Free Joomla Templates by Web Hosting

PostHeaderIcon Archiv 2014 / 2013

Homosexualität und Judentum

Tagung am 3.2.2013 - 13.00 bis 18.00 Uhr

 

Bar jeder Sicht
Hintere Bleiche 29.
55116 Mainz

 

Programm:

Grußwort:

Dr. P. Waldmann, Vorsitzender des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Joachim Schulte, Sprecher QueerNet Rheinland-Pfalz


Hans-Peter Frühauf: Homophobie und Antisemitismus


Gespräch zum Vortrag

kleine Pause


Ralf Dose, Berlin: Magnus Hirschfeld

Gespräch zum Vortrag

kleine Pause


Dr. Peter Waldmann: Jüdische Homosexuelle

Pause


Rabbinerin Klapheck: Homosexualität im Judentum


Abschlussrunde

 

 


 

„Die Überlebenden sind die Ausnahme“

Der Völkermord an Sinti und Roma

 


Ausstellungseröffnung:

Mittwoch, 16. Januar 2013, 18.00 Uhr

Ausstellungsdauer:

Mittwoch, 16. Januar, bis Montag, 28. Januar 2013

Öffnungszeiten

montags bis donnerstags von 8.00 Uhr bis 17.30 Uhr

freitags von 8.00  bis 15.30 Uhr

Ort:

Rathaus Koblenz, Jesuitenplatz, Eingang Tourist-Information

Der Förderverein Mahnmal Koblenz zeigt die Wanderausstellung „Die Überlebenden sind die Ausnahme“ des Verbandes Deutscher Sinti – Landesverband Rheinland-Pfalz – erweitert um einen regionalen Teil mit verfolgten Sinti aus Koblenz und Umgebung.

Im Vordergrund der diesjährigen Veranstaltungen zum Gedenktag am 27. Januar steht in Koblenz die Opfergruppe der Sinti. Anlass ist die 70. Wiederkehr des „Auschwitzerlasses“ Heinrich Himmlers und die der 1. Deportation von Sinti aus Koblenz und Umgebung. Schon bald nach der Machtübernahme hatten die Nationalsozialisten diese ungeliebte Minderheit  diskriminiert, ausgegrenzt und entrechtet. Mit dem „Auschwitz-Erlass“ vom 16. Dezember 1942 wurde die Verfolgung der Sinti zum Völkermord. Wie in anderen Städten auch wurden die Koblenzer Sinti familienweise in das „Zigeunerlager“ nach Auschwitz-Birkenau verschleppt. Das geschah vor 70 Jahren, aufgrund eines Erlasses vom 29. Januar 1943 am 10. März 1943. Betroffen waren 149 Sinti aus Koblenz und Umgebung sowie zwei aus Trier. Hieran und gerade auch an das Schicksal der Koblenzer Sinti erinnert diese Ausstellung.

Nähere Infos: http://www.mahnmalkoblenz.de

Führungen sind in Absprache mit dem Förderverein Mahnmal Koblenz möglich.

Veranstalter:

  • Förderverein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz
  • Verband Deutscher Sinti – Landesverband Rheinland-Pfalz -
  • Kulturamt Koblenz
  • Kultur- und Beratungsbüro für Sinti und Roma in Koblenz

 

 


 

Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz

Zeit:

Sonntag, 27. Januar 2013, 17.30 Uhr

Ort:

Beginn am Mahnmal am Reichensperger Platz,

ab ca. 18.00 Uhr Christuskirche, Friedrich-Ebert-Ring

Die öffentliche Gedenkstunde der Stadt Koblenz für die Opfer des Nationalsozialismus beginnt mit einer Statio am Mahnmal auf dem Reichensperger Platz. Sie wird um ca. 18.00 Uhr fortgesetzt in der Christuskirche. Dort sprechen Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, der Vorsitzende des Fördervereins Mahnmal Koblenz Dr. Jürgen Schumacher und der Vorsitzende des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Sinti und Roma Jacques Delfeld. Ein christlich-jüdisches Gebet mit Vertretern der christlichen Kirchen und der jüdischen Kultusgemeinde beschließt die Gedenkstunde.

Veranstaltende:

  • Förderverein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz
  • Stadt Koblenz
  • Verband deutscher Sinti und Roma – Landesverband Rheinland-Pfalz -
  • Christlich-Jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit Koblenz
  • Kultur- und Beratungsbüro für Sinti und Roma in Koblenz

 

 

 


 

Gedenkveranstaltung zum 27.1.2013


"Es lebe die Freiheit!" - Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus

Göttenbachaula,
Georg-Mausstraße
Idar-Oberstein
Beginn: 19 Uhr 30

Viele junge Menschen verfielen den Ideen des NS-Regimes. Nur eine Minderheit zeigte den Mut an bestimmten Punkten "Nein" zu sagen und/oder Widerstand zu leisten. Diesen jungen Menschen, die aus verschiedenen sozialen und politischen Milieus entstammen, die in unterschiedlichster Form den Vorgaben des Regimes nicht folgten oder in ganz verschiedenen Formen Widerstand leisteten, widmet sich diese Ausstellung.

In einer leicht verständlichen Sprache werden die Motive und die Aktionen der Jugendlichen auf 32 Tafeln dargestellt. Einzelne Biographien bringen den Betrachtern die Lebensläufe von jungen Kommunisten, Sozialdemokraten, Zeugen Jehovas, Juden oder ursprünglich unpolitischen jungen Menschen näher. Als Gruppen des Widerstands sind unter anderem die Edelweißpiraten, die weiße Rose und die Rote Kapelle vertreten.
Die Ausstellung eignet sich besonders für Schulen, Gedenkstätten, Kirchen, Gewerkschaftshäuser und andere Institutionen. Eine englischsprachige Version von "Es lebe die Freiheit" wurde im September 2012 in St. Louis/USA präsentiert.



Vorträge:


Oberbürgermeister Bruno Zimmer und Jutta Walber 1.Vorsitzende Schalom e.V.

Einführung in die Ausstellung:

Thomas Altmeyer wissenschaftlicher Mitarbeiter Studienkreis  Deutscher Widerstand 1933-1945

Musikalisches Begleitprogramm


Die Ausstellung wird anschließend im Gymnasium an der Heinzenwies Idar-Oberstein (28.1. - 1.02.) und im Gymnasium Birkenfeld (04.02. -08.02.) gezeigt.

Am Freitag, 01.Februar 2013 findet im Stadttheater Idar-Oberstein um 20 Uhr ein Konzert mit der Klezmergruppe
"Gefilte Fish" statt.




Veranstalter:


Stadt Idar-Oberstein und Schalom e.V.

Kontakt:

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Gymnasium Birkenfeld (04.02. -08.02.) gezeigt.


 

 


 
<< Start < Zurück 11 Weiter > Ende >>

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL