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PostHeaderIcon Archiv 2014 / 2013

 

 


 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

 

 


 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

 

 

„Nicht schon wieder Nationalsozialismus“….

Diskussion mit weiterführenden Schulen in Frankenthal

Der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal führt am

Montag, 28. Januar 2013  19.00 Uhr

Dathenushaus

Kanalstraße 6

67227 Frankenthal


eine Diskussion mit Pädagogen/innen der weiterführenden Schulen durch. Unter dem Thema „Nicht schon wieder Nationalsozialismus“…. sollen Erfahrungen aus den Schulen gesammelt und ein Austausch von Aktivitäten angeboten werden. Für den Förderverein ist die Zusammenarbeit mit jungen Menschen die zentrale Aufgabe. In den vergangenen Jahren hat er mit fast allen Schulen Aktionen durchgeführt. Am besten besucht waren die beiden Filmvorführungen „Am Ende kommen Touristen“ über Gedenkarbeit im Konzentrationslager Auschwitz und „Im Himmel, unter der Erde“ über den Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee. Die Ausstellung „Juden in Frankenthal“ wurde in zwei Schulen gezeigt. Im Rathaus wurde sie von vielen Klassen besucht. Einzelne Klassen oder Gruppen interessieren sich besonders für die Stolpersteine, die in Frankenthal verlegt wurden.

„Obwohl wir auch dieses Mal den Nationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus als Anlass für die Diskussion nehmen, haben wir die Erfahrung gemacht, dass viele junge Menschen die Angebote an Gedenktagen eher als Pflichtveranstaltungen ansehen“, informiert Herbert Baum vom Förderverein: „Wir wollen deshalb mit den Schulen gemeinsam Aktivitäten vorstellen und diskutieren, die stärker von der Eigenmotivation der Schüler/innen leben.“

Der Förderverein zeigt zunächst Fotos von den Aktivitäten mit Schulen. Auch die Schulen können Bericht mit Fotos und anderen Dokumenten anschaulich präsentieren.

 

Informationen im Internet http://www.juden-in-frankenthal.de

 

 

Foto: Friedrich-Ebert-Realschule in Struthof

 

 


 

Mitgliederversammlung des Fördervereins Synagoge Sobernheim e.V


1. Vorstellung des virtuellen Rundgangs zu den Spuren der jüdischen Geschichte von Bad Sobernheim auf unserer Homepage
2. Vorstellung des Sonderdrucks von Herrn Gottfried Kneib zur Geschichte der Synagoge von Bad Sobernheim
3. Anbringen der Mesusa durch Herrn Rabbiner Mark Pavlovsky, gestiftet von Chanan Peled alias Hans Hermann Feibelmann
4. Regularien der Mitgliederversammlung des Fördervereins Synagoge Sobernheim e.V.

Zeit: 27. Januar 2013, 19:30 Uhr

Ort: Kulturhaus Synagoge, Gymnasialstraße 9, Bad Sobernheim

 


 
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