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PostHeaderIcon Archiv 2010-08

Europäischer Tag der jüdischen Kultur am 7.September 2008 in Rheinland-Pfalz


Zum sechsten Mal erinnern am Sonntag, dem 7. September 2008 in über 20 rheinland-pfälzischen Städten und Gemeinden Initiativen und Vereine an Synagogen, Ritualbädern, Friedhöfe und Schulen an die weit zurückreichende jüdische Geschichte auf dem Boden des heutigen Rheinland-Pfalz. Europaweit beteiligen sich 31 Staaten.
Am Europäischen Tag der jüdischen Kultur erhalten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, einen anschaulichen und vielfältigen Einblick in die jüdische Kultur in Rheinland-Pfalz. " Musik " ist das diesjährige Motto, das auch mit verschiedenen Konzerten in ehemaligen Synagogen, lebendig dargestellt wird.
Führungen und Vorträge bieten vielfältige Zugänge zur jüdischen Kultur. Meist Ehrenamtliche engagieren sich an diesem Tag landesweit von der Eifel bis zur südlichen Pfalz um einen lebendigen Einblick in die jüdische Kultur zu geben.

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz und die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz bieten auf ihren Internetseiten  www.lagrlp.de  und www.politische-bildung-rlp.de das komplette Programm der Veranstaltungen an.
Weitere überörtliche Informationen zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur und das europäische Gesamtprogramm stehen unter
www.jewisheritage.org  
Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist, soweit nicht anderes angegeben, frei ! Beachten Sie bitte auch die Lokalpresse.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen !

Sollten Sie noch Fragen zum rheinland-pfälzischen Programm haben,
wenden Sie sich bitte an die Landesarbeitsgemeinschaft z.Hd. Dieter Burgard, MdL,
Sprecherratsvorsitzender,
Tel. 06571 4171 oder per email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Veranstaltungsprogramm für den Europäischer Tag der jüdischen Kultur
am 7.September 2008 in Rheinland-Pfalz
(Schwerpunkt-Thema „Musik“)
Rheinland-Pfalz weist eine lange und reiche jüdische Tradition und Geschichte auf. In vielen rheinland-pfälzischen Gemeinden erinnern Synagogen und Friedhöfe, Ritualbäder und Schulen als steinerne Zeugnisse an dieses vielfältige Erbe. In diesem Jahr wird zum sechsten Mal im Rahmen der in vielen europäischen Ländern stattfindenden Veranstaltungsreihe auch in rheinland-pfälzischen Gemeinden jüdische Geschichte und Gegenwart einem breiten Publikum vorgestellt. Das Schwerpunkt-Thema dieses Jahr ist Musik. Interessierte können so einen ersten und lebendigen Einblick in eine für sie bis dahin unbekannte Kultur gewinnen. Nutzen sie diese Chance am 7. September 2008!

Dr. Dieter Schiffmann
Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

Dieter Burgard, MdL
Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz

Veranstaltungen in Rheinland-Pfalz

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist, soweit nicht anderes angegeben, frei! Beachten Sie bitte auch die Lokalpresse.


Ahrweiler

Bilderausstellung von Arie Ogen (Bonn): „Das Stetl, Bilder aus einer verlorenen Welt“

Veranstalter:Bürgerverein Synagoge Ahrweiler
Beginn (Dauer):11.30h (täglich geöffnet von 14-17h)
Ort/ Treffpunkt:Synagoge Ahrweiler, Altenbaustraße gegenüber Weißem Turm (Museum der Stadt; Nähe Marktplatz)
Ansprechpartner:Dr. Horst Saul Tel. 02641/ 5480 Fax 02641/ 900050 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Alzey

Denkmalübergabe
Übergabe des neu gestalteten Marianne Strauß-Denkmals an die Öffentlichkeit mit Redebeiträgen und musikalischer Untermalung

Veranstalter:Altertumsverein für Alzey und Umgebung e.V.; Arbeitsgruppe NS-Psychiatrie in Alzey; Museum Alzey
Beginn (Dauer):11.30h (ca. 1,5 Stunden)
Ort/ Treffpunkt:Museum der Stadt Alzey, Antoniterstraße 41; danach Gang zur Selzgasse
Referent/in:Dr. Rainer Karneth/ Renate Rosenau
Ansprechpartner/in:Renate Rosenau Tel. 06731/ 993322 Fax 06731/ 993320E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ; Dr. Rainer Karneth Tel. 06731/ 498896 Fax 06731/ 990884  E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Bad Sobernheim

