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PostHeaderIcon Archiv 2010-08

„Mutters Courage – My Mothers Courage“.

Theaterstück von George Tabori, Regie Katharina Bihler, mit Gabriele Bernstein, Gerrit Bernstein und Ingo Fromm

Mo. 9.11.09, 20 Uhr, Synagoge


"Erinnern – für die Zukunft", Veranstaltungsreihe zur 70-jährigen Wiederkehr des 9. November 193
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Veranstalterkontaktpersonen: Dr. Marianne Bühler, ARBEITSKREIS „JÜDISCHE GEMEINDE WITTLICH“, St.-Rochus-Siedlung 23, 54516 Wittlich,
Tel. 06571/5394, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Justinus Maria Calleen, Leiter KULTURAMT DER STADT WITTLICH,
Neustraße 2, 54516 Wittlich, Tel. 06571/14660, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Yaghoub Khoschlessan, 1. Vorsitzender BÜNDNIS FÜR MENSCHLICHKEIT UND ZIVILCOURAGE E.V., KREIS BERNKASTELWITTLICH, Bergweg 49, 54470 Bernkastel-Kues, Tel. 06531/8021, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

René Richtscheid M.A., EMIL-FRANK-INSITUT WITTLICH, Schloss-Str. 10, 54516 Wittlich, Tel. 06571/260124, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


 

 

 

„Opfer – Täter – Mitläufer – Helfer“. Handlungsoptionen und Entscheidungen während des Holocaust.


Die eintägige Lehrerfortbildung im Kulturamt der Stadt Wittlich am Do., dem 26. März 2009, für Pädagogen befasst sich, ausgehend von dem pädagogischen Gesamtkonzept Yad Vashems, mit der differenzierten Darstellung der Täter-Opfer-Problematik. Dabei geht es um die möglichen Entscheidungen und Handlungsoptionen von Zuschauern, Tätern und Helfern. Zielgruppen sind die unterschiedlichen Altersstufen des schulischen und außerschulischen Unterrichts. Eine Kooperation der Kreisjugendpflege des Kreises Bernkastel-Wittlich, des Kulturamtes der Stadt Wittlich, der Volkshochschule Wittlich – Stadt und Land und der Internationalen Schule für Holocaust-Studien, Yad Vashem, Jerusalem.
Anmeldung bei Walter Feltes sowie Auskünfte zur Fortbildung bei Dr. Susanne Y. Urban,



"Erinnern – für die Zukunft", Veranstaltungsreihe zur 70-jährigen Wiederkehr des 9. November 1938

Veranstalterkontaktpersonen: Dr. Marianne Bühler, ARBEITSKREIS „JÜDISCHE GEMEINDE WITTLICH“, St.-Rochus-Siedlung 23, 54516 Wittlich,
Tel. 06571/5394, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Justinus Maria Calleen, Leiter KULTURAMT DER STADT WITTLICH,
Neustraße 2, 54516 Wittlich, Tel. 06571/14660, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Yaghoub Khoschlessan, 1. Vorsitzender BÜNDNIS FÜR MENSCHLICHKEIT UND ZIVILCOURAGE E.V., KREIS BERNKASTELWITTLICH, Bergweg 49, 54470 Bernkastel-Kues, Tel. 06531/8021, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

René Richtscheid M.A., EMIL-FRANK-INSITUT WITTLICH, Schloss-Str. 10, 54516 Wittlich, Tel. 06571/260124, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

 „Zurück ins Leben – Jüdische Überlebende nach der ‚Shoa’“.

Vortrag von Dr. Susanne Y. Urban in der Synagoge.

Zeitpunkt wird später bekannt gegeben Anlässlich der Jubiläen „700 Jahre jüdisches Leben in Wittlich“  im Jahr 2009 und „100 Jahre Synagoge Wittlich“ im Jahr 2010 bereitet das Emil-Frank-Institut in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Wittlich eine Ausstellung mit einem kulturellen und pädagogischen Begleitprogramm sowie einer wissenschaftlichen Vortragsreihe und Publikation vor. Eröffnung am Internationalen Holocaust-Gedenktag, dem 27.1.2010, 20 Uhr,

Abschlussveranstaltung am Einweihungsdatum der Synagoge vor 100 Jahren, 25.10.2010, 20 Uhr,

Ende der Ausstellung Mitte Januar 2011

"Erinnern – für die Zukunft", Veranstaltungsreihe zur 70-jährigen Wiederkehr des 9. November 1938

