Free Joomla Templates by Web Hosting

PostHeaderIcon Archiv 2008

„Erzbischof Balduin und die Juden in Wittlich und im Erzstift Trier“.


Seminar mit René Richtscheid M.A.

Jeweils do., 11.12.08, 18.12., 15.1.09 und 22.1.09, 17 Uhr, Emil-Frank-Institut

 

"Erinnern – für die Zukunft", Veranstaltungsreihe zur 70-jährigen Wiederkehr des 9. November 1938

Veranstalterkontaktpersonen: Dr. Marianne Bühler, ARBEITSKREIS „JÜDISCHE GEMEINDE WITTLICH“, St.-Rochus-Siedlung 23, 54516 Wittlich,
Tel. 06571/5394, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Justinus Maria Calleen, Leiter KULTURAMT DER STADT WITTLICH,
Neustraße 2, 54516 Wittlich, Tel. 06571/14660, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Yaghoub Khoschlessan, 1. Vorsitzender BÜNDNIS FÜR MENSCHLICHKEIT UND ZIVILCOURAGE E.V., KREIS BERNKASTELWITTLICH, Bergweg 49, 54470 Bernkastel-Kues, Tel. 06531/8021, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

René Richtscheid M.A., EMIL-FRANK-INSITUT WITTLICH, Schloss-Str. 10, 54516 Wittlich, Tel. 06571/260124, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

 

Vortragsreihe "Jüdisches Leben" - Das Landjudentum - Dr. Uri Kaufmann

Ludwigshafen-Ruchheim, Ev. Gemeindehaus, Fußgönheimer Straße 52
03.12.08 - 19.30 Uhr

 

Gesprächskreis Juden und Christen in Ludwigshafen und dem Rhein-Pfalz-Kreis

Auskunft:

Pfarrerin Christine Dietrich, Prot. Pfarramt Ruchheim, Richinesstraße30, 67071 Ludwigshafen.

Tel.:06237 - 7643 oder bei Marita Hoffmann, Te.: 0621 - 6850275

Das Evangelische Gemeindehaus ist die ehemalige Ruchheimer Synagoge

 


 

 

„Alexandria“ – Der Pogrom in der Diaspora. Vortrag von Dr. habil. Stefan Pfeiffer


Do. 27.11.08, 20 Uhr, Stadtbücherei Wittlich

 

"Erinnern – für die Zukunft", Veranstaltungsreihe zur 70-jährigen Wiederkehr des 9. November 1938

Veranstalterkontaktpersonen: Dr. Marianne Bühler, ARBEITSKREIS „JÜDISCHE GEMEINDE WITTLICH“, St.-Rochus-Siedlung 23, 54516 Wittlich,
Tel. 06571/5394, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Justinus Maria Calleen, Leiter KULTURAMT DER STADT WITTLICH,
Neustraße 2, 54516 Wittlich, Tel. 06571/14660, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Yaghoub Khoschlessan, 1. Vorsitzender BÜNDNIS FÜR MENSCHLICHKEIT UND ZIVILCOURAGE E.V., KREIS BERNKASTELWITTLICH, Bergweg 49, 54470 Bernkastel-Kues, Tel. 06531/8021, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

René Richtscheid M.A., EMIL-FRANK-INSITUT WITTLICH, Schloss-Str. 10, 54516 Wittlich, Tel. 06571/260124, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

 

Am 26.11.2008, 19.00 Uhr Vortrag über die Entwicklung der Stolpersteine durch Gunter Demnig
m Hotel Burg Landshut, Bernkastel-Kues.

Veranstalter: Bündnis für Menschlichkeit und Zivilcourage e.V.
Kontakadresse:

Dr. Yaghoub Khoschlessan
Bergweg 49
54470 Bernkastel-Kues
Tel.: 0 65 31 - 80 21
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

 

Zeitzeugengespräch:

"Meine Kindheit und Jugend in Koblenz".Werner Appel aus Frankfurt/Main, Überlebender des Holocaust, berichtet im Gespräch mit Joachim Hennig, Richter am Oberverwaltungsgericht, von seiner Schulzeit, dem Tod seines jüdischen Vaters, dem Novemberpogrom und seinem Leben und überleben als „verstecktes Kind“ in Koblenz.