Führung: „Was macht man mit einer Synagoge“

Veranstalter:Förderverein Synagoge Sobernheim e.V.
Beginn (Dauer):11.15-18.00h (Führungen nach Bedarf;
jeweils ca. 30-45 min.)
Ort/ Treffpunkt:Synagoge, Gymnasialstraße 9, Bad Sobernheim
Eintritt:Spenden erbeten!
Referenten:Vorstandsmitglieder
Ansprechpartner:Hans Eberhard Berkemann Tel. 06751/3795 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Dahn und Busenberg

Führungen in Dahn und Busenberg: „Auf den Spuren jüdischer Geschichte im Wasgau“
Der interessierte Besucher findet an diesem Tag Gelegenheit, sich in Dahn und Busenberg auf die Spuren jüdischer Geschichte im Wasgau zu begeben. In diesen Gemeinden ist noch das gesamte jüdische Ambiente zu finden: Synagoge, Mikwehaus, jüd. Friedhof und drei israelitische Schulen.

Am Vormittag in Dahn: Gang durch das jüdische Dahn
An der kath. Kirche gibt Otmar Weber eine Einführung in das Judentum im Wasgau. Danach geht es entlang der STOLPERSTEINE, die im Juni 2006 und November 2007 gesetzt wurden und auf das Schicksal jüdischer Familien verweisen, zur ehemaligen Synagoge und israelitischen Schule.

Veranstalter:Arbeitskreis Judentum im Wasgau
Beginn (Dauer):10.00h (ca. 2 Stunden)
Ort/ Treffpunkt:Kath. Kirche Dahn, Stadtmitte; Parkplätze reichlich vorhanden
Referent:Otmar Weber
Ansprechpartner:Otmar Weber Tel.06391-2331
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Am Nachmittag in Busenberg: Gang durch das jüdische Busenberg
In Busenberg steht das einzige noch erhaltene Mikwehäuschen in der Pfalz. Nach der Besichtigung des Mikwehäuschens und der israelitischen Schulen geht es zum jüdischen Friedhof.

Veranstalter:Arbeitskreis Judentum im Wasgau
Beginn (Dauer):14.00h (ca. 2 Stunden)
Ort/ Treffpunkt:Kath. Kirche Busenberg, Dorfmitte; Parkplätze reichlich vorhanden
Referent:Otmar Weber
Ansprechpartner:Otmar Weber Tel.06391-2331
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Frankenthal


Führung: „Stolpersteine in Frankenthal – Jüdische Familien in Frankenthal“

Veranstalter:Förderverein für Jüdisches Gedenken Frankenthal
Beginn (Dauer):11.00h (ca. 1 Stunde)
Ort/ Treffpunkt:Zwölf Apostel Kirche Carl-Theodor-Straße
Referent:Herbert Baum
Ansprechpartner:Herbert Baum Tel. 06233/ 69662
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Führung: „Der Alte und der Neue Jüdische Friedhof in Frankenthal“

Veranstalter:Förderverein für Jüdisches Gedenken Frankenthal
Beginn (Dauer):15.00h (ca. 2 Stunden)
Ort/ Treffpunkt:Alter Jüdischer Friedhof Hauptfriedhof vor der Trauerhalle
Referent:Werner Schäfer
Ansprechpartner:Herbert Baum Tel. 06233/ 69662
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Stadtführung „Juden in Frankenthal“


Veranstalter:Förderverein für Jüdisches Gedenken Frankenthal
Beginn (Dauer):17.00h (ca. 2 Stunden)
Ort/ Treffpunkt:Gedenkplatz ehemalige Synagoge in der Glockengasse
Referent:Herbert Baum
Ansprechpartner:Herbert Baum Tel. 06233/ 69662 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Ingelheim