Veranstalterkontaktpersonen: Dr. Marianne Bühler, ARBEITSKREIS „JÜDISCHE GEMEINDE WITTLICH“, St.-Rochus-Siedlung 23, 54516 Wittlich,
Tel. 06571/5394, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Justinus Maria Calleen, Leiter KULTURAMT DER STADT WITTLICH,
Neustraße 2, 54516 Wittlich, Tel. 06571/14660, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Yaghoub Khoschlessan, 1. Vorsitzender BÜNDNIS FÜR MENSCHLICHKEIT UND ZIVILCOURAGE E.V., KREIS BERNKASTELWITTLICH, Bergweg 49, 54470 Bernkastel-Kues, Tel. 06531/8021, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

René Richtscheid M.A., EMIL-FRANK-INSITUT WITTLICH, Schloss-Str. 10, 54516 Wittlich, Tel. 06571/260124, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


 


 

 

Einladung zum Geschichts-Treff


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

der Geschichtsverein Nierstein lädt Sie zu einem weiteren Abend im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Niersteiner Geschichts-Treff“ ein. Diesmal möchten wir uns dem Thema zuwenden

Anna Seghers – Leben und Werk
 
Vor 25 Jahren, am 1. Juni 1983, ist die am 19. November 1900 in Mainz als Nelly Reiling geborene Schriftstellerin in Ost-Berlin verstorben. Persönlichkeit und Schaffen von Anna Seghers, deren Namen auch eine Straße in Nierstein trägt, sollen beim Geschichtstreff ausführlich beleuchtet werden.
Erste literarische Annerkennung gewann sie in den späten 20er Jahren als sie in Berlin 1928 für ihre Erzählung „Grubetsch“ und den Roman „Aufstand der Fischer von St. Barbara“ den renommierten Kleist-Preis erhielt. Im gleichen Jahr trat sie auch der KPD und dem „Bund Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller“ bei. Als Antifaschistin und Jüdin wurde sie von den Nationalsozialisten verfolgt, konnte aber über die Schweiz und Frankreich schließlich nach Mexiko fliehen. Größte literarische Anerkennung erfuhr sie durch ihren Roman „Das siebte Kreuz“, den sie im Exil  schrieb und 1942 in den USA und Mexiko veröffentlichte. Der Roman wurde als Buch und als Hollywood-Film (1944 mit Spencer Tracy in der Hauptrolle) ein Welterfolg. 1947 kehrte sie nach Deutschland zurück und lebte bis zu ihrem Tod in der DDR. Dort war sie lange Zeit Präsidentin des Schriftstellerverbandes. Zur Verfolgung kritischer Autoren durch das SED-Regime schwieg sie öffentlich, setzte sich aber hinter den Kulissen für Regime-Kritiker wie z. B. Walter Janka oder Erich Loest ein. Ihre frühen Werke (insbes. die des Exils) und ihre späten Erzählungen, Sagen, Legenden und Märchen bleiben jedoch von hoher literarischer Gültigkeit. Nicht zuletzt deshalb wurde sie 1981 auch zur Ehrenbürgerin ihrer Vaterstadt Mainz ernannt.

Unser Geschichts-Treff findet statt am

Freitag, den 14. November 2008, um 19 Uhr in der Gutsschänke Haxthäuser Hof, am Marktplatz in Nierstein
.

An diesem Abend wird Studiendirektor Hans Berkessel, Pädagoge und Historiker und Stellv. Vorsitzender der Anna-Seghers-Gesellschaft Berlin/Mainz, eine kurze  Einführung in Leben und Werk der Autorin geben.

Im Mittelpunkt wird sodann die Fernsehdokumentation „Ich bin in die Eiszeit geraten“ stehen. Das 45minütige Filmporträt zeichnet Stationen des facettenreichen Lebens und Schreibens von Anna Seghers nach und lässt – gedreht an Originalschauplätzen u. a. in Mainz, Rheinhessen, Berlin, Paris und Marseille – Orte ihres Lebens und Schauplätze ihres Werks lebendig werden. Der Autor dieser Dokumentation, die im Jahre 2000 zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin entstand, Wilhelm von Sternburg, war zuletzt Chefredakteur des Hessischen Rundfunks. Er lebt heute als freier Publizist in Wiesbaden und Irland und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht u. a. Biografien über Arnold Zweig, Lion Feuchtwanger, Erich Maria Remarque und Carl von Ossietzky.

Nach der Filmvorführung wird Gelegenheit zum direkten Gedankenaustausch mit Wilhelm von Sternburg bestehen, der persönlich anwesend sein wird.

