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PostHeaderIcon Archiv 2005-2001

1. Mitgliederversammlung der LAG am 24. November 2001 in der Landeszentrale für politische Bildung in Mainz.


Gründungsversammlung der LAG am 1. April 2001 in der Landeszentrale für politische Bildung in Mainz.

Hierbei wurden die Richtlinien der LAG beschlossen und der Sprecherrat wurde gewählt.

Als Mitglieder des Sprecherrats wurden gewählt:
Dieter Burgard, MdL (Vorsitzender des Sprecherrats)
Helene Gomse (stellvertretende Vorsitzende des Sprecherrats)
Hans-Eberhard Berkemann (Beisitzer)
Eberhard Dittus (Beisitzer)
Heribert Fachinger (Beisitzer)
Joachim Hennig (Beisitzer)
Bernhard Kukatzki (Beisitzer).

 


 

 

2. Mitgliederversammlung der LAG am 8. Juni 2002 in Wittlich.

 


 

 

5. Mitgliederversammlung der LAG am 14. November 2003 in der Außenstelle Nord der Landeszentrale für politische Bildung in Koblenz.

Bei dieser Versammlung stellten Uwe Bader von der Landeszentrale für politische Bildung und Hermann Müller vom Finanzministerium die Ergebnisse des Architektenwettbewerbs zum Bau des Dokumentations- und Begegnungshauses an der Gedenkstätte vor. In einem zweiten Themenschwerpunkt erläuterte Joachim Hennig die von ihm erarbeitete Ausstellung „Opfer des Nationalsozialismus aus Koblenz und Umgebung“ und berichtete auch über deren Entstehung, zu der u.a. die Landeszentrale für politische Bildung einen finanziellen Zuschuss gegeben hat.  
Der Sprecherrat der LAG traf sich in diesem Jahr fünfmal. Verschiedene Projekte wurden zur Diskussion gestellt und nach einer Beschlussfassung teilweise bereits umgesetzt. Mit finanzieller Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung wurde von Bernhard Kukatzki ein Faltblatt mit einem speziell rheinland-pfälzischen Programm zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur erarbeitet und landesweit verteilt. 27 Initiativen aus Rheinland-Pfalz schlossen sich diesem europaweit begangenen Tag mit unterschiedlichen Veranstaltungen und Angeboten an. Besichtigungen jüdischer Friedhöfe, renovierter Synagogen und Vorträge zur jüdischen Geschichte standen u.a. auf dem Programm.
4. Mitgliederversammlung der LAG am 20. September 2003 in Trier.
Die Mitgliederversammlung war zu Gast in den Räumlichkeiten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier im Kurfürstlichen Palais. Dort bot sich den Mitgliedern die Möglichkeit, die ausgestellten Modelle aller Büros anzusehen, die am Architektenwettbewerb für den Bau des Dokumentations- und Begegnungshauses in Hinzert teilgenommen hatten. Am Nachmittag nahmen die Vertreter der LAG an der am selben Tag stattfindenden internationalen Rinnerungsfeier in der Gedenkstätte ehemaliges SS-Sonderlager/KZ Hinzert teil.
3. Mitgliederversammlung der LAG am 5. April 2003 in der Landeszentrale für politische Bildung in Mainz.
Bei der anstehenden Neuwahl des Sprecherrats wurden die bisherigen Mitglieder des Sprecherrats erneut gewählt.
 

 
 

6. Mitgliederversammlung der LAG am 27. März 2004 in der Außenstelle Pfalz der Landeszentrale für politische Bildung in Kaiserslautern.

 


 

 

7. Mitgliederversammlung der LAG am 20. November 2004 in Bendorf/Rhein.

 


 

 
8. Mitgliederversammlung der LAG am 11. Juni 2005 in der Gedenkstätte KZ Osthofen.

 

 
 
Seit der Gründung der LAG im April 2001 haben sich ihr 27 Mitgliedsorganisationen angeschlossen. Sie arbeiten in der Gedenkarbeit landesweit zusammen und treffen sich prinzipiell zu zwei Mitgliederversammlungen im Jahr. Der Vorstand vereinbart in seinen vier- bis fünfmaligen Sitzungen pro Jahr konkrete Vorhaben. Mit regelmäßigem Zuwachs an neuen Mitgliedern gelingt die flächendeckende Bündelung und Vernetzung der Gedenkarbeit zunehmend. Grundlagen der Arbeit der LAG sind landesweiter Informationsaustausch, Vereinbarungen von Kooperationen bei Veranstaltungen zur örtlich-regionalen Erinnerungsarbeit, Meinungs- und Erfahrungsaustausch über inhaltliche und methodische Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Rat und Unterstützung bei lokalen Konflikten. Die Gedenk- und Erinnerungsarbeit in Rheinland-Pfalz hat in den letzten Jahren neben dem zentralen staatlichen Engagement gerade auch durch die regionalen und lokalen Gruppen und Initiativen wesentliche Impulse erhalten. Die ehrenamtliche historisch-politische Bildung vor Ort, insbesondere mit jungen Bürgerinnen und Bürgern, trägt durch das Wachhalten der Erinnerung an die NS-Zeit und an deren Opfer, die Pflege des jüdischen Kulturgutes, der Verständigung und der aktuellen Diskussion zur Achtung der Würde von Menschen wesentlich bei. Seit ihrer Gründung hat die LAG immer wieder folgende Themen aufgegriffen und ist in diesen Bereichen initiativ geworden:
Novellierung des Landesarchivgesetzes mit seinen sehr langen Sperr-/Schutzfristen; nachdem das Bundesarchivgesetz novelliert ist, erwartet die LAG nun die Vorlage eines neuen Gesetzes, das Kunden orientierter sein soll, im Jahr 2005,
Akten des Amtes für Wiedergutmachung bezüglich der „Opfer des Faschismus“, die bisher unbearbeitet im Landeshauptarchiv in Koblenz lagerten, sollen, nachdem das Mitglied des Sprecherrats Joachim Hennig einen ersten Einblick erhielt, in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz aufgearbeitet werden. Der zuständige Finanzminister Gernot Mittler hat auf Anfrage der LAG die in den Nachkriegsjahren (späten 40er und frühen 50er Jahren) entstandenen Antragsunterlagen der „Betreuungsstelle für Wiedergutmachung und Opfer des Faschismus“ zur Bearbeitung durch Mitarbeiter des Landeshauptarchivs in Koblenz freigegeben. Die LAG und die Landeszentrale für politische Bildung erhoffen sich damit neue Kenntnisse über Einzelschicksale, insbesondere verfolgter Menschen aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz
und für den „Europäischen Tag der jüdischen Kultur“. Im Jahr 2003 griff die LAG erstmalig den Gedanken eines „Europäischen Tages der jüdischen Kultur“ auf. Aus diesem Anlass finden seit einigen Jahren in über 20 Ländern Europas Anfang September Veranstaltungen statt, die jüdische Geschichte und Gegenwart vor Ort näher bringen sollen. Diesen Gedanken brachte die LAG nach Rheinland-Pfalz und koordinierte seine Umsetzung
.
 

 
 
Zum ersten Mal fand – von dem Mitglied des Sprecherrats Bernhard Kukatzki organisiert – Anfang September 2003 in Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung der „Europäische Tag der jüdischen Kultur“ statt.
 

 
 
Am 5. September 2004 beteiligten sich wieder zahlreiche Mitgliedsorganisationen der LAG an dem „Europäischen Tag der jüdischen Kultur“. Durch die Förderung des Wirtschaftsministeriums, die Werbung über die touristischen Einrichtungen sowie die Broschüre zum „Tag des Denkmals“ des Landesamtes für Denkmalpflege erfuhr das Projekt einen weiteren Schub. Im Bundesvergleich und sogar europaweit erreichte   Rheinland-Pfalz einen Spitzenplatz in der Anzahl der Veranstaltungen.
 

 
 

8. Mitgliederversammlung der LAG am 11. Juni 2005 in der Gedenkstätte KZ Osthofen.

 


 

 

Der Arbeitskreis "Trier in der NS-Zeit" der AGF, ist neues Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz.