Schiffstour durch das Mittelrheintal von Ingelheim nach Oberwesel mit musikalischer Unterhaltung, Besichtigungen in Oberwesel und Führung durch die Ausstellung  „LE DOR VA DOR“
Am Tag der Europäischen Jüdischen Kultur veranstaltet der Deutsch-Israelischen Freundeskreis Ingelheim e.V. (DIF) zusammen mit dem Oberweseler Verein Rabbi Hillel e.V. eine Schiffstour von Ingelheim nach Oberwesel. An Bord wollen wir auch den 60. Jahrestag der Gründung des Staates Israel und das 25-jährige Bestehen des DIF feiern. In Oberwesel werden wir neben dem seit September 2006 aufgestellten Denkmal der Oberweseler Bürger für ihre jüdischen Nachbarn, auch die ehemalige Synagoge der Stadt besichtigen. Dort zeigt Victor Sanovec die Kunstausstellung LE DOR VA DOR - (von Generation zu Generation). Der bekannte israelische DJ Sugar Ray wird an Bord des Schiffes neue israelische und jüdische Musik zum Tanzen und zum Hören präsentieren.
Im Preis sind Kaffee und Kuchen und ein Abendbuffet enthalten.
Anmeldung bis zum 25.08.2008 an den Deutsch-Israelischen Freundeskreis Ingelheim, e.V., Grundstr. 3, 55218 Ingelheim.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Veranstalter:Deutsch-Israelischer-Freundeskreis Ingelheim e.V.
Rabbi Hillel e.V./ Victorat Forum für Kunst und Kultur
Beginn (Dauer):14.00-21.00h
Ort/ Treffpunkt:Schiffsanleger Ingelheim-Nord (Frei-Weinheim)
Eintritt:30€
Referenten:Führung in Oberwesel: Victor Sanovec; Musik: DJ Sugar Ray/ R. Zilberg (aus Israel/ Berlin)
Ansprechpartner:E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ; Victor Sanovec Tel. 01701803685 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Koblenz

Führung und Vortrag: „Ehemalige Synagoge Koblenz“

Veranstalter:Christlich-Jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit
Koblenz e.V.
Beginn (Dauer):10.00-14.00h (ca. 4 Stunden)
Ort/ Treffpunkt:Bürresheimer Hof, Florinsmarkt
Referent:Elmar Ries
Ansprechpartner:Elmar Ries Tel. 0261/9140689

Führung und Vortrag: „Aktuelle Synagoge Koblenz und 500 Jahre alter Friedhof“

Veranstalter:Jüdische Kultusgemeinde Koblenz
Beginn (Dauer):10.00-12.00h (ca. 2 Stunden)
Ort/ Treffpunkt:Synagoge, Schwerzstraße/ Schlachthofstraße
Referent:Dr. Heinz Kahn
Ansprechpartner:Dr. Heinz Kahn Tel. 02654/1009


Könen

Führung zum jüdischen Friedhof in Könen

Veranstalter:Förderverein Synagoge Könen e.V.
Beginn (Dauer):15.00h (ca. 1 Stunde)
Ort/ Treffpunkt:Reinigerstraße
Referent:Bruno Lauscher
Ansprechpartner:Willi Körtels Tel. 06501/ 15774 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Linz am Rhein

Stadtführung auf jüdischen Spuren mit anschließendem Konzert im Katharinenhof

Veranstalter:Deutsch-Israelischer-Freundeskreis Linz e.V.
Beginn (Dauer):Führung 14.00h (ca. 1 Stunde)/ Konzert 15.00h (ca. 2 Stunden)
Ort/ Treffpunkt:Führung: Burgplatz/ Konzert: Katharinenhof (ev. Gemeindehaus Grabentor 1)
Referent/in:Führung: Fritz Ockenfels; Konzert: Gisela Görgens
Ansprechpartnerin:Gisela Görgens Tel. 02644/ 4064125 oder 015774151335
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Ludwigshafen

Führung über den jüdischen Friedhof

Veranstalter:Gesprächskreis Juden und Christen in Ludwigshafen
Beginn (Dauer):Führung 15.00h (ca. 1 Stunde)
Ort/ Treffpunkt:Eingang Hauptfriedhof, Frankenthaler Straße (Straßenbahnlinie 4)
Eintritt:Spende erwünscht!
Referent:Dekan i.R. Dr. Friedhelm Borggrefe
Ansprechpartnerin:Marita Hoffmann Tel. 06 21/ 68 50 275 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

(Männliche Teilnehmer brauchen eine Kopfbedeckung!)