Der Eintritt beim Geschichtstreff ist wie immer frei. Am Ende der Veranstaltung wird jedoch um eine Spende zugunsten der Anna-Seghers-Gesellschaft gebeten.

Wir hoffen, dass Sie recht zahlreich zu unserer Veranstaltung kommen werden und freuen uns, Sie beim „Niersteiner Geschichts-Treff“ begrüßen zu können.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johannes Zimmermann                                               Hans-Peter Hexemer

(1. Vorsitzender)                                                                 (2. Vorsitzender)

 


 

 

Täter im „Dritten Reich“ (II) – Biografische Annäherungen an Männer aus der Region


Vortrag mit Diskussion
Referenten: Joachim Hennig, Koblenz; Thomas Zuche, Trier.

Im zweiten Teil der Täter-Reihe (1. Teil: 18.11.2008) werden Leonhard Drach (Staatsanwalt beim Sondergericht in Luxemburg) und Wolfgang Reinholz (Referatsleiter im Reichssicherheitshauptamt in Berlin) porträtiert. Beide waren Juristen, beide stellten sich in den Dienst der Nationalsozialisten und setzten nach Kriegsende ihre Karriere in Rheinland-Pfalz fort.

Datum: Donnerstag, 12. Februar 2009
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Gedenkstätte ehem. SS-Sonderlager KZ Hinzert
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V. in Kooperation mit der Evangelischen Studentinnen- und Studentengemeinde Trier, dem Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V. und der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.


Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V.
Kontakt:Thomas Zuche
Pfützenstraße 1
54290 Trier
Telefon 06 51/9 94 10 17
Telefax 06 51/9 94 10 18
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Homepage: www.agf-trier.de

 


 

Veranstaltungen zum Nationalen Gedenktag für die Opfer des Holocaust


„Hinter der grünen Pappe“... Der Lebens- und Leidensweg der Triererin Orli Torgau-Wald,

Autorenlesung mit Diskussion
Referent: Peter Wald, Köln

Die Autoren des Buches „Hinter der grünen Pappe….“ haben den Lebens- und Leidensweg dieser ab 1916 in Trier aufgewachsenen Frau von Station zu Station neu verfolgt: im Dez. 1936 verurteilt zu viereinhalb Jahren Zuchthaus wegen Vorbereitung zum Hochverrat“; nach Verbüßung der Haftstrafe Überführung in das neue Frauen-KZ Ravensbrück; im März 1942 Überführung nach Auschwitz; ab 1943 Lagerälteste im Revier von Auschwitz-Birkenau; bis Januar 1945 immer wieder mutiges Eintreten für Mitgefangene und Rettung einzelner Häftlingsfrauen vor dem Tod; ab 17. Januar Todes-Rückmarsch zum KZ Ravensbrück; Ende April Selbstbefreiung aus dem Außenlager Malchow; nach dem Versuch eines Neuanfangs in Berlin 1946 wegen TBC in ein Sanatorium im Harz; 1948 mit Eduard Wald nach Hannover. Stiefsohn Peter Wald hat das Leben der jungen Orli (Aurelia) Torgau und das der von schweren Leiden gekennzeichneten Orli Wald nach der Befreiung neu erforscht. Dabei wird mit neuen Erkenntnissen das Grauen des millionenfachen Mordes in Auschwitz beleuchtet.

Termin: Dienstag, 27. Januar 2009
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Friedens- und Umweltzentrum, Pfützenstraße 1.
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V.  in Kooperation mit der Evangelischen Studentinnen – und Studentengemeinde sowie der Katholischen Hochschulgemeinde.


Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V.
Kontakt:Thomas Zuche
Pfützenstraße 1
54290 Trier
Telefon 06 51/9 94 10 17
Telefax 06 51/9 94 10 18
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Homepage: www.agf-trier.de

 


 

„Stolpersteine erzählen“  - Stadtrundgang


Mehr als 70 „Stolpersteine“ kann man & frau in den Straßen Triers finden. Es sind Mahnmale, die in der Regel am letzten Wohnort eines Opfers des Nazi-Regimes ebenerdig ins Straßenpflaster eingelassen sind. Sie erinnern an Triererinnen und Trierer, die von den Nazis aufgrund des Rassenwahns oder weil sie der Diktatur im Wege standen, verschleppt und ermordet wurden. Die Ermordeten waren als Juden, Sinti, Kommunisten oder Christen Teil der Trierer Gesellschaft und wohnten mitten in der Nachbarschaft. Im Mittelpunkt dieser etwas anderen Stadtführung stehen die Lebensgeschichten der Menschen, an die diese Steine erinnern. Ihr Schicksal soll zur Wachsamkeit mahnen angesichts neonazistischer Umtriebe – auch in Trier.


