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PostHeaderIcon Archiv 2010-08

Tagesexkursion: Gedenkstätte „Neue Bremm“, Saarbrücken

26.10.2009
Ort: Saarbrücken
Zielgruppe: Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Region Trier
Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz
Ansprechperson: Dr. Beate Welter
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Veranstaltungsnummer: H 14
Teilnahmebeitrag: Bitte bei der Veranstalterin nachfragen

Geführter Rundgang durch die Gedenkstätte „Neue Bremm“

Informationen zu den „Erweiterten Polizeihaftlagern“

Informationen zur Gedenkarbeit des Saarlandes


 

Herbstwanderung zu den „Stätten der Unmenschlichkeit“

04.10.2009
Ort: Hinzert, Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert
Zielgruppe: Alle an der Gedenkarbeit interessierten Jugendliche und Erwachsene
Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz
Ansprechperson: Dr. Beate Welter
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Veranstaltungsnummer: H 12

"Informationen zur Geschichte des SS-Sonderlagers/KZ Hinzert Wanderung zu ausgewählten „Stätten der Unmenschlichkeit“


 

Internationale Jahresdenkfeier - Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert

Samstag, 19. September 2009
Ort: Hinzert, Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert
Zielgruppe: Offen für alle Bürgerinnen und Bürger
Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung
Kooperationspartner: Amicale des Anciens de Hinzert; Comité Directeur pour le Souvenir des la Résistance Luxembourg; Generalkonsulat der Repulik Frankreich, Frankfurt; ADD Trier
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Veranstaltungsnummer: H09/2
Ansprache zur Erinnerung an die Opfer des SS-Sonderlagers/KZ Hinzert

Lesung von Texten zur Geschichte des SS-Sonderlagers/KZ Hinzert

Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung und Segensgebet mit Beteiligung von ehemaligen Deportierten und deren Angehörigen aus Luxemburg und Gästen aus weiteren Ländern


 

Präsentation der DVD "Grasnarbe" zur Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert

Dienstag, 15. September 2009
Ort: ADD Trier, Kurfürstliches Palais
Zielgruppe: Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Bildungs- und Gedenkarbeit
Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung
Ansprechperson: Dr. Beate Welter, Uwe Bader
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Veranstaltungsnummer: H07/2
Vorstellung der künstlerich-didatischen DVD "Grasnarbe zur Auseinandersetzung mit der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert

Präsentation des Projektes durch Projektleiter Prof. Guido Ludes (FH Wiesbaden, Lehrgebiet Künstlerische Grafik) und Mitglieder der an der Hochschule tätigen Projektgruppe angehender Designerinnen und Designer

Arbeitsmöglichkeiten und Impulse für die historische-politische Bildungsarbeit durch DVD

Einladung zur Präsentation der DVD „Grasnarbe“ zur Gedenkstätte SSSonderlager/KZ Hinzert am 15. September 2009 im Kurfürstlichen Palais in Trier

Sehr geehrte Damen und Herren,
Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Kommunikationsdesign der Fachhochschule Wiesbaden haben sich unter der Leitung von Prof. Guido Ludes auf eine Reise in die dunkle nationalsozialistische Geschichte begeben und an der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert gearbeitet. Ihre multimedialen Arbeiten und Gedanken zum ehemaligen SSSonderlager/ KZ Hinzert haben sie auf einer DVD zusammengefasst. Die DVD „Grasnarbe“ ist das Ergebnis dieses künstlerischen Projektes und der Kooperationsarbeit zwischen der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und der Projektgruppe der Fachhochschule Wiesbaden im Lehrgebiet „Künstlerische Grafik“ im Wintersemester 2008/2009.
Gemeinsam mit dem Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Herrn Dr. Josef Peter Mertes, dem Projektleiter Prof. Guido Ludes und dem Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Dr. Dieter Schiffmann wird die neue DVD am 15. September 2009 um 18.00 Uhr im Rokokosaal des Kurfürstlichen Palais, Willy-Brandt-Platz 3, 54290 Trier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Zu dieser Präsentation laden wir Sie hiermit herzlich ein.
Wenn Sie an der Präsentation in Trier teilnehmen möchten, bitten wir Sie vorab um Mitteilung an die Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert unter der Telefon-Nummer 0 65 86 – 99 24 93, unter der Fax-Nummer 06586 – 992494 oder unter der
E-Mail-Adresse: info@ns-dokuzentrumrlp- hinzert.de .

Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen.
Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Uwe Bader

 


 

10.Europäischer Tag der jüdischen Kultur am 6. September 2009

-Vielfältige Veranstaltungen in Rheinland-Pfalz


Das Bundesland Rheinland-Pfalz weist eine lange und reiche jüdische Tradition und Geschichte auf. Synagogen und Friedhöfe, Ritualbäder und Schulen erinnern in vielen rheinland-pfälzischen Gemeinden als steinerne Zeugnisse an dieses Erbe.

In diesem Jahr findet am Sonntag, dem 6.September zum siebten Mal der Europäische Tag jüdischer Kultur in 20 rheinland-pfälzischen Gemeinden statt.

Europaweit stellen 30 Nationen ihre jüdische Geschichte und Gegenwart einem breiten Publikum vor. Dieser Tag soll dazu beitragen, das europäische Judentum, seine Geschichte, seine Traditionen und Bräuche besser kennenzulernen. Schwerpunktthema ist am 6.September "Feste und Bräuche"

Die Landesarbeitsgemeinschaft ( LAG ) der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz koordiniert mit der Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz landesweit die Veranstaltungen.

Ausführliche Informationen zu den rheinland-pfälzischen Veranstaltungen finden Interessierte auf der Homepage der LAG unter www.lagrlp.de , der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland Pfalz unter www.politische-bildung-rlp.de und weitere überörtliche Informationen über den Europäischen Tag der jüdischen Kultur  stehen im Internet unter www.jewisheritage.org. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist, soweit nicht anderes angegeben, frei.

„ Das vielfältige Angebot an diesem Tag in Rheinland-Pfalz von Führungen, Konzerten, Ausstellungen und Lesungen ist bundesweit von besonderer Bedeutung. Hier sind hunderte Ehrenamtliche vorbildlich aktiv um jüdisches Leben in der Geschichte, den Traditionen und auch das Heutige Interessierten nahe zu bringen “, so Dr. Dieter Schiffmann, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

LAG-Vorsitzender Dieter Burgard, MdL weist insbesondere auf die Veranstaltungen in Alzey (Thema: Unterm Baldachin – das jüdische Hochzeitsfest knüpfte Familienbande im Alzeyer Land), Bad Sobernheim, Dahn, Busenberg, Deidesheim ( Film: "deportiert und vergessen? Camp de Gurs - Eine Spurensuche"), Frankenthal, Idar-Oberstein, Ingelheim ( Ein festlicher Kochkurs mit jüdischen Gerichten und Gebräuchen ), Koblenz, Linz am Rhein, Mainz, Oberwesel (Ausstellung „ Tradition? Tradition ), Trier, Worms ( Autorenlesung mit Mirjam Pressler ) und Zell / Mosel hin.

 

Hinweis Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur:

Die komplette Veranstaltungsliste zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur finden Sie HIER als druckfähige PDF-Datei

 

PostHeaderIcon Frankenthal

Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur:

Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal

Der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal beteiligt sich auch in diesem Jahr am Europäischen Tag der jüdischen Kultur. Zum siebten Mal erinnern am Sonntag, 6. September 2009, Veranstaltungen in über 20 rheinland-pfälzischen Städten und Gemeinden an die weit zurückreichende jüdische Geschichte auf dem Boden des heutigen Rheinland-Pfalz. Vor allem Initiativen und Vereine erinnern an die Tradition der Synagogen, Ritualbädern, Friedhöfe und anderer jüdischer Einrichtungen. Bürgerinnen und Bürger erhalten die Möglichkeit, einen anschaulichen und vielfältigen Einblick in die jüdische Kultur in Rheinland-Pfalz zu bekommen. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Thema „Jüdische Festivals und Traditionen“. Europaweit beteiligen sich rund 30 Staaten an diesem Tag.

Der Frankenthaler Förderverein führt am 6. September drei Führungen durch.

