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PostHeaderIcon Archiv 2010-08

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Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur am 5. September 2010


Förderverein für Jüdisches Gedenken Frankenthal

Volkshochschule Frankenthal

Donnerstag, 2. September 2010 - 19 Uhr - Vortragsraum in der Schlossergasse.

Geschichte der Jüdischen Gemeinde in Frankenthal - Vortrag mit Fotos zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur
Referent: Herbert Baum
Eintritt frei

Der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal beteiligt sich auch in diesem Jahr mit drei Führungen am Europäischen Tag der jüdischen Kultur. Am Sonntag, 5. September, erinnern Initiativen und Vereine an die Geschichte der Gemeinden, an die Tradition der Synagogen, Ritualbädern, Friedhöfe und anderer jüdischer Einrichtungen. In Frankenthal geht es um die Aktion Stolpersteine in Frankenthal (11 Uhr), um die Geschichte der jüdischen Friedhöfe (15 Uhr) und um die Entwicklung der jüdischen Gemeinde (17 Uhr).

Um 1785 wurde eine jüdische Gemeinde gegründet. Am 28. August 1885 wurde die Einweihung einer zweiten, neuen Synagoge in der Glockengasse 12 unter „reger Anteilnahme der Frankenthaler Bevölkerung“, wie die damaligen Zeitungen erwähnten, gefeiert. Im Jahr 1900, als die aufstrebende Industriestadt 16.899 Einwohner hatte, lebten hier 371 Juden, das waren rund zwei Prozent. 1933 begann die systematische Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung auch in Frankenthal. Viele konnten rechtzeitig flüchten. Die meisten, die in Deutschland blieben, wurden später in den Vernichtungslagern ermordet. Mit der Deportation der 39 noch in Frankenthal lebenden Kinder, Frauen und Männer am 22. Oktober 1940 nach Gurs in Südwestfrankreich endete die Geschichte der Jüdischen Gemeinde Frankenthals. Heute leben wieder Menschen jüdischen Glaubens aus der ehemaligen Sowjetunion in Frankenthal. Sie beteiligen sich am Leben der Jüdischen Kultusgemeinde Rheinpfalz und besuchen die Synagoge in Ludwigshafen.


Führung 1: Stolpersteine in Frankenthal - Jüdische Familien in Frankenthal

Treffpunkt/Ort: Zwölf Apostel Kirche  Carl Theodor Straße

Uhrzeit: 11 Uhr - Dauer: ca. 60 min

Referenten: Rüdiger Stein, Herbert Baum

Bemerkung:Bei Regen fällt die Veranstaltung aus. Eintritt frei


Führung 2: Der Alte und der Neue Jüdische Friedhof in Frankenthal.

Treffpunkt/Ort:Alter Jüdischer Friedhof, Hauptfriedhof Treffpunkt vor der Trauerhalle

Uhrzeit: 15 Uhr - Dauer: ca. 120 min

Referent: Werner Schäfer

Bemerkung:Bei Regen fällt die Veranstaltung aus. Eintritt frei


Führung 3: Juden in Frankenthal, Stadtführung


Treffpunkt/Ort: Gedenkplatz ehemalige Synagoge in der Glockengasse Ecke Synagogengasse

Uhrzeit: 17 Uhr - Dauer: ca. 120 min

Referent: Herbert Baum

Bemerkung:Bei Regen fällt die Veranstaltung aus. Eintritt frei



 
 
Kontakt:
Förderverein für Jüdisches Gedenken Frankenthal
Herbert Baum

Neugasse 36

67227 Frankenthal

Tel.: 06233 69662
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Internet: www.juden-in-frankenthal.de
 
 
 
 
 
Fotos: oben - Gedenktafel in derGlockengasse, unten: Führung alter jüdischer Friedhof



 

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Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur am 5. September 2010


Konzert:
am 10.9.2010  um 19:00 Uhr, Görreshaus, Eltzerhofstr. 6a, 56068 Koblenz

Mendelssohn in Theresienstadt
Musik an der Grenze des Lebens - Originalprogramm vom 17.06.1944

Einführung durch die Zeitzeugin Trude Simonsohn:  Musik in Theresienstadt

Werke von

  • Felix Mendelssohn Bartholdy
  • Franz Schubert, Gustav Mahler
  • Viktor Ullmann
  • Hans Krasa

Eine Gemeinschaftsveranstaltung

des Freundschaftskreises Koblenz - Petah Tikva e.V. und der Koblenzer Mendelssohn-Tage e.V.

