Ort: Stadthistorisches Museum Mainz, Zitadelle, Bau D,
Führung durch Dagmar Sadzik,

Dauer: ca. 1 Stunde - Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich.

Hedwig Brüchert

http://www.stadtmuseum-mainz.de

 



 

 

 


 

Die jüdischen Familien Abraham und Schweitzer - Foto-Vortrag

Dienstag 11. Dezember 2012

Uhrzeit: 19.00 Uhr,

Treffpunkt: Volkshochschule Frankenthal, Vortragsraum in der Schlossergasse.

Referent: Herbert Baum.

Anmeldung: erwünscht über VHS, http://www.vhs-ft.de

Gebühr: Keine Kosten

Informationen im Internet: http://www.juden-in-frankenthal.de

Im Jahr 1900, als die aufstrebende Industriestadt Frankenthal 16.899 Einwohner hatte, lebten hier 371 Juden, das waren rund zwei Prozent. Das wirtschaftliche Engagement der jüdischen Familien Abraham und Schweitzer brachte ihnen Ansehen und Reichtum. 1933 begann die systematische Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung auch in Frankenthal. Beide Familien erlebten die Ausgrenzung, Ausplünderung und Verfolgung auf unterschiedliche Weise. Nachkommen der beiden Familien haben Frankenthal besucht und über das Schicksal der Großeltern und Eltern berichtet.

Foto Familie Abraham:  Julius, Schwiegertochter Ruth, Sohn Walter und Elsa Abraham (v.l.n.r.) um 1939.

Foto Familie Schweitzer: Das Ehepaar Isaak und Isabella Schweitzer mit Söhnen und Töchtern um 1900

 


 

Die jüdischen Familien Abraham und Schweitzer

Vortrag mit Fotos
Im Jahr 1900, als die aufstrebende Industriestadt Frankenthal 16.899 Einwohner hatte, lebten hier 371 Juden, das waren rund zwei Prozent. Das wirtschaftliche Engagement der jüdischen Familien Abraham und Schweitzer brachte ihnen Ansehen und Reichtum. 1933 begann die systematische Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung auch in Frankenthal. Beide Familien erlebten die Ausgrenzung, Ausplünderung und Verfolgung auf unterschiedliche Weise. Nachkommen der beiden Familien haben Frankenthal besucht und über das Schicksal der Großeltern und Eltern berichtet.

Dienstag, 11. Dezember 2012
Uhrzeit: 19.00 Uhr,
Treffpunkt: Volkshochschule Frankenthal, Vortragsraum in der Schlossergasse.
Referent: Herbert Baum.
Anmeldung: erwünscht über VHS, www.vhs-ft.de
Gebühr: Keine Kosten
Informationen im Internet: www.juden-in-frankenthal.de

Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal
Neugasse 36        
67227 Frankenthal

Ansprechperson
Herbert Baum  Tel. (06233) 69662  
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 


 

Im Rahmen der „Jüdischen Woche“ im Herbst

11.11.2012, 18:00 Uhr, Laufersweiler, evgl. Gemeindehaus:
Herzkeime. Ein Abend zwischen den Welten zweier Frauen. Gedichte von Nelly Sachs und Vertonungen von Gedichten von Selma Meerbaum-Eisinger.
Gesang und Schauspiel: Martina Roth.
Bewegtbild, Komposition und Gitarre: Johannes Conen.

Förderkreis Synagoge Laufersweiler e.V.
Gisela Wagner
Flakweg 1a
55487 Laufersweiler
Tel. 06543/3420

Ansprechpartner

Christof Pies, Vorsitzender
Hasselbacher Str. 16
56288 Kastellaun
Tel. 06762/5269
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RHEINLAND-PFALZ MACHT GESCHICHTE

Bewahren, Erforschen, Vermitteln



Die Rheinland-Pfalz-Meile der Kultureinrichtungen des Landes beim 49. Deutschen Historikertag
vom 25. bis 28. September 2012 in Mainz,
Philosophicum der Johannes Gutenberg-Universität,
Foyer vor dem Hörsaal P1.

Die Rheinland-Pfalz-Meile wird eröffnet durch Landtagspräsident Joachim Mertes, zugleich Vorsitzender der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes, am
Dienstag, dem 25. September 2012,
um 14.00 Uhr im Philosophicum der Universität, Foyer vor Hörsaal P1.