Der Arbeitskreis "Trier in der NS-Zeit" besteht seit 18 Jahren. Seine Mitarbeiter bieten seither "Stadtführungen zu Stätten der Verfolgung und des Widerstandes in Trier" an. Diese Führungen finden regelmäßig an den Gedenktagen am 27. Januar, 8. Mai und 9. November statt; darüber hinaus sind sie ein ständiges Angebot für Schulklassen, Studierende und sonstige Interessierte.Weitere Rundgänge sind "Auf den Spuren von Hans Eiden" (dem letzten Lagerältesten im KZ Buchenwald) und im ehem. KZ Hinzert. Im Arbeitskreis entstand auch die Idee, Inhalte der Führungen –ergänzt durch thematische Artikel und Kurzporträts – als Buch zu veröffentlichen. Als  "StattFührer – Trier im Nationalsozialismus" erschien es in diesem Jahr in dritter Auflage. Mitarbeiter des Arbeitskreises konzipierten auch den virtuellen Stadtführer (www.stattfuehrer.de), der im Jahr 2003 vom "Bündnis für Demokratie und Toleranz" ausgezeichnet wurde.Seit 2004 verfolgt der Arbeitskreis – gemeinsam mit dem Kürenzer Kulturverein - das Projekt "Stolpersteine" – ein dezentrales Erinnerungsprojekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig - und sucht PatInnen. Bis heute wurden 23 Steine für ermordete Juden, katholische Geistliche und Arbeiter verlegt.Weitere Steine für Angehörige anderer Opfergruppen werden im Frühjahr 2006 folgen. Der AK veranstaltet außerdem in unregelmäßigen Abständen Informations- und Vortrags- veranstaltungen, z.B. mit dem Wehrmachtsdeserteur Ludwig Baumann oder zu "Trierer Köpfen im 'Dritten Reich'".Neben der historischen Arbeit greift der Arbeitskreis auch aktuelle politische Bezüge auf. So organisierte die AGF – auch als Mitglied des Trierer "Bündnisses gegen Rechts" – immer wieder Gegendemonstrationen zu Kundgebungen rechtsextremistischer Formationen, etwa der DVU (1985) oder der "Kameradschaft Moselland" (zuletzt 2005).
 

 
 

Bundesverdienstkreuz für Dr. Heinz Kahn

Dr. Heinz Kahn, seit 1987 Vorsitzender der Jüdischen Kultusgemeinde Koblenz, wurde am Montag, den 12. Dezember 2005 von Ministerpräsident Kurt Beck in Mainz mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Dr. Heinz Kahn, geboren in Hermeskeil bei Trier, Überlebender der KZs Auschwitz und Buchenwald, hat sich in der Nachkriegszeit mit dem Wiederaufbau der jüdischen Gemeinde Trier Verdienste erworben, ebenso stand und steht er heute noch als Zeitzeuge zur Verfügung, er ist einer der letzten Zeitzeugen die den Holocaust überlebten.  
Eine Biografie von Herrn Dr. Heinz Kahn ist in der "Dauerausstellung" des Fördervereins Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz e. V. zu finden, ebenso ist er in den Kurzbiografien erwähnt. Weiterhin hat der Verein einen Zeitzeugenbericht mit Dr. Heinz Kahn auf DVD erstellt.
Die Biografien können auch auf der Webseite des Fördervereins Mahnmal eingesehen werden unter:  www.mahnmalkoblenz.de
Dort unter den Buttons "Dauerausstellung" und "Kurzbiografien" jeweils unter dem Namen von Dr. Kahn
 

 
 

Europäischer Tag der Jüdischen Kultur in Rheinland-Pfalz  Sonntag, 4. September 2005

