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PostHeaderIcon Archiv 2010-08

Stolpersteinlegung

Am 23. Januar wird der Singekreis Mainz (ehemals die Mainzer Liedertafel) gegen 14:00 Uher in der Kaiserstraße 94 für Carl Frank legen.
Carl Frank war in der Liedertafel engagiert, bevor er durch die antisemitischen Gesetze aus dem Verein ausgeschlossen wurde. Er ist 1942 nach Theresienstadt deportiert und ermordet worden.
Zuvor, am 16. Januar 1942 wurde er gezwungen sein Haus in der Kaiserstraße 94 weit unter Wert an einen „arischen“ Käufer zu veräußern. In Anwesenheit des in Basel lebenden Enkels von Carl Frank und des Künstlers Gunter Demnig und begleitet von Liedern der Singakademie, soll in feierlichem Rahmen durch die Legung eines Stolpersteines an Carl Frank erinnert werden.
Weitere Informationen unter: http://www.mainzersingakademie.de/

 

Am Samstag, den 24. Januar um 17:00 (Ort wird auf unserer Homepage noch bekannt gegeben: http://mainz.vvn-bda.de)
präsentiert die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifschisten (VVN-BdA) das Hörfunkfeature:
`Kein Mensch muss müssen - Leben und Wirken des Schriftstellers und Theatermannes Rudolf Frank´,
ein Portrait des  1886 in Mainz geborenen Theaterliebhabers.
Danach wird es ein Gespräch mit seinem in Basel lebenden Sohn Vincent Frank und der Autorin des Features geben.

Das Feature widmet sich den verschiedenen Stationen von Rudolf Franks Lebensweg: seiner im Mainzer Theater entdeckte Theaterleidenschaft, seiner pazifistischen Arbeit nach den Erfahrungen im ersten Weltkrieg und seiner Tätigkeit in München, wo er (nicht nur) als Förderer von Bert Brecht und Karl Valentin ein wenig mit an Theatergeschichte schreibt, den Erfahrungen von Antisemitismus und der Entdeckung seiner jüdischen Herkunft, seinem Exil in Österreich und in der Schweiz. Rudolf Frank hat sich als Künstler immer mit der Realität seiner Zeit auseinander gesetzt. Dabei sind sowohl interessante Kunstwerke als auch spannende Zeitdokumente entstanden. Dem versucht das Feature Rechnung zu tragen, indem aus verschiedenen Werken Rudolf Franks Fragmente vorgetragen werden. Das Feature versucht eine persönliche Annäherung an den Menschen und Künstler Rudolf Frank, seinen wechselvollen Lebensweg, den er trotz aller Widrigkeiten mit Heiterkeit, Lebensmut und Schaffenskraft zu gehen wusste und der mehr Aufmerksamkeit verdient hätte, als ihm bisher Zuteil wurde.

Sein Sohn Vincent lebt in Basel und bereitet derzeit eine Ausstellung über das Leben und Werk seines Vaters vor.
Die Autorin des Features studiert Mediendramaturgie in Mainz

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
der Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert bietet vom 10.-14.11. und 08.-12.12.2008 eine

Fortbildungsveranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der außerschulischen und schulischen Jugendarbeit an
.

Eine Beschreibung der Veranstaltung finden Sie im downloadbaren „Flyer“.

HIER downloaden


Bei Interesse an der Veranstaltung oder Teilen der Veranstaltung nehmen Sie bitte Kontakt auf unter:

"georgmertes(at)aol.com" oder  "info(at)hinzert.de" auf.

Bitte geben Sie die angehängte Einladung an Interessierte oder Ihnen zur Verfügungen stehende e-mail-Verteiler (bitte mir cc) weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Georg Mertes

Diese Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programmes
„VIELFALT TUT GUT“ gefördert.


 

 

Am 26.11.2008, 19.00 Uhr Vortrag über die Entwicklung der Stolpersteine durch Gunter Demnig
m Hotel Burg Landshut, Bernkastel-Kues.

Veranstalter: Bündnis für Menschlichkeit und Zivilcourage e.V.
Kontakadresse:

Dr. Yaghoub Khoschlessan
Bergweg 49
54470 Bernkastel-Kues
Tel.: 0 65 31 - 80 21
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

 

Stolpersteinenthüllung am 09.11.08 um 11.00 Uhr in Bernkastel-Kues, Burgstr. 7
vor der alten Synagoge mit dem Kantor der jüdischen Gemeinde Neuwied.
Um 17:00 Uhr auf dem Karlsbader Platz Gedenkstunde für die Opfer des Nazi-Regimes.

Veranstalter: Bündnis für Menschlichkeit und Zivilcourage e.V.
Kontakadresse:

Dr. Yaghoub Khoschlessan
Bergweg 49
54470 Bernkastel-Kues
Tel.: 0 65 31 - 80 21
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

 
Die traditionelle Veranstaltung zum 9. November in Dahn findet in diesem Jahr am 10. November statt.

Der Grund für dieses Datum liegt in einer Dahner Besonderheit. Während die Reichspogromnacht im übrigen Deutschland in der Nacht vom 9. auf den 10. November stattfand, hat der Pogrom in Dahn erst einen Tag später, am Nachmittag des 10. November, ab 17.00 Uhr begonnen.