Mittwoch, 26. Novembe
r, 17.00 Uhr, Oberlandesgericht Koblenz, Stresemannstr.1, 56068 Koblenz.

Veranstalter:
Oberlandesgericht Koblenz;
Förderverein Mahnmal Koblenz e.V. Der Eintritt ist frei.

 


 

 

Täter im „Dritten Reich“ (I) - Biografische Annäherungen an Männer aus der Region


Vortrag mit Diskussion
Referenten: Volker Schneider, Hermeskeil; Priv. Doz. Dr. Thomas Schnitzler, Trier

„Ganz normale Männer“ hat Christopher Browning sein Buch genannt, in denen die Verbrechen eines deutschen Polizeibataillons im Osten untersucht wurden. Ganz normal, das waren auch die Männer, die das verbrecherische Treiben im SS-Sonderlager / KZ Hinzert vor den Toren Triers ausführten. Porträtiert werden Günter Ersfeld (SS-Unterscharführer) und Dr. Theophil Hackethal (Lagerarzt).
(Fortsetzung der Reihe am 12.02.2009).

Veranstalter:
Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V. Trier, Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V., Evangelische Studentinnen- und Studentengemeinde Trier.

Termin: Dienstag, 18. November 2008
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Gedenkstätte ehem. SS-Sonderlager/KZ Hinzert


Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V.
Kontakt:Thomas Zuche
Pfützenstraße 1
54290 Trier
Telefon 06 51/9 94 10 17
Telefax 06 51/9 94 10 18
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Homepage: www.agf-trier.de

 


 

 

„Schule unterm Hakenkreuz“. Von Schülern erarbeitete Ausstellung


Mo. bis Fr. 17. – 28.11.08, Cusanus-Gymnasium

 

"Erinnern – für die Zukunft", Veranstaltungsreihe zur 70-jährigen Wiederkehr des 9. November 1938

Veranstalterkontaktpersonen: Dr. Marianne Bühler, ARBEITSKREIS „JÜDISCHE GEMEINDE WITTLICH“, St.-Rochus-Siedlung 23, 54516 Wittlich,
Tel. 06571/5394, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Justinus Maria Calleen, Leiter KULTURAMT DER STADT WITTLICH,
Neustraße 2, 54516 Wittlich, Tel. 06571/14660, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Yaghoub Khoschlessan, 1. Vorsitzender BÜNDNIS FÜR MENSCHLICHKEIT UND ZIVILCOURAGE E.V., KREIS BERNKASTELWITTLICH, Bergweg 49, 54470 Bernkastel-Kues, Tel. 06531/8021, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

René Richtscheid M.A., EMIL-FRANK-INSITUT WITTLICH, Schloss-Str. 10, 54516 Wittlich, Tel. 06571/260124, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

 

 Vortrag von Joachim Hennig, Richter am Oberverwaltungsgericht Koblenz:
"Die Diskriminierung, Ausschaltung und Ermordung jüdischer Juristen aus Koblenz und Umgebung."


Freitag, 14. November, 17.00 Uhr, Oberlandesgericht Koblenz, Stresemannstr.1, 56068 Koblenz.

Veranstalter:
Oberlandesgericht Koblenz;
Förderverein Mahnmal Koblenz e.V. Der Eintritt ist frei.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Einladung zum Geschichts-Treff


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

der Geschichtsverein Nierstein lädt Sie zu einem weiteren Abend im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Niersteiner Geschichts-Treff“ ein. Diesmal möchten wir uns dem Thema zuwenden