Rheinland-Pfalz weist eine lange und reiche jüdische Tradition und Geschichte auf. In einigen Kommunen entstehen durch Zuwanderung seit Jahren lebendige jüdische Gemeinden. Und doch erinnern in vielen rheinland-pfälzischen Orten nur Synagogen und Friedhöfe, Ritualbäder und Schulen als steinerne Zeugnisse an das ehemals reiche jüdische Leben in unserem Land.
In diesem Jahr wurde zum dritten Mal im Rahmen des in 26 europäischen Ländern stattfindenden Europäischen Tages jüdischer Kultur in zwanzig rheinland-pfälzischen Gemeinden jüdische Geschichte und Gegenwart einem breiten Publikum vorgestellt. Interessierte konnten so in den 26 angebotenen lokalen Veranstaltungen einen ersten Einblick in eine für sie vielleicht bis dahin eher unbekannte Kultur gewinnen.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen war überwiegend frei!

 

 

Alzey
Mit Moritz Daniel Oppenheim zu Gast bei Neubergers. Ein Sederabend 1867 in Alzey.
(Mit koscherem Wein vom Weingut Markus Schäfer, Armsheim)
11.00 Uhr, Dauer 90 Minuten
Ort: Museum der Stadt Alzey, Antoniterstraße 41
Ausstellung und Vortrag; Referenten: Museumsleiter Dr. Rainer Karneth und Renate Rosenau
Spende willkommen.
Weitere Informationen: (0 67 31) 49 88 96, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Bendorf-Sayn

Mosaik- und Lebensbilder auf dem jüdischen Friedhof Bendorf
14.00 Uhr
Ort: Jüdischer Friedhof
Führung; Referent: Dietrich Schabow

Die Geschichte der Israelitische Heil- und Pflegeanstalt für Nerven- und
Gemütskranke (1869—1942) und der Dichter Jakob van Hoddis
15.30 Uhr
Ort: Sayn, Koblenz-Olper-Straße 39
Ausstellung, Führung; Referent: Dietrich Schabow
Weitere Informationen: (0 26 22) 90 09 47, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Dahn und Busenberg

Auf den Spuren des Judentums im Wasgau (Synagoge in Dahn, Mikwe und
Friedhof in Busenberg),
10.00 Uhr und 14.00 Uhr, Dauer 2 Stunden
Treffpunkt: Katholische Kirche Dahn (Ortsmitte)
Führungen mit Vorträgen und Ausstellung liturgischer Geräte; Referent:
Otmar Weber
Dauer: 2 Stunden
Weitere Informationen: (0 63 91) 23 31


Frankenthal
Die jüdische Gemeinde in Frankenthal
16.00 Uhr, Dauer 2 Stunden
Treffpunkt: Gedenkplatz Synagoge in der Glockengasse
Referenten: Gabi Steinmacher und Herbert Baum
Weitere Informationen: (0 62 33) 6 96 62, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Ingelheim
Essen, Trinken und Musik im jüdischen Jahr
16.00 Uhr—18.30 Uhr
Ort: Fridtjof-Nansen-Haus, Wilhelm-Leuschner-Straße 61
Vortrag mit Kostproben von Festtagsgebäck und koscheren Weinen,
musikalisch umrahmt von der Gruppe Dreierlei
Referenten: Klaus Dürsch M.A., Wolfgang Lehmann
Teilnehmergebühr: 6 Euro (Familien 15 Euro)
Anmeldung durch Überweisung der Teilnehmergebühr an die DIF, Mainzer
Volksbank, Konto-N° 466 235 017, BLZ 551 900 00
Weitere Informationen: (0 61 32) 4 05 69, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Kaiserslautern
Die mittelalterliche Mikwe (Ritualbad)
10.00 Uhr—16.00 Uhr
Treffpunkt: Am Altenhof
Führungen; Referent: StDir Bernhard Gerlach
Weitere Informationen: (06 31) 1 63 95, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Lambsheim
Zur Geschichte der Juden in Lambsheim und Umgebung
(Achtung! Veranstaltung findet am 11. September statt!)
9.00 Uhr, Dauer 1 Stunde
Ort: Jüdischer Friedhof in Lambsheim
Führung; Referent: Bernhard Kukatzki M.A.
Weitere Informationen: (0 62 35) 33 32