Kontakt:

 

 

Freundschaftskreis Koblenz-Petah Tikva e.V.
Doris Leber
Lehrhohl 4
56077 Koblenz

 

 


 

 

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Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur am 5. September 2010


Förderverein Synagoge Könen e.V.


Wir bieten zu diesem Gedenktag Führungen auf den jüdischen Friedhöfen in Konz-Könen und in Konz-Oberemmel an. (Zur Geschichte des jeweiligen Friedhofs erhält jeder Teilnehmer ein Info-Blatt).

1. Konz-Könen

    Treffpunkt: Reinigerstraße

    Beginn: 15 Uhr

    Dauer: 1 Stunde

    Referent: Bruno Lauscher, Konz-Könen
     
    Weitere Informationen: 06501-15774


2. Konz-Oberemmel

    Treffpunkt: Altenbergstraße

    Beginn: 17 Uhr

    Dauer: 1 Stunde

    Referent: Willi Körtels, Konz-Oberemmel

    Weitere Informationen 06501-15774


 

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Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur am 5. September 2010



  • 05.09.2010, 11.15 Uhr Dahn, Vortrag und Führung: Europ. Tag der jüd. Kultur: Das jüd. Dahn, Rundgang, Synagoge, OW
  • 05.09.2010, 14.00 Uhr Busenberg, Vortrag und Führung: Europ. Tag der jüd. Kultur: Mikwe und jüd. Friedhof, OW
  • 22.10.2010, 17.00 Uhr Dahn, Vortrag an/in der kath. Kirche: Die Deportation der Wasgaujuden vor 70 Jahren nach GURS (Südfrankreich), anschließend Rundgang,

Kontakt:

Arbeitskreis Judentum im Wasgau, Dahn
Otmar Weber
Schillerstr. 10b
66994 Dahn


 

 

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Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur am 5. September 2010



Führung
durch die renovierte Synagoge die am 30 Mai. 2010 eingeweiht wurde. Sie ist gleichzeitig öffentliche Bücherei und Gedenkstätte.

Besichtigungen und Führungen finden ab 11:30 h bis 18:00 h nach Bedarf statt.

Der Eintritt ist frei, um eine kleine Spende wird gebeten

Kontakt:

Förderverein Synagoge Sobernheim e.V.
Hans-Eberhard Berkemann
Auf dem Kolben 4
55566 Bad Sobernheim

 

 

 

 

 



 

 

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Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur am 5. September 2010

Religiöser Brauch und textile Kunst - ein Thora-Mantel kehrt nach Alzey zurück

"Morgenstunde" um 11.30 im Museum der Stadt Alzey statt (Dauer bis ca. 12.30 Uhr)

(Morning Matinee 11.30 a.m. Museum Alzey, duration: 1.00 h)

"Bereite eine herrliche Thorarolle, geschrieben von einem begabten Schreiber und ummantelt von wunderschöner Seide." (Shabbat 133b)

(“Have a beautiful scroll of the law prepared, copied by a talented scribe, and wrapped in beautiful silk“ (Shabbat 133b))

 


 

Ein Thora-Mantel des 18. Jahrhunderts als Schenkung nach Alzey zurück gekehrt

(Noble donation brought 18th century Thora-Mantle back to Alzey)

Ort / Place:

Museum der Stadt Alzey   
Antoniterstraße 41   
55232 Alzey
Gestaltung: Renate Rosenau

Kontakt:
Arbeitsgruppe Psychiatrie im Nationalsozialismus Alzey
Renate Rosenau
Ebertstr. 26c
55232 Alzey


 

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Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur am 5. September 2010


Am Sonntag dem 05. September wird in der
Synagoge Oberwesel
Schaarplatz 3

um 13:00 Uhr die

Ausstellung PLURALITÄT – ART AND JUDAISM eröffnet

Dauer der Ausstellung bis Juni 2011.
Besichtigung nach Vereinbarung. Call: 0170 180 36 85
Spenden sind willkommen.


Die Ausstellung wird bis zum Sommer 2011 durch mehrere Veranstaltungen in und um Oberwesel begleitet.
Der Autor der Ausstellung ist Victor Sanovec. Er ist auch für die Durchführung der Veranstaltungen verantwortlich.