6. September 2009, 11 - 12 Uhr
Aktion Stolpersteine in Frankenthal
Referent: Rüdiger Stein, Herbert Baum
Treffpunkt vor der Zwölf Apostel Kirche Ecke Carl-Theodor-Straße und Kanalstraße
Die Führung dauert eine Stunde und ist kostenfrei.


Foto: Stolpersteine erinnern an die Familie Dosenheimer

6. September 2009, 15 - 17 Uhr
Der Alte und der Neue Jüdische Friedhof in Frankenthal
Referent: Werner Schäfer
Treffpunkt vor der Trauerhalle auf dem Hauptfriedhof
Diese Führung dauert zwei Stunden und ist kostenfrei

Foto: Führung über den Alten Jüdischen Friedhof

An seiner Ostseite des städtischen Friedhofes kaufte die Jüdische Gemeinde 1820 ein Feld für ihren eigenen Friedhof. Der älteste noch heute vorhandene Grabstein stammt von 1826. Nach der vollständigen Belegung des Alten Friedhofes wurde 1918 mitten im städtischen Friedhof ein neuer Jüdischer Friedhof angelegt. Hier werden heute wieder gestorbene Juden aus der ehemaligen Sowjetunion bestattet.

6. September 2009, 17 - 19 Uhr
Juden in Frankenthal seit über 220 Jahren
Referent: Herbert Baum
Treffpunkt am Gedenkplatz für die Synagoge in der Glockengasse Ecke Synagogengasse
Die Führung durch die Innenstadt dauert zwei Stunden und ist kostenfrei.

Foto: Die Synagoge in der Glockengasse

Um 1785 wurde eine jüdische Gemeinde gegründet. Am 28. August 1885 wurde die Einweihung einer zweiten, neuen Synagoge in der Glockengasse 12 unter „reger Anteilnahme der Frankenthaler Bevölkerung“, wie die damaligen Zeitungen erwähnten, gefeiert. Im Jahr 1900, als die aufstrebende Industriestadt 16.899 Einwohner hatte, lebten hier 371 Juden, das waren rund zwei Prozent. 1933 begann die systematische Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung auch in Frankenthal. Viele konnten rechtzeitig flüchten. Die meisten, die in Deutschland blieben, wurden später in den Vernichtungslagern ermordet. Mit der Deportation der 39 noch in Frankenthal lebenden Kinder, Frauen und Männer am 22. Oktober 1940 nach Gurs in Südwestfrankreich endete die Geschichte der Jüdischen Gemeinde Frankenthals. Heute leben wieder Menschen jüdischen Glaubens aus der ehemaligen Sowjetunion in Frankenthal. Sie beteiligen sich am Leben der Jüdischen Kultusgemeinde Rheinpfalz und besuchen die Synagoge in Ludwigshafen.

Veranstalter:
Förderverein für Jüdisches Gedenken Frankenthal
Herbert Baum
Neugasse 36
67227 Frankenthal

Tel.: 06233 69662.
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


 

PostHeaderIcon Koblenz

Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur:

Christlich-Jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit e.V. - Koblenz

Sonntag, 6. September 2009
14.00 Uhr Vorstellung Koblenzer jüdischer Familien im Gedenkraum der alten Synagoge
Bürresheimer Hof nahe der Florinskirche ( Eingang Gedenktafel zum 9. November )
mit Elmar Ries
15.00 Uhr Stadtrundgang zu den Stolpersteinen mit Hans-Peter Kreutz ( ca. 1 Std)
Treffpunkt: Gedenkraum Bürresheimer Hof

Veranstalter:
Christlich-Jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit e.V. - Koblenz
Hans-Werner Schlenzig (1. Vors.)
Tel.: 02632 46529
Email.: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
www.cjg-koblenz.de


 

PostHeaderIcon Mainz ( Plz. 55131)

Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur:

Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V.

Matinée
Lesung aus: Roman Halter, Romans Reise durch die Nacht. Bericht eines Überlebenden.

Vorgetragen von Dagmar Sadzik, musikalisch umrahmt mit jiddischen Liedern von Anna Beliakina.