Mainz

Lesekonzert: Convivencia. Juden, Christen, Muslime in Spanien von 711 – 1492.

Gab es das "Goldene Zeitalter" einer interkulturellen und interreligiösen Koexistenz und wie friedlich war sie wirklich? Versuch einer erklärenden Darstellung. Ein musikalischer Streifzug durch Geschichte, Kultur und Literatur dieser außergewöhnlichen Epoche, der zeigt, wie jüdische und maurische Einflüsse im Flamenco gitano-andaluz ihre Spuren hinterlassen haben. Idee, Musik und Manuskript stammen von Manolo Lohnes (Gitarre), Organisatorin und Sprecherin ist Dagmar Sadzik.

Veranstalter:Stadthistorisches Museum Mainz
Beginn (Dauer):15.00h (ca. 1,5 Stunden)
Ort:Stadthistorisches Museum Mainz, Zitadelle, Bau D, 55131 Mainz
Eintritt:Benefizkonzert. Um Spenden für die neue Synagoge in Mainz wird gebeten.
Ansprechpartnerin: Dr. Hedwig Brüchert Tel. 06131/676565, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.stadtmuseum-mainz.de

Führung  und Vortrag: „Wie eine Orgel die jüdische Gemeinde in Mainz gespalten hat“

Veranstalter:Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Evangelisch-Theologische Fakultät, Seminar Judaistik
Beginn (Dauer):16.30h (ca. 1-1,5 Stunden)
Ort/ Treffpunkt:Johannes Gutenberg-Universität, Eingang zur Bereichsbibliothek ev. und kath. Theologie
Referenten:Prof. Dr. Andreas Lehnardt/ Peter Klaiber
Ansprechpartner:Prof. Dr. Andreas Lehnardt Tel. 06131/ 3920312 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.   / Peter Klaiber Tel. 06131/ 3922746 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Ausstellung mit Konzertabschluss: „Klezmer-hejmisch und hip“

Veranstalter:Jüdische Gemeinde Mainz
Beginn (Dauer):18.00h (ca. 1-1,5 Stunden)
Ort/ Treffpunkt:Westdeutsche Immobilienbank, Große Bleiche 46
Ansprechpartnerin:Stella Schindler-Siegreich Tel. 06131/ 613990 / Nina Shpolyanskaya Tel. 06131/ 611767;
oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Meisenheim am Glan


Besichtigung der Synagoge und Exkursion zum jüdischen Friedhof

Veranstalter:Träger- und Förderverein Synagoge Meisenheim e.V.
Beginn (Dauer):Synagoge geöffnet von 14.00-17.00h; Friedhofsführung 15.00-16.00h
Ort/ Treffpunkt:Synagoge Saarstraße 3
Referenten:Guenther Lenhoff
Ansprechpartner:Guenther Lenhoff Tel. 06753/ 124511 oder 01713015377
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.  





Oberemmel

Führung zum  jüdischen Friedhof in Oberemmel

Veranstalter:Förderverein Synagoge Könen e.V.
Beginn (Dauer):17.00h (ca. 1 Stunde)
Ort/ Treffpunkt:Altenbergstraße
Referent:Willi Körtels
Ansprechpartner:Willi Körtels Tel. 06501/ 15774 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Oberwesel
Führung durch die Ausstellung  „LE DOR VA DOR (Von Generation zu Generation“
Veranstalter:Victorat Forum für Kunst und Kultur
Beginn (Dauer):16.00h (Ausstellung geht bis 9.11.2008)
Ort/ Treffpunkt:Synagoge Oberwesel
Eintritt:Spenden erbeten!
Referent:Victor Sanovec
Ansprechpartner:Victor Sanovec Tel. 01701803685 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Speyer

Stadtührung: „Das jüdische Speyer“

Beginn (Dauer):10.30h (ca. 1,5 Stunde)
Ort/ Treffpunkt:Vor dem Dom
Referent:Johannes Bruno
Ansprechpartner:Johannes Bruno Tel. 06232/32843