Anna Seghers – Leben und Werk
 
Vor 25 Jahren, am 1. Juni 1983, ist die am 19. November 1900 in Mainz als Nelly Reiling geborene Schriftstellerin in Ost-Berlin verstorben. Persönlichkeit und Schaffen von Anna Seghers, deren Namen auch eine Straße in Nierstein trägt, sollen beim Geschichtstreff ausführlich beleuchtet werden.
Erste literarische Annerkennung gewann sie in den späten 20er Jahren als sie in Berlin 1928 für ihre Erzählung „Grubetsch“ und den Roman „Aufstand der Fischer von St. Barbara“ den renommierten Kleist-Preis erhielt. Im gleichen Jahr trat sie auch der KPD und dem „Bund Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller“ bei. Als Antifaschistin und Jüdin wurde sie von den Nationalsozialisten verfolgt, konnte aber über die Schweiz und Frankreich schließlich nach Mexiko fliehen. Größte literarische Anerkennung erfuhr sie durch ihren Roman „Das siebte Kreuz“, den sie im Exil  schrieb und 1942 in den USA und Mexiko veröffentlichte. Der Roman wurde als Buch und als Hollywood-Film (1944 mit Spencer Tracy in der Hauptrolle) ein Welterfolg. 1947 kehrte sie nach Deutschland zurück und lebte bis zu ihrem Tod in der DDR. Dort war sie lange Zeit Präsidentin des Schriftstellerverbandes. Zur Verfolgung kritischer Autoren durch das SED-Regime schwieg sie öffentlich, setzte sich aber hinter den Kulissen für Regime-Kritiker wie z. B. Walter Janka oder Erich Loest ein. Ihre frühen Werke (insbes. die des Exils) und ihre späten Erzählungen, Sagen, Legenden und Märchen bleiben jedoch von hoher literarischer Gültigkeit. Nicht zuletzt deshalb wurde sie 1981 auch zur Ehrenbürgerin ihrer Vaterstadt Mainz ernannt.

Unser Geschichts-Treff findet statt am

Freitag, den 14. November 2008, um 19 Uhr in der Gutsschänke Haxthäuser Hof, am Marktplatz in Nierstein
.

An diesem Abend wird Studiendirektor Hans Berkessel, Pädagoge und Historiker und Stellv. Vorsitzender der Anna-Seghers-Gesellschaft Berlin/Mainz, eine kurze  Einführung in Leben und Werk der Autorin geben.

Im Mittelpunkt wird sodann die Fernsehdokumentation „Ich bin in die Eiszeit geraten“ stehen. Das 45minütige Filmporträt zeichnet Stationen des facettenreichen Lebens und Schreibens von Anna Seghers nach und lässt – gedreht an Originalschauplätzen u. a. in Mainz, Rheinhessen, Berlin, Paris und Marseille – Orte ihres Lebens und Schauplätze ihres Werks lebendig werden. Der Autor dieser Dokumentation, die im Jahre 2000 zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin entstand, Wilhelm von Sternburg, war zuletzt Chefredakteur des Hessischen Rundfunks. Er lebt heute als freier Publizist in Wiesbaden und Irland und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht u. a. Biografien über Arnold Zweig, Lion Feuchtwanger, Erich Maria Remarque und Carl von Ossietzky.

Nach der Filmvorführung wird Gelegenheit zum direkten Gedankenaustausch mit Wilhelm von Sternburg bestehen, der persönlich anwesend sein wird.

Der Eintritt beim Geschichtstreff ist wie immer frei. Am Ende der Veranstaltung wird jedoch um eine Spende zugunsten der Anna-Seghers-Gesellschaft gebeten.

Wir hoffen, dass Sie recht zahlreich zu unserer Veranstaltung kommen werden und freuen uns, Sie beim „Niersteiner Geschichts-Treff“ begrüßen zu können.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johannes Zimmermann                                               Hans-Peter Hexemer

(1. Vorsitzender)                                                                 (2. Vorsitzender)

 


 

 

Kurt Tucholsky: Lieder und Satiren

Vor 75 Jahren gehörte Tucholsky zu den Autoren, deren Bücher verbrannt wurden. Das Cantaton-Theater präsentiert Werke des Autors, die bis heute aktuell sind

Donnerstag  13. November 2008, 19.30 Uhr,  Eintritt 5 Euro

Veranstalter:
Förderverein für Jüdisches Gedenken Frankenthal  http://www.Juden-in-Frankenthal.de


 

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 5