Sonntag, 6. September 2009, 11.00 Uhr
Stadthistorisches Museum Mainz
Zitadelle, Bau D
55131 Mainz.

Dauer: ca. 1 Stunde.

Kontakt:
Dr. Hedwig Brüchert
Institut für Geschichtliche Landeskunde
an der Universität Mainz e.V.
Joh. Friedrich v. Pfeiffer-Weg 3
D-55099 Mainz
Tel. 06131-3924779
Fax 06131-3925508
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Homepage: www.igl.uni-mainz.de,  
www.zwangsarbeit.rlp.geschichte.uni-mainz.de

Hedwig Brüchert
Stadthistorisches Museum Mainz
www.stadtmuseum-mainz.de


 

PostHeaderIcon Ingelheim

Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur:

Dif.Ingelheim

Jüdische Spezialitäten Kochen mit Anat Kozlov
Ein festlicher Kochkurs mit Erklärungen zu jüdischen Sitten und Gebräuchen
Freitag, 4.9.2009, 16 – 20 Uhr
Ort: Ingelheim
Gebühr: 25 Euro

Die hervorragende Köchin stammt selbst aus Israel und lebt heute in Frankfurt. Sie wird mit Ihnen ein komplettes Menu zubereiten, das aus Gerichten zu den Festen besteht, die in den jüdischen Mon at Tischri (September/Oktober) fallen. Es sind dies die hohen jüdischen Feiertage Rosch Haschana (Neujahr), der Große Versöhnungstag, das Laubhüttenfest, und das Fest der Torafreude.

Wenn Sie mehr über die Feste wissen wollen und die besonderen Speisen, die zu diesen Feiertagen passen, kennen lernen möchten, nehmen Sie an unserem Tischri Kochkurs teil. Sie kochen und essen ein komplettes festliches Menü, das alte Tradition mit neuer Technik in der Israeleiche Küche verbindet, wie Pflaumen gefüllt mit Hackfleisch, Hähnchen Rosch Hashana Art, Tzimmes und Honigkuchen.
Dazu wird israelischer Wein gereicht.

Anmeldungen an den Deutsch-Israelischen Freundeskreis Ingelheim e.V.
Grundstr. 3,
55218 Ingelheim
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.



Der jüdische Friedhof Hugo-Loersch-Straße
-Klaus Dürsch
Sonntag, 13.9.09, 16.00 Uhr
Treffpunkt: Jüdischer Friedhof Hugo-Loersch-Straße
Eintritt frei

Führung über den jüdischen Friedhof in der Hugo-Loersch-Straße. Dort wurden die Ingelheimer Juden von 1836 – 1938 begraben. Die Grabsteine erinnern an die jüdischen Menschen, die während dieser hundert Jahre in Ingelheim gelebt haben. Einige Ingelheimer Bürger und ihre Geschichte werden auf dieser Führung in Erinnerung gerufen.


 

PostHeaderIcon Alzey

Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur:

Arbeitsgruppe Psychiatrie im Nationalsozialismus in Alzey in Zusammenarbeit mit der Rheinhessen-Fachklinik und dem Museum der Stadt Alzey

Vortrag und Beiträge von Gästen:
Unterm Baldachin – das jüdische Hochzeitsfest knüpfte Familienbande im Alzeyer Land

Ort:
Museum der Stadt Alzey
Antoniterstr. 44
55232 Alzey
Beginn / Uhrzeit: 6. September 2009 - 11.30 Uhr
Dauer: 1 Stunde
Eintritt: frei

Referenten/in:
Dr. Rainer Karneth, Renate Rosenau und Gäste

Ansprechpartner / Kontakte

Arbeitsgruppe NS-Psychiatrie in Alzey

Renate Rosenau:
Tel.: 06731 / 993322
Fax.: 06731 / 993320
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ;

Museum Alzey
Dr. Rainer Karneth:
Tel.: 06731 / 498896
Fax.: 06731 / 990884

 

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Anschrift/Kontaktperson der veranstaltenden Organisation:
Kooperationsveranstaltung Arbeitsgruppe NS-Psychiatrie in Alzey und Museum der Stadt Alzey


 
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