Führung: „Die jüdischen Friedhöfe“

Beginn (Dauer):15.00h (ca. 1 Stunde)
Ort/ Treffpunkt:Stadtfriedhof, Wormser Landstraße
Referent:Johannes Bruno
Ansprechpartner:Johannes Bruno Tel. 06232/32843


Weisenheim am Berg

Ausstellung „Zum Gedenken an das Lager Gurs“

Veranstalter:Förderkreis ehemalige Synagoge Weisenheim am Berg
Beginn (Dauer):11.00-17.00h
Ort/ Treffpunkt:Ehemalige Synagoge Weisenheim am Berg, Hauptstr. 28a
Ansprechpartner:Gerhard Hock Tel. 06353/ 2393 Fax 06353/ 914628 E-Mail
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Winnweiler

Exkursion: „Jüdische Spuren im Moscheltal (Donnersgerkreis)“
Wir besuchen unter anderem Jüdische Friedhöfe, eine erhaltene Kellermikwe,
Synagogenstandorte und eine ehemalige Synagoge.

Veranstalter:Museum Winnweiler – Jüdisches Museum der Nordpfalz
Beginn (Dauer):10.00h (ca. 2,5-3 Stunden)
Ort/ Treffpunkt:an der Evangel. Kirche in Dörrmoschel
Referent:Werner Rasche
Ansprechpartner:Werner Rasche Tel. 06302/1256
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Museumsführungen durch die Dauerausstellung des Jüdischen Museums der Nordpfalz: „Jüdisches Leben – Jüdische Traditionen“

Veranstalter:Museum Winnweiler – Jüdisches Museum der Nordpfalz
Beginn (Dauer):14.00-17.30h (Bei Bedarf)
Ort/ Treffpunkt:Museum Winnweiler, Schlossstraße 37 (Parkmöglichkeit am Schlossplatz, gleich neben dem Museum)
Eintritt:Erwachsene 2,-- €; Gruppen: 1,50 €; Kinder frei
Ansprechpartner:Werner Rasche Tel. 06302/1256
E-Mail  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.   oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Wittlich

Führung „Auf jüdischen Spuren durch Wittlich“

Veranstalter:Emil-Frank-Institut
Beginn (Dauer):14.00h (1,5 Stunden)
Ort/ Treffpunkt:Marktplatz in Wittlich
Referenten:Mitarbeiter des Instituts
Ansprechpartner:René Richtscheid Tel. 06571/ 260124
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


 





Worms

(ACHTUNG! Diese Veranstaltung findet einen Tag früher, am Sa. dem 6.09.2008 statt und wird im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2008 angeboten)

„Konzert des Arensky-Trios“
Das Trio nennt sich nach dem russischen Romantiker Anton Arensky (1861-1906), dessen beide Klaviertrios im Repertoire des Ensembles vertreten sind. Die besondere Neigung der drei Künstler zur Kammermusik sowie ihre langjährigen Erfahrungen in den verschiedensten Kammermusikformationen führten 1983 zur Gründung des Ensembles. Seitdem konzertieren
Michiko Ikeda (Klavier), Helmut Haag (Violine) und Gabor Szarvas (Violoncello) sehr erfolgreich mit einem Repertoire, das neben den bekannten Werken von Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Mendelssohn und Brahms eine Reihe von Wiederentdeckungen der Trioliteratur enthält. Die Wiederbelebung unbekannter oder in Vergessenheit geratener Klaviertrios, vor allem der Romantik, bildet den besonderen Schwerpunkt der Arbeit. Den hohen technischen und musikalischen Stand des Trios dokumentieren zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen. So erschien im Sommer 2007 die Ersteinspielung der Klaviertrios F-Dur op.28 und H-Dur op.37 des in Worms geborenen  bedeutenden Komponisten, Dirigenten und Pianisten Friedrich Gernsheim (1839-1916) auf CD (Antes Edition BM-CD 31.9229). Auf dem Programm stehen diesmal das Trio Nr.1 F-Dur op.28 von Friedrich Gernsheim, das ‚Zigeunertrio’ G-Dur Hob.XV:25 von Joseph Haydn  und das Trio Nr.1 d-moll op.49 von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Veranstalter:Warmaisa; Stadt Worms; Jüdische Gemeinde Mainz-Worms
Beginn (Dauer):19.00h
Ort/ Treffpunkt:Schloss Herrnsheim (Blauer Saal)
Eintritt: 12 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühren /14 Euro Abendkasse (10 Euro ermäßigt für Schüler und Studenten)
Ansprechpartner:Weiter Information im Internet unter  www.warmaisa.de  oder  www.worms.de



