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PostHeaderIcon Archiv 2014 / 2013

Sonntag, 10.11.2013 15:00 Uhr Synagoge Laufersweiler

Kunst gegen das Vergessen – E Kind steht am Zaun

Die Mundart-Autorin Paula Petry (geb. 1925) aus Hennweiler hat in ihrer Erzählung „E Kind steht am Zaun“ eindrucksvoll ihre schmerzliche Erinnerung an die jüdische Klassenkameradin Ilse geschildert, die in der Schule Opfer des NS-Rassenwahns und damit menschenverachtend ausgegrenzt wurde. Ihre Tochter Gerlinde Schoer-Petry liest diese und andere Geschichten aus den Werken ihrer Mutter. Gerhard Engbarth, Musiker und Geschichtenerzähler aus Bad Sobernheim, begleitet die Lesung mit Musik. Margot Seibert aus Kellenbach wurde durch die Erzählung zu einem Gemälde angeregt, das sie dem Förderkreis Laufersweiler an diesem Tag als Dauerleihgabe überreichen möchte.

Veranstalter:

Förderkreis Synagoge Laufersweiler e.V

Christof Pies, Vorsitzender
Hasselbacher Str. 16
56288 Kastellaun

 

 


 

Vortrag „Das Konzentrationslager Neuengamme – 75 Jahre danach“

von Dr. Detlef Garbe inkl. kostenlosem Eintritt zur Ausstellung „HAP Grieshaber“ am Mittwoch, 25. September 2013 in Gedenkstätte KZ Osthofen

Zum Vortrag „Das Konzentrationslager Neuengamme – 75 Jahre danach: Der lange Weg vom fast vergessenen KZ zum Lernort und Studienzentrum“ von Dr. Detlef Garbe, Historiker und langjähriger Direktor der Gedenkstätte KZ Neuengamme, lädt die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz am Mittwoch, dem 25.9.2013, um 18 Uhr in die Gedenkstätte KZ Osthofen, Ziegelhüttenweg 38, ein.
Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung HAP Grieshaber – Malgré Tout – Trotz Allem!“ statt, die noch bis zum 1. Dezember 2013 in der Osthofener KZ-Gedenkstätte zu sehen ist. Grieshaber hatte mit einer Sonderauflage seiner Zeitschrift „Der Engel der Geschichte“ und dem Farbholzschnitt „Das Rad“ wesentlich dazu beigetragen, den Druck des „Totenbuchs von Neuengamme“ zu finanzieren.
(Foto: das Totenbuch von Neuengamme)




Die Anmeldung zu dem Vortrag
ist
per e-mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ,
per Telefon 06242-910810 oder
Fax 06242-910820 möglich.

 


Vor dem Vortrag besteht die Möglichkeit, die HAP Grieshaber - Ausstellung in der Gedenkstätte zu besuchen. Sie ist dafür zwischen 17 und 18 Uhr geöffnet und der Eintritt ist in dieser Zeit frei.



In das KZ Neuengamme
wurden im Dezember 1938 erste Häftlinge aus dem KZ Sachsenhausen gebracht. Neuengamme, in den Hamburger Landgebieten gelegen, sollte die Arbeitskraft der Häftlinge für die großen Bauvorhaben des Neuen Hamburgs am Elbufer ausnützen. Durch Einbindung in die Kriegswirtschaft änderten sich dann die Pläne: Die über 100.000 aus ganz Europa verschleppten Häftlinge des KZ Neuengamme mussten nun in mehr als 85 in Nordwestdeutschland eingerichteten Außenlagern vor allem in Rüstungsbetrieben, auf den Werften und in Baubrigaden arbeiten. Über 42.000 Häftlinge überlebten die mörderischen Bedingungen nicht.

 

HAP Grieshaber wurde als Helmut Andreas Paul Grieshaber am 15. Februar 1909 in Rot an der Rot (Oberschwaben) geboren. Er starb am 12. Mai 1981.
Grieshaber nahm wie kaum ein anderer Künstler nach 1945 zum Zeitgeschehen Stellung und setzte sich für die Erinnerung an die Opfer der Nazi-Diktatur ein.

Einen Flyer zur Ausstellung können Sie HIER downloaden

 

 


 

"Herbstliches"    Flautando - musica barocca


Sonntag, den 10.November 2013 ,  17:00 Uhr:


Barocke Flötenmusik und Lyrik   u.a. mit Benjamin Saite, Ina Schuchard-Groth, Sarah Kirchner, Delia Stegarescu und Dagmar Paque`-Lemmert zum Ohren- und Gedankenschmaus dargebracht.

Musikalischen Adventsmatineen an den 1. und 3. Adventsonntagen, jeweils um 11:15 werden das Veranstaltungsjahr für unseren Verein beschließen.

Dr. Franz-Josef Ratter

1. Vorsitzender
Freundeskreis ehem. Synagoge
Deidesheim e.V.

Weinstr. 3 i
67146 Deidesheim
Tel.: 06326 7318
mobil: 0176 68462552
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.



 

PostHeaderIcon Deidesheim - Freundeskreis ehem. Synagoge Deidesheim e.V.

Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2013:



Liebe Freunde der ehemaligen Synagoge in Deidesheim,
nun ist doch wieder eine ganze Zeit vergangen, in der sich trotz Sommerzeit doch auch einiges getan hat.
Als Wichtigstes will ich heute unsere vorgesehene Ausstellung über die jüdische Kultur ankündigen:

"Was habt ihr da für einen Brauch?"
wird, soweit alles klappt, am

8. September um 11:00 Uhr


eröffnet. Die umfangreiche Ausstellung beschäftigt sich mit jüdischen Festen und Riten; Gegenstände des jüdischen Lebens werden gezeigt und man bekommt einen ausgezeichnete Überblick über die jüdische Kultur.
Die Ausstellung ist auch für Schulklassen hervorragend geeignet. Sie wird über die Öffnungszeiten hinaus auch wieder auf Nachfrage gezeigt werden können.
Anstatt einer größeren Eröffnungsveranstaltung haben wir dieses Mal eine "Finissage" geplant. Die Abschlussveranstaltung mit
"youkali & harper" wird am

29.September um 17:00 Uhr

stattfinden.

Zwischen den einzelnen Klezmerstücken, jiddischen u. sefardischen Lieder, Chansons etc.. wird die Ausstellung noch einmal in Teilen besprochen.
Es wäre schön, wenn zu dieser Veranstaltung viele Besucher kommen.




Seien Sie herzlich eingeladen!
Falls Sie mehr über youkali&harper erfahren wollen, gehen Sie auf die website unter http://www.youkali-harper.de

Dr. Franz-Josef Ratter

1. Vorsitzender Freundeskreis ehem. Synagoge Deidesheim e.V.
Weinstr. 3 i

67146 Deidesheim

Tel.: 06326 7318
mobil: 0176 68462552
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

PostHeaderIcon Mainz - Stadthistorisches Museum

Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2013:


" Wie nimmt man a bissele Glick"

Anna Beliakina präsentiert jiddische Lieder aus dem Stetele.

Sonntag 29.9.2013 16.00Uhr Eintritt: 5€

Die Künstlerin hat das Jiddische authentisch in iher Familie gelernt. Sie ist schon mehrfach entweder mit einem eigenen Programm oder mit ihrer musikalischen Gestaltung bei Lesungen im Stadthistorischen Museum aufgeteten.

Stadthistorisches Museum in Mainz , Auf der Zitadelle, Bau D.

 

 


 
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