Der Eintritt zur Rheinland-Pfalz-Meile vor P1 ist an allen Tagen frei.

Projekte/Themen:

  • Auswanderung aus Rheinland-Pfalz
  • Forschung in Rheinland-Pfalz
  • Historische Bildungsarbeit
  • Kulturelles Erbe – Museen
  • Landesgeschichte – Literatur – Landeskunde – Statistik
  • Nationalsozialismus
  • SchUM-Städte
  • Weihbischof Stephan Alexander Würdtwein (1722-1796)


Kontaktadressen:

Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz
Landtag Rheinland-Pfalz
Dr. Monika Storm
Deutschhausplatz 12
55116 Mainz
Telefon: 06131 208-2229
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz
Dr. Elsbeth Andre
Karmeliterstraße 1/3
56068 Koblenz
Telefon: 0261 9129-100
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Den offiziellen Flyer erhalten Sie HIER

 


 

Klaus Barbie:


(Trier -) Lyon - Augsburg - La Paz

Karriere eines GeStaPo-Offiziers

Vortrag von Peter Hammerschmidt - Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

am 20.09.2012, 19 Uhr  im Dokumentationshaus der Gedenkstätte KZ Hinzert

Veranstalter:

Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V.

 


 

 

Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2012

 


Sonntag, 02.09.2012, 15:00 Uhr

Konzert mit Shuli Grohmann und David Spiegel am Flügel

in der Kapelle des St, Antoniushauses, Am Konvikt 6-8

14:00 Uhr: ab Neutor Führung auf jüdischen Spuren (Dauer 1 Std)

Ort: 53545 Linz am Rhein

Eintritt zu beiden Veranstaltungen frei.

 



 

 

 

Deutsch-Israelischer-Freundeskreis Linz e.V.
Gisela Görgens
-stellvertr. Vorsitzende-
Buttermarkt 4
D-53545 Linz am Rhein

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Tel.:  0176-444 634 70


 

 


 

Klaus Barbie: (Trier) - Lyon – Augsburg – La Paz  .

Karrieren eines GeStaPo-Offiziers

am 20.09.2012, um 19:00 Uhr im Dokumentationshaus der Gedenkstätte KZ Hinzert

Vortragen wird Herr Peter Hammerschmidt, Doktorand am Lehrstuhl für Neueste Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Klaus Barbie, der als „Schlächter von Lyon“ berüchtigte NS-Kriegsverbrecher, hat nicht nur eine Karriere in der NS-Diktatur, sondern bis zu seiner Verhaftung und Auslieferung an Frankreich 1983 auch eine beachtliche Nachkriegskarriere. Die Nachzeichnung beider Karrieren wirft ein bezeichnendes Bild, nicht nur auf den verbrecherischen Charakter des NS-Regimes und die Ignoranz westalliierter und bundesdeutscher Behörden in der Nachkriegszeit, sondern auch auf die Kontinuität von NS-Seilschaften weit über das Kriegsende hinaus.


Peter Hammerschmidts Forschung zur Nachkriegskarriere des Klaus Barbie, insbesondere seine Tätigkeit für den Bundesnachrichtendienst (BND) hat einiges Aufsehen erregt. Herr Hammerschmidt promoviert zurzeit an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

 


 

Wanderausstellung „NS-Psychiatrie in der Pfalz“

Mit der Wanderausstellung „NS-Psychiatrie in der Pfalz“ haben das Pfalzklinikum und der Bezirksverband Pfalz ein Bildungsangebot geschaffen, das die Auseinandersetzung mit den menschenverachtenden Maßnahmen der nationalsozialistischen Gesundheitspolitik in der Region unterstützen soll.
Menschen aus der gesamten Südpfalz wurden Opfer der NS-Psychiatrie. Die Ausstellung liefert Hintergrundinformationen zu diesen schrecklichen Vorgängen und sie macht deutlich, dass hinter den Opferzahlen Menschen stehen: Ehepartner, Verwandte, Freunde und Nachbarn.


Die Wanderausstellung ist bis Anfang August im Pfalzklinikum Klingenmünster
Bis Ende September in Frankenthal
November in Schifferstadt
Dezember in Landau

 

Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöR
Weinstr. 100
76889 Klingenmünster

Ansprechperson (Name, Tel./ Fax, Email):
Joachim Haag , Tel.: 06349 / 900 1060  Fax.: 06349 / 9001069
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 


 
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