 

"Mit einer Wunde als Wort“ – Verfolgte jüdische Dichterinnen

Literarischer Vortrag mit Rezitation: Dr. Petra Urban
Musikalische Gestaltung: Guido & Gernot  Blume

Zeit: Sa, 26. Januar 2008, 19.00h

Ort:Synagoge Worms

Veranstalter: Akademie des Bistums Mainz (Erbacher Hof)

Kooperationspartner: Warmaisa (Gesellschaft zur Förderung
und Pflege jüdischer Kultur in Worms)
Stadt Worms

Informationen: Akademie des Bistums Mainz (Erbacher Hof)
Tel.: 06131 / 257-521, -552
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.          Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

„Man muss immer denken und man muss sprechen.“
Diese Lebensmaxime der jüdischen Dichterin Else Lasker-Schüler ist hochaktuell – auch bei uns in Deutschland, wo menschliches Miteinander in den letzten Jahren mitunter erschreckend unmenschlich aussieht. Dieser Vortrag spricht deshalb von einer Zeit, in der in Deutschland schon einmal Menschen verachtet, vertrieben und vernichtet wurden.
Als Zeitzeuginnen kommen Rose Ausländer, Gertrud Kolmar, Else Lasker-Schüler und Nelly Sachs mit Auszügen aus ihrem poetischen Werk zu Wort. Bei aller Unterschiedlichkeit haben diese vier Frauen eines gemeinsam: Sie waren Dichterinnen, Jüdinnen und wurden von den Nationalsozialisten verfolgt.
In ihren Gedichten ist ihr Schicksal Sprache geworden, beschwörende, eindringliche, geradezu magische Sprache - Worte, um es mit Nelly Sachs zu formulieren, die wie „von Sehnsucht angezündet“ sind. Wiederkehrende Motive sind Fremdheit im eigenen Land, Verlassenheit, Überleben im Exil, Geborgenheit in der Muttersprache. Anders ausgedrückt: Die Gedichte erzählen von der Suche nach Liebe, von Wahrhaftigkeit und von Menschlichkeit.
Die Dringlichkeit dieser poetischen Appelle und ihre teilweise erschütternde Aktualität in einer Zeit alarmierender Zeichen lassen doppelt aufhorchen.
Etwas in Worte fassen, heißt hoffen, dass es gehört wird.
 

„60 Jahre Israel“


Zur Erinnerung an die Staatsgründung Israels vor sechzig Jahren finden 2008 auch in Deutschland zahlreiche Veranstaltungen statt. Mit Unterstützung der Jüdischen Gemeinde Mainz-Worms, des Vereins Warmaisa und des Fördervereins Projekt Osthofen hat die Stadt Worms ein Programm aufgelegt, das ab sofort als Faltblatt ausliegt und auch unter  www.worms.de  zu finden ist.
Das Programm mit einer Lesung des israelischen Schriftstellers Assaf Gavron am 19. März um 20 Uhr im LincolnTheater. Am Jahrestag, dem 14. Mai um 18 Uhr spricht Hans-Georg Meyer, der frühere Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, im Ratssaal über das Verhältnis von Israel und Deutschland. „Der Tag, als ich ins Paradies wollte“ heißt ein Film von Esther Schapira (Hessischer Rundfunk), der am 21. Mai um 20 Uhr in Anwesenheit der Autorin im LincolnTheater vorgestellt wird. Darin geht es um den Weg eines palästinensischen Selbstmordattentäters im Jahre 2005. Am 3. Juni um 20 Uhr wird Dr. Josef Mattes in einem Vortrag mit Bildern über die diesjährige Bürgerreise in unsere Partnerstadt Tiberias im Raschihaus berichten. Eine Fotoausstellung vom 25. September bis 31. Oktober an gleicher Stelle ist demselben Thema gewidmet. Bereits am 23. August von 14 bis 18 Uhr lädt die VHS zu einem Workshop mit Alfred Wittstock (Deutsch-israelische Gesellschaft Mainz/Institut für Politikwissenschaft der Uni Mainz) unter dem Titel „60 Jahre Israel – von Utopien zu politischen Wirklichkeiten“ ein (Anmeldung erbeten). Am 18. September referiert Dr. Juliane Wetzel vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin über verschiedene Formen des aktuellen Antisemitismus.
 

Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V.

Einladung


Veranstaltung zum 8.Mai, dem Jahrestag der Befreiung von der Nazidiktatur und zum Gedenken zum 75.Jahrestag der Bücherverbrennungen
am Donnerstag, 8. Mai 2008, 20 Uhr in der Gedenkstätte KZ Hinzert

Lesung:  „Dr. Erich Kästner’s Lyrische Hausapotheke“  

„Dies war ein Vorspiel nur, dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“ Der prophetische Satz Heinrich Heines gewinnt in diesem Jahr besondere Bedeutung, jähren sich doch die Ereignisse der so genannten „Machtergreifung“ und der Bücherverbrennungen Anfang Mai 1933 zum 75. Mal und die der Novemberpogrome des Jahres 1938 zum 70. Mal.
Am Donnerstag, 8.Mai, dem Jahrestag des Kriegsendes 1945, findet um 20h eine Veranstaltung des Fördervereins KZ Hinzert in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz in der Gedenkstätte KZ Hinzert statt.

Johannes Metzdorf (Text) und Iris Oettinger (Saxophon) geben Einblicke in das vielfältige Werk des unklassischen, Klassikers Erich Kästner und die Autobiografie von Marcel Reich-Ranicki.
Kästners Werke wurden bei der Bücherverbrennung als „wider den deutschen Geist“ verbrannt, was er selbst aus nächster Nähe beobachtete.
In seinem Buch „Mein Leben“ berichtet Marcel Reich-Ranicki davon, wie ihm seine künftige Frau Teofila den im Warschauer Ghetto verbotenen Gedichtband „Dr. Erich Kästner’s lyrische Hausapotheke“ von Hand kopierte: „War mir je ein schöneres Geschenk zugedacht worden? Doch nie habe ich eins bekommen, auf das mehr Mühe verwendet wurde – und mehr Liebe.“ Viel später, im Jahr 1957, traf er Erich Kästner in Schwabing: „Ich zeigte ihm das handgeschriebene, das zufällig erhalten gebliebene und nun schon ziemlich ramponierte Exemplar … Er war überrascht und wurde schweigsam. Allerlei habe er sich vorstellen können, nicht aber, dass im Warschauer Getto seine Verse gelesen wurden, ja, dass man sie sogar von Hand kopierte – wie man im Mittelalter literarische Texte abgeschrieben hatte. Er war gerührt. Ich glaube, der smarte Poet hatte Tränen in den Augen. “
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Mit besten Grüßen
Dieter Burgard, MdL -Vorsitzender
Schulstraße 22
54516 Wittlich
Tel.06571/ 4171
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Konto des Fördervereins: Sparkasse Trier  BLZ: 585 501 30 Nr:100558048
 

Tag des offenen Denkmals: Besuch des jüdischen Friedhofs Ingelheim "Im Saal"

Sonntag, 14.9.07, 16.00 - 17.00 Uhr
Treffpunkt: Jüdischer Friedhof Im Saal, 16. Station des Rundgangs
Kaiserpfalz, Nieder-Ingelheim.
 
Der Deutsch-Israelische Freundeskreis Juedischer Friedhof "Im Saal"  Ingelheim lädt Sie unter der Leitung von Klaus Dürsch am Tag des offenen Denkmals zu einer Führung über den jüdischen Friedhof Im Saal ein.
Dort wurden Ingelheimer Juden im 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts begraben. Der älteste entzifferbare Grabstein stammt von 1726. Der jüdische Friedhof Im Saal befindet sich an der westlichen Außenmauer der Ingelheimer Kaiserpfalz. Es ist die älteste bekannte jüdische Begräbnisstätte in Ingelheim. 25 Grabsteine bzw. Fragmente sind erhalten. Juden aus Nieder- und Ober-Ingelheim wurden hier begraben. Die nationalsozialistische Diktatur ermöglichte es 1935 der Gemeinde Nieder-Ingelheim, einen Antrag auf Enteignung zu stellen. Um Ausgrabungen zu verhindern und die restlichen Grabsteine zu sichern, führten die Verhandlungen letztlich zu einem Vergleich, dessen Kern die Übertragung der Eigentumsrechte des jüdischen Friedhofes an die bürgerliche Gemeinde war.