Landau in der Pfalz

Juden in Landau. Vom Mittelalter bis zum Holocaust.
14.00 Uhr, Dauer 90 Minuten
Ort: Frank-Loebsches-Haus, Kaufhausgasse 9
Führung durch die Dauerausstellung; Referentin: Christine Kohl-Langer M.A.
Weitere Informationen: (0 63 41) 1 31 56, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Mainz

Der Sinn des Lebens in jüdischer Sicht
4.09., 16.00 Uhr
Ort: Stadthistorisches Museum (in der Dauerausstellung „Magenza – 1000
Jahre jüdisches Mainz“), Zitadelle, Bau D, (Eingang am Drusenstein)
Vortrag; Referent: Dr. Hans-Joachim Schönstätt
Weitere Informationen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Mainz-Weisenau

Konzert mit der Berliner Kantorin Avital Gerstetter
19.00 Uhr
Ort: Synagoge Weisenau, Wormser Straße 31
Eintritt: 5 Euro
Weitere Informationen: (0 61 31) 61 39 90; Kartenvorverkauf: (06131) 94 56 83


Meisenheim am Glan

Ehemalige Synagoge, Ausstellung
14.00 Uhr—17.00 Uhr
Ort: Saarstraße 3
Führung

Jüdischer Friedhof
15.00 Uhr
Treffpunkt: Saarstraße 3
Führung
Weitere Informationen: Richard Held (0 67 53) 30 94


Odenbach am Glan

Der jüdische Friedhof
10.00 Uhr, Dauer 1 Stunde
Treffpunkt: vor der Synagoge, Kirchhofstraße 19
Weitere Informationen: (0 67 53) 27 45, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Rockenhausen-Marienthal/Falkenstein

Synagoge und Friedhof der Marienthaler Juden
10.00 Uhr, Dauer 60 Minuten
Treffpunkt: Ortseingang Marienthal (aus Richtug Rockenhausen)
Führung; Referent: Werner Rasche


Saffig

Ehemalige Synagoge
14.00 Uhr—17.00 Uhr
Ort: Klöppelsberg
Führungen; Referent: Andreas Britz
Weitere Informationen: (0 72 72) 7 57 71, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Bad Sobernheim
Die Synagoge und die Geschichte der jüdischen Gemeinde
11.15 Uhr—18.00 Uhr
Ort: Ehemalige Synagoge, Gymnasialstraße 9
Führungen; Referenten: Hans Eberhard Berkemann und Vorstandsmitglieder
des Fördervereins
Es wird um eine Spende für die Restaurierung der Synagoge gebeten.
Weitere Informationen: (0 67 51) 37 95, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Speyer am Rhein

Rundgang durch das jüdische Speyer
16.00 Uhr, Dauer 90 Minuten
Treffpunkt: Judenbad, Kleine Pfaffengasse 21
Führung; Referent: Johannes Bruno
Weitere Informationen: (0 62 32) 3 28 43


Staudernheim
Rundgang zu den jüdischen Stätten
11.00 Uhr, Dauer 75 Minuten
Treffpunkt: Evangelische Kirche, Hauptstraße
Führung; Referent: Raymond Wolff

Konzert mit Werken jüdischer Komponisten.
Improvisationen und eine Komposition auf dem Hammerklavier.
14.30 Uhr, Dauer 75 Minuten
Ort: Ehemalige Synagoge, Am Wolfsgang 3
Vortragender: Ricardo Magnus (Buenos Aires)

Vorstellung der Website des Museumsverein Synagoge
16.00 Uhr, Dauer 45 Minuten
Ort: Ehemalige Synagoge, Am Wolfsgang 3
Referentin: Susanne Schappert

Jüdischer Friedhof
17.00 Uhr, Dauer 60 Minuten
Treffpunkt: Ehemalige Synagoge, Am Wolfsgang 3
Führung; Referent: Raymond Wolff
Weitere Informationen: (030) 6 87 81 49, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Steinbach am Glan
Jüdisches Museum
15.00—17.30 Uhr
Ausstellung; Referent: Ortsbürgermeister Jörg Fehrentz
Weitere Informationen: (0 63 83) 56 00, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Winnweiler
Jüdisches Museum
14.00 Uhr—18.00 Uhr
Ort: Schloßstraße 37
Führungen durch die Dauerausstellung: 14.15 Uhr, 15.15 Uhr und 16.15 Uhr
Referent: Werner Rasche
Weitere Informationen: (0 63 02) 12 56