 

Kontakt:

Verein Rabbi Alfred Gottschalk e.V.
Victor Sanovec
Pfalzgrafenstrasse 1
55430 Oberwesel


 

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Zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur am 5. September 2010:


Thema: Auf den Spuren jüdischer Kultur auf dem Lande

Ort: Laufersweiler (Hunsrück)
Zeit:

  • 11:00 Uhr: 1. Rundgang.
  • 14:00 Uhr: 2. Rundgang .
  • 17:00 Uhr: Vorstellung des Buches von Marcel Griesang: Die Ausschaltung der Juden aus dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben im Rhein-Hunsrück-Kreis zwischen 1933 und 1939. 


Mitwirkende: Förderkreis Synagoge Laufersweiler -  Ortsgemeinde Laufersweiler - Tourist-Information Kirchberg

Eintritt: Kein Eintritt
 
Kurzbeschreibung: 
Am Tag der jüdischen Kultur wird eine Rundgang (insgesamt 2 km) durch den Ort Laufersweiler vorgestellt, der exemplarisch das jüdische Leben auf dem Lande nachvollzieht.
An verschiedenen Stationen zwischen der Synagoge und dem jüdischen Friedhof werden Beispiele jüdischen Lebens auf dem Lande auf Schautafeln dargestellt. Die Synagoge, 1911 eröffnet, ist die einzige im Rhein-Hunsrück-Kreis, die noch als solche erkennbar ist und heute unter Denkmalschutz steht.
Am Ende des Tages wird ein neues Buch vorgestellt, das die schrittweise Vernichtung jüdischer Kultur auf dem Lande zum Thema hat.

1. Station: Beschreibung der Synagoge

2. Station: Erinnerungsort „Gelebtes Leben – geraubtes Leben“
                  Ein Projekt der Künstlerin Jutta Christ aus Büchenbeuren.

3. Station: Ehemals jüdisches Anwesen Frank (Kaufmann und Händler)
      Thematik: Familie wurde von Schinderhannes-Bande überfallen

4. Station: Matzenbäckerei Joseph

5. Station: Gaststätte Baum

6. Station: Der jüdische Weltbürger Bernhard Meyer aus Laufersweiler (1866-1946).
Bernhard Meyer war Weggefährte, Freund und Mäzen vieler namhafter 
Schriftsteller wie Else Lasker-Schüler, Thomas Mann, Martin Buber.
Zitate aus deren Lebenswerk.

7. Station: Jüdischer Friedhof

8. Station: Jüdische Schule Laufersweiler

9. Station  Darstellung einer weiteren beispielhaften landjüdischen Familie.

Kontakt:
Förderkreis Synagoge Laufersweiler e.V.
Vors. Christof Pies
Hasselbacher Str. 16
56288 Kastellaun

 

 


 

 

Nationaler Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2010



Zum Nationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus organisiert der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal zwei Veranstaltungen:

Mittwoch, 27. Januar 2010
19.30 Uhr
in der Zwölf-Apostel-Kirche
Carl-Theodor-Straße
Frankenthal

Der Chor der Freien Waldorfschule Frankenthal singt das Werk „Agnus Dei“ von Karl Jenkins aus „The Armed Man: A Mass for Peace“. Schülerinnen und Schüler des Karolinen-Gymnasiums sprechen Texte zum Thema. Der Film „Ich wollte noch einmal die Sonne sehen“ schildert das Leben der Jüdin Erna Korn, am 21. Oktober 1923 in Kaiserslautern geboren.
Eintritt frei


Donnerstag, 28. Januar 2010
19.30 Uhr
in der Zwölf-Apostel-Kirche
Carl-Theodor-Straße
Frankenthal

Konzert „Jüdische Geschichten und Musik“
mit dem Geschichten-Erzähler Thomas Hoffmeister-Höfener
und dem Duo TRAZZ mit Herbert Adam (Gitarre) und Roland Wenz (Klarinette und Altsaxophon)
Eintritt 5 Euro (kein Vorverkauf)

Informationen:
Herbert Baum
Telefon (06233) 69662
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Foto:
Geschichten-Erzähler Thomas Hoffmeister-Höfener (Mitte) und TRAZZ mit Herbert Adam, Gitarre (rechts) und Roland Wenz, Klarinette und Altsaxophon (links)




 

"Jüdische Opfer des Krankenmordes"


 

Vortrag von Dr. Georg Lilienthal, Leiter der Gedenkstätte Hadamar
4. Februar 2010 -  18:00 Uhr  im Bundesarchiv, Potsdamer Str.1   56075 Koblenz

Veranstalter:  
Freundschaftskreis Koblenz Petah-Tikva e.V. in Kooperation mit dem Bundesarchiv

 

 


 

 
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