Montag, den 10. November 2008  
  • 16.00 Uhr: Gedenkgottesdienst in der kath. Kirche
  • 17.00 Uhr: Treffpunkt an der kath. Kirche; von dort geht es zu Fuß zu den wichtigsten Brennpunkten der Dahner Reichspogromnacht, wo Zeitzeugenberichte verlesen werden.
  • 18.30 Uhr: Eröffnung der Ausstellung „Es geschah vor 70 Jahren – Die Reichspogromnacht in Dahn“ im Bürgersaal der Verbandsgemeindeverwaltung, Dahner Felsenland, Schulstraße 29.


Veranstalter:

Die Stadt Dahn,
die Verbandsgemeinde Dahner Felsenland,
die katholische- und die protestantische Kirchengemeinde Dahn,
die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Pfalz und der Arbeitskreis Judentum im Wasgau.

Arbeitskreis „Judentum im Wasgau“
Elisabeth & Otmar Weber
Schillerstr. 10 b, 66994 Dahn
Tel 06391 - 2331
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

 

Zeitzeugengespräch:

"Meine Kindheit und Jugend in Koblenz".Werner Appel aus Frankfurt/Main, Überlebender des Holocaust, berichtet im Gespräch mit Joachim Hennig, Richter am Oberverwaltungsgericht, von seiner Schulzeit, dem Tod seines jüdischen Vaters, dem Novemberpogrom und seinem Leben und überleben als „verstecktes Kind“ in Koblenz.

Mittwoch, 26. Novembe
r, 17.00 Uhr, Oberlandesgericht Koblenz, Stresemannstr.1, 56068 Koblenz.

Veranstalter:
Oberlandesgericht Koblenz;
Förderverein Mahnmal Koblenz e.V. Der Eintritt ist frei.

 


 

 

 Vortrag von Joachim Hennig, Richter am Oberverwaltungsgericht Koblenz:
"Die Diskriminierung, Ausschaltung und Ermordung jüdischer Juristen aus Koblenz und Umgebung."


Freitag, 14. November, 17.00 Uhr, Oberlandesgericht Koblenz, Stresemannstr.1, 56068 Koblenz.

Veranstalter:
Oberlandesgericht Koblenz;
Förderverein Mahnmal Koblenz e.V. Der Eintritt ist frei.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

"Vergessen heißt Verbannung, Erinnern ist der Pfad der Erlösung"


Zum 70. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 - Ausstellung im Oberlandesgericht Koblenz


Die Ausstellung zeigt 16 Porträts jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Koblenz und Umgebung, die fast ausnahmslos von den Novemberpogromen des Jahres 1938 und deren Folgen betroffen waren. Außerdem sind 16 Originalbilder von Teofila Reich-Ranicki aus dem Warschauer Ghetto zu sehen. Die spätere Frau des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki floh mit ihren Eltern Anfang der 1940er Jahre von Lodz nach Warschau. Ins Ghetto eingewiesen, hielt sie mit ihren Bildern Hunger, Terror, den Kampf ums Überleben und Deportationen fest. Teofila Reich-Ranicki und ihr Ehemann lernten sich im Warschauer Ghetto kennen. Sie gehören zu den wenigen Überlebenden.
Es spricht Dr. Heinz Georg Bamberger, Justizminister des Landes Rheinland-Pfalz. Richter Joachim Hennig, ausgezeichnet mit dem Koblenzer Kulturpreis 2008 für sein Wirken im Förderverein Mahnmal Koblenz e.V., und Maya Darscheid, Richterin am Oberlandesgericht, geben eine Einführung in die Ausstellung.


Bild: Teofila und Marcel Reich-Ranicki (mit freundlicher Genehmigung: Jüdisches Museum Frankfurt)

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 30. Oktober, 15.00 Uhr
Ausstellungsdauer: Donnerstag, 30. Oktober bis Freitag, 28. November.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.00 bis 17.00 Uhr.
Oberlandesgericht Koblenz, Stresemannstr. 1, 56068 Koblenz.

Veranstalter:
Oberlandesgericht Koblenz;
Förderverein Mahnmal Koblenz e.V.. Der Eintritt ist frei.

 

Zu dieser Ausstellung gibt es ein Begleitprogramm mit einem Vortrag und einem Zeitzeugengespräch:


Vortrag von Joachim Hennig
, Richter am Oberverwaltungsgericht Koblenz:
"Die Diskriminierung, Ausschaltung und Ermordung jüdischer Juristen aus Koblenz und Umgebung."

Freitag, 14. November, 17.00 Uhr, Oberlandesgericht Koblenz, Stresemannstr.1, 56068 Koblenz.

Zeitzeugengespräch:

"Meine Kindheit und Jugend in Koblenz".Werner Appel aus Frankfurt/Main, Überlebender des Holocaust, berichtet im Gespräch mit Joachim Hennig, Richter am Oberverwaltungsgericht, von seiner Schulzeit, dem Tod seines jüdischen Vaters, dem Novemberpogrom und seinem Leben und
Überleben als „verstecktes Kind“ in Koblenz.

Mittwoch, 26. November, 17.00 Uhr, Oberlandesgericht Koblenz, Stresemannstr.1, 56068 Koblenz.

 

Die (anspruchsvolle) Veranstaltungsbroschüre mit allen Veranstaltungen können Sie
HIER als PDF-Datei herunterladen


 


 

 

Kurt Tucholsky: Lieder und Satiren

Vor 75 Jahren gehörte Tucholsky zu den Autoren, deren Bücher verbrannt wurden. Das Cantaton-Theater präsentiert Werke des Autors, die bis heute aktuell sind

Donnerstag  13. November 2008, 19.30 Uhr,  Eintritt 5 Euro

Veranstalter:
Förderverein für Jüdisches Gedenken Frankenthal  http://www.Juden-in-Frankenthal.de


 

 
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