Termin: Donnerstag, Dienstag, 27. Januar 2009
Beginn: Im September um 18:00, im Januar um 17:00 Uhr
Treffpunkt: Im September Basilika, Trier, im Januar: Friedens- und Umweltzentrum, Pfützenstraße 1
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V.


Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V.
Kontakt:Thomas Zuche
Pfützenstraße 1
54290 Trier
Telefon 06 51/9 94 10 17
Telefax 06 51/9 94 10 18
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Homepage: www.agf-trier.de

 


 

Täter im „Dritten Reich“ (I) - Biografische Annäherungen an Männer aus der Region


Vortrag mit Diskussion
Referenten: Volker Schneider, Hermeskeil; Priv. Doz. Dr. Thomas Schnitzler, Trier

„Ganz normale Männer“ hat Christopher Browning sein Buch genannt, in denen die Verbrechen eines deutschen Polizeibataillons im Osten untersucht wurden. Ganz normal, das waren auch die Männer, die das verbrecherische Treiben im SS-Sonderlager / KZ Hinzert vor den Toren Triers ausführten. Porträtiert werden Günter Ersfeld (SS-Unterscharführer) und Dr. Theophil Hackethal (Lagerarzt).
(Fortsetzung der Reihe am 12.02.2009).

Veranstalter:
Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V. Trier, Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V., Evangelische Studentinnen- und Studentengemeinde Trier.

Termin: Dienstag, 18. November 2008
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Gedenkstätte ehem. SS-Sonderlager/KZ Hinzert


Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V.
Kontakt:Thomas Zuche
Pfützenstraße 1
54290 Trier
Telefon 06 51/9 94 10 17
Telefax 06 51/9 94 10 18
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Homepage: www.agf-trier.de

 


 

 
Gedenkveranstaltungen zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht:

„Was ist des Unschuldigen Schuld“ - „Arisierungen“ jüdischer Gewerbebetriebe in Trier


Vortrag mit Diskussion
Referentin: Jutta Albrecht, Trier

Der Raub jüdischen Eigentums („Arisierung“) war ein Bestandteil des Vernichtungskampfes der Nationalsozialisten gegen die Juden, der sich über ein Jahrzehnt ausdehnte. Ab wann wurden in Trier „Arisierungen“ durchgeführt? Schon frühzeitig nach 1933 oder erst ab Sommer 1938, als die staatlich angeordneten Maßnahmen Raum griffen? Welche Stellen führten die „Arisierungen“ in Trier durch? Beruhten die „Arisierungen“ in Trier nur auf gesetzlichen und administrativen Vorgaben des Staates und der NSDAP, oder stellten sie auch einen öffentlichen Vorgang dar, der von den Mitbürgern registriert werden musste? Wer profitierte in Trier von den Enteignungen jüdischen Eigentums?

Termin: Montag, 10. November 2008
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: VHS, Domfreihof, Raum 5
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V. in Kooperation mit der Volkshochschule der Stadt Trie
r

Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V.
Kontakt:Thomas Zuche
Pfützenstraße 1
54290 Trier
Telefon 06 51/9 94 10 17
Telefax 06 51/9 94 10 18
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Homepage: www.agf-trier.de

 


 

 

Gedenkveranstaltungen zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht  „Aus unserer Mitte“


Lichtaktion

Etwa 1.600 Jüdinnen und Juden aus Trier wurden Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns. Die Namen dieser Menschen werden an die Wand des „Hauses Fetzenreich“ projiziert. Dieses Haus stand in unmittelbarer Nachbarschaft des früheren Bischof-Korum-Hauses, wo sich jüdische Frauen und Kinder vor ihrer Deportation in die KZs und Vernichtungslager sammeln mussten. 

Datum: Sonntag. 09. November 2008
Dauer: 20:00 bis 22:00 Uhr
Ort: Haus Fetzenreich, Ecke Rindertanzstraße / Sichelstraße
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V. in Kooperation mit dem Stadtarchiv.

Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V.
Kontakt:Thomas Zuche
Pfützenstraße 1
54290 Trier
Telefon 06 51/9 94 10 17
Telefax 06 51/9 94 10 18
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Homepage: www.agf-trier.de

 


 

 
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