Wittlich
Tag der Offenen Tür mit Musik und koscheren Speisen, zubereitet von
Mitgliedern der Jüdischen Kultusgemeinde Trier
11.00 Uhr—18.00 Uhr
Ort: Emil-Frank-Institut, Schloßtrasse 10
Weitere Informationen: (0 65 71) 26 01 24, www.emil-frank-institut.de


Worms
Die Trauerhalle des jüdischen Friedhofs Worms-Hochheim
11.00 Uhr
Ort: Jüdischer Friedhof Hochheimer Höhe
Festvortrag, begleitet von synagogaler Musik; Referent: Dr. Joachim Glatz

Politische Situation der Juden am Rhein 1105 und 2005
17.00 Uhr
Ort: Frauensynagoge, Synagogenplatz 4
Podiumsdiskussion; Teilnehmer: Prof. Alfred Haverkamp (Trier), Prof.
Stefan Rohrbacher (Düsseldorf), Dr. Peter Waldmann (Mainz), moderiert
von Dr. Ulrich Oelschläger
Weitere Informationen: (0 62 41) 8 53 10 50, www.raschijahr.de ,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Teilnehmende Einrichtungen und Organisationen:

Museum der Stadt Alzey, Arbeitsgruppe Psychiatrie im Nationalsozialismus in Alzey, AK Judentum im Wasgau, Förderverein für Jüdisches Gedenken Frankenthal e.V., Deutsch-Israelischer Freundeskreis Ingelheim, Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Pfalz in Kaiserslautern, Frank-Loeb-Institut an der Universität Landau, Archiv und Museum der Stadt Landau, Jüdische Gemeinde Mainz K.d.ö.R., Förderverein Synagoge MZ-Weisenau, Träger- und Förderverein der Synagoge Meisenheim, Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz K.d.ö.R., Förderverein ehemalige Synagoge Odenbach, Förderkreis Synagoge Saffig e.V., Förderverein Synagoge Sobernheim e.V., Museumsverein Synagoge Staudernheim e.V., Ortsgemeinde Steinbach am Glan, Jüdische Kultusgemeinde Trier K.d.ö.R., Jüdisches Museum Winnweiler, Emil-Frank-Institut in Wittlich, Warmaisa – Gesellschaft zur Förderung und Pflege jüdischer Kultur in Worms
Der Druck der Programmbroschüre wurde mit Hilfe des Sparkassen- und Giroverbandes Rheinland-Pfalz finanziert.
 

 

 

 
10. Dezember 2005  

Offizielle Einweihung des Dokumentations- und Begegnungshauses am ehemaligen SS-Sonderlager/KZ Hinzert an der Gedenkstätte in Hinzert um 11.00 Uhr u.a. durch Ministerpräsident Kurt Beck


...”60 Jahre nach Kriegsende macht Rheinland-Pfalz mit dem Neubau eines Dokumentations- und Begegnungshauses deutlich, dass Erinnern auch mit Blick auf die Zukunft notwendig bleibt
Das Dokumentations- und Begegnungshaus, das mit Mitteln des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz errichtet wurde, schafft Raum für Begegnungen im Rahmen europäischer Veranstaltungen, für Seminare und Tagungen zur NS-Geschichte und zur Pädagogik der Gedenkarbeit in Trägerschaft der Landeszent­rale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz. Die Ausstellung, erarbeitet mit Hilfe von Organisationen ehemaliger Deportierter des Lagers und von Archiven im In- und Ausland, wird den Opfern ein bleibendes Gedenken sichern.
Die besondere Architektur des Gebäudes regt zur stillen, aber intensiven Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Konzentrationslager und den Voraussetzungen für sein Entstehen an” (  http://www.hinzert.de )
 

 
 
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