Die Grabsteine wurden auf den jüdischen Friedhof in der Hugo-Loersch-Straße versetzt. 2001 wurden sie auf das Gelände des ursprünglich jüdischen Friedhofs zurück gebracht. Da es keinen Lageplan gab, wurden sie überwiegend am nördlichen Ende aufgestellt. Sie erhalten während des Besuchs eine Einführung und die Möglichkeit die Grabsteine anzusehen.
Weiterführende Hinweise: www.dif-ingelheim.de
 

Ausstellungseröffnung:

Markus Sternlieb - Baumeister von Ludwigshafen

09.11.2008 - 18.30 Uhr, Stadtmuseum Ludwigshafen,  Rathausplatz 20

 

Veranstalter: Stadtmuseum Ludwigshafen

 


 

 

Kranzniederlegung - Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse

09.11.2008 - 18.00 Uhr  Standort der ehemaligen Synagoge, Kaiser-Wilhelm-Straße 34

Veranstalter: Stadt Ludwigshafen



 

 

Gemeinsamer Gottesdienst

der jüdischen Kultusgemeinde, des katholischen Stadtdekanats, des protestantischen Kirchenbezirks und der Stadt Ludwigshafen mit Schülerinnen und Schülern der integrierten Gesamtschule Ernst Bloch ( IGSLO)

Melanchthonkirche, Lutherstrasse 14, 09.11.2008, 18.00 Uhr

 

Organisiert und ausgerichtet vom Gesprächskreis Juden und Christen in Ludwigshafen und dem Rhein-Pfalz-Kreis, ev. Jugend Ruchheim

Auskunft:

Pfarrerin Christine Dietrich, Prot. Pfarramt Ruchheim, Richinesstraße30, 67071 Ludwigshafen.

Tel.:06237 - 7643 oder bei Marita Hoffmann, Te.: 0621 - 6850275

Das Evangelische Gemeindehaus ist die ehemalige Ruchheimer Synagoge

 


 

 

Vortrag / Aktion
Das Vorspiel zur sog. Reichskristallnacht:  Ausweisung - Vertreibung - Vernichtung

Erinnerung an die Vertreibung von Juden polnischer Herkunft am 28. Oktober 1938

Lichttor, Vorplatz Rathauscenter  - 28.10. 2008 13.00 Uhr

Veranstalter:

Arbeitskreis Ludwigshafen setzt Stolpersteine, 

Gesprächskreis Juden und Christen in Ludwigshafen und dem Rhein-Pfalz-Kreis

Auskunft:

Pfarrerin Christine Dietrich, Prot. Pfarramt Ruchheim, Richinesstraße30, 67071 Ludwigshafen.

Tel.:06237 - 7643 oder bei Marita Hoffmann, Te.: 0621 - 6850275

Das Evangelische Gemeindehaus ist die ehemalige Ruchheimer Synagoge

 


 

 

Vortrag: "70 Jahre Reichsprogromnacht in Ruchheim"
Pfarrerin Christine Dietrich, Willi Kern und die ev. Jugend Ruchheim

Ludwigshafen-Ruchheim, Ev. Gemeindehaus, Fußgönheimer Straße 52
10.11.2008 - 19.00 Uhr

 

Gesprächskreis Juden und Christen in Ludwigshafen und dem Rhein-Pfalz-Kreis

Auskunft:

Pfarrerin Christine Dietrich, Prot. Pfarramt Ruchheim, Richinesstraße30, 67071 Ludwigshafen.

Tel.:06237 - 7643 oder bei Marita Hoffmann, Te.: 0621 - 6850275

Das Evangelische Gemeindehaus ist die ehemalige Ruchheimer Synagoge